26.04.2019 | Erfolgsgeschichten "Made in Bavaria" 2019 - Frühjahr GPSoverIP in Unterfranken: Technik aus Schweinfurt erobert Telematiksektor

Reifendruck messen, Temperatur der Ladefläche abrufen oder die exakte Laufzeit von Baumaschinen übertragen – alles in Echtzeit aus der Ferne. Für Logistiker klingt es wie die Geschichte aus einem modernen Technik-Märchen, was das Team der GPSoverIP GmbH in Schweinfurt möglich macht.

  • André Jurleit ist der Geschäftsführer von GPSoverIP in Schweinfurt. Das Erfolgsrezept seiner Firma: das lückenlose Übertragen von Daten aus sich bewegenden Fahrzeugen - so schnell und reibungslos wie möglich.

    André Jurleit ist der Geschäftsführer von GPSoverIP in Schweinfurt. Das Erfolgsrezept seiner Firma: das lückenlose Übertragen von Daten aus sich bewegenden Fahrzeugen - so schnell und reibungslos wie möglich.

  • Die neueste Version heißt GPSauge IN1 v.2. Sie ist so groß wie zwei herkömmliche Navigationsgeräte und genau so einfach in Lkw, Baumaschinen, Rennwagen, Lokomotiven oder sogar in Flugzeugen zu installieren.

    Die neueste Version heißt GPSauge IN1 v.2. Sie ist so groß wie zwei herkömmliche Navigationsgeräte und genau so einfach in Lkw, Baumaschinen, Rennwagen, Lokomotiven oder sogar in Flugzeugen zu installieren.

  • Auch im Motorsport, der Welt des früheren Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg, ist GPSoverIP zuhause. Bei jedem offiziellem Rennen am Nürburgring kommt die Technik des Unternehmens zur Geschwindigkeitsüberwachung zum Einsatz.

    Auch im Motorsport, der Welt des früheren Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg, ist GPSoverIP zuhause. Bei jedem offiziellem Rennen am Nürburgring kommt die Technik des Unternehmens zur Geschwindigkeitsüberwachung zum Einsatz.

Im Jahr 2018 hat das Team der GPSoverIP GmbH im unterfränkischen Schweinfurt den deutschen Telematikpreis in vier von sieben Kategorien gewonnen. Keiner nutzt die Technik besser - und schon seit Jahren landet dieser Preis in Schweinfurt.

Patentierte Internetprotokolle machen das Unternehmen so einzigartig. „Sie sind unser Geheimrezept,“ erklärt André Jurleit, Geschäftsführer der GPSoverIP GmbH. Dabei geht es um das Übertragen von Daten aus sich bewegenden Fahrzeugen und das lückenlos - natürlich so schnell und reibungslos wie nur möglich. Dafür muss das System das Fahrzeug mit all seinen Raffinessen und Eigenheiten erkennen. Und nicht nur die Software dafür ist Made in Bavaria, auch die passende Hardware wird in Unterfranken entwickelt.

Die neueste Version heißt GPSauge IN1 v.2. Sie ist so groß wie zwei herkömmliche Navigationsgeräte und genauso einfach in Lkw, Baumaschinen, Rennwagen, Lokomotiven oder in Flugzeugen zu installieren. „Derzeit laufen Projekte mit der Deutschen Bahn,“ so Carsten Oms, Leiter des Großkundengeschäfts. Mit Lokführern draußen kann mithilfe von GPSauge sehr viel schneller kommuniziert werden. Sogar Ankunftszeiten oder ökologisches Fahren können so ständig errechnet angezeigt und optimiert werden.

Seit 2012 ist GPSoverIP offizieller Partner des Deutschen Motor Sport Bundes e.V. Bei jedem offiziellem Rennen am Nürburgring kommt die unterfränkische Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung zum Einsatz. Aber auch am Leipziger Flughafen oder bei großen Bauunternehmen wie STRABAG unterstützt sie, beispielsweise beim Orten von Baumaschinen. Und das alles ganz einfach per Knopfdruck.

Die rund 30 Mitarbeiter arbeiten immer weiter an neuen Features, damit die Zukunft für Fuhrparkbetreiber noch energiesparender, sicherer und reibungsloser verläuft.

Erfolgsgeschichten "Made in Bavaria":

Bayern ist ein großartiges Land. Das schönste Bundesland der Welt. Und, hier leben auch ganz viele schlaue und geschäftstüchtige Menschen. Unsere Serie "Made in Bavaria" stellt jeden Tag auf ANTENNE BAYERN und hier auf antenne.de Erfolgsgeschichten vor - eben made in bavaria

Zurück zur Übersicht