25.10.2018 | Erfolgsgeschichten "Made in Bavaria" 2018 Kuchentratsch: Echte Oma-Kuchen via Lieferdienst

Ein ausgefallenes Startup, was richtig gut ankommt. So könnte man in wenigen Worten "Kuchentratsch" beschreiben. Hier backen echte Omas und Opas hausgemachte Kuchen - natürlich ein riesiger Unterschied zu Kuchen, die es anderweitig zu kaufen gibt. Kein Wunder also, dass das Konzept so erfolgreich ist!

  • Das ist einer der zauberhaften Kuchen von "Kuchentratsch". 

    Das ist einer der zauberhaften Kuchen von "Kuchentratsch". 

    Foto: Kuchentratsch
  • Das Startup-Unternehmen hat Katharina Mayer (Mitte) ins Leben gerufen. 

    Das Startup-Unternehmen hat Katharina Mayer (Mitte) ins Leben gerufen. 

    Foto: Kuchentratsch
  • Die Kernidee lautet: Kuchen wie von Oma. Bei "Kuchentratsch" backen echte Omas hausgemachte Kuchen. Damit verdienen sie sich Geld dazu und freuen sich vor allem über den Austausch in der Backstube, über die Gespräche und die Aufgabe.

    Die Kernidee lautet: Kuchen wie von Oma. Bei "Kuchentratsch" backen echte Omas hausgemachte Kuchen. Damit verdienen sie sich Geld dazu und freuen sich vor allem über den Austausch in der Backstube, über die Gespräche und die Aufgabe.

    Foto: Kuchentratsch
  • Natürlich gibt's hier aber auch backfreudige Opas. 

    Natürlich gibt's hier aber auch backfreudige Opas. 

    Foto: Kuchentratsch
  • Einer der Klassiker bei "Kuchentratsch" ist Oma Irmgards Karottenkuchen. Lecker!

    Einer der Klassiker bei "Kuchentratsch" ist Oma Irmgards Karottenkuchen. Lecker!

    Foto: Kuchentratsch
  • Übrigens: Hier gibt's auch Veganes. Wir empfehlen Oma Kates veganen Apfelkuchen.

    Übrigens: Hier gibt's auch Veganes. Wir empfehlen Oma Kates veganen Apfelkuchen.

    Foto: Kuchentratsch

Lernen, lernen, lernen. In ihrem Studium befasst sich Katharina Mayer mit vielen gesellschaftlichen und sozialen Themen. Und in dieser Zeit vermisst sie eine Sache ganz besonders: Den leckeren Kuchen ihrer Oma. Katharina fragt sich daher: Warum gibt es solche Kuchen eigentlich nicht auch zu kaufen? Hier entspringt der erste Funke.

Die Idee wächst und nimmt Formen an. Nicht nur die Kuchen wären natürlich toll, auch um den Austausch unter älteren Menschen zu fördern, wäre ein solches Startup toll. Und tatsächlich - die Männer und Frauen, die bei "Kuchentratsch" arbeiten, profitieren in vielerlei Hinsicht: Sie können durch die Arbeit Geld verdienen und sie freuen sich vor allem über den Austausch in der Backstube, über die Gespräche und die Aufgabe.

Die erste Mitarbeiterin von "Kuchentratsch" ist Katharinas Oma. Doch die Zahl der wächst ständig. Mittlerweile arbeiten 35 Omas und Opas in der Backstube in München. Die meisten backen und drei liefern die Kuchen in München aus.

Wer nicht in München wohnt, kann aber aufatmen: Im Paket werden die Kuchen aber auch nach ganz Deutschland geliefert. Im nächsten Jahr will "Kuchentratsch" vielleicht auch Filialen in Wien und Zürich eröffnen.

Zwölf Rezepte machen die Basis aus, so wie der Karottenkuchen von Oma Irmgard. Alle drei bis vier Monate werden spezielle Kuchen der Saison aufgenommen. Im Winter werden auch Plätzchen gemacht. 

Pro Schicht werden ganze 50-60 Kuchen gebacken, die über die Internetseite dann zum Verkauf angeboten werden. Wer einen Kuchen bestellt, kann in rund 2 Werktagen mit der Auslieferung rechnen. 

Unbedingt reinschauen: www.kuchentratsch.com

Erfolgsgeschichten "Made in Bavaria":

Bayern ist ein großartiges Land. Das schönste Bundesland der Welt. Und, hier leben auch ganz viele schlaue und geschäftstüchtige Menschen. Unsere Serie "Made in Bavaria" stellt jeden Tag auf ANTENNE BAYERN und hier auf antenne.de Erfolgsgeschichten "Made in Bavaria" vor! 

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