02.11.2015 | Guten Morgen Bayern Exklusiv in Deutschland: Leikermoser testet den Autopiloten von Tesla

Elektroautos stehen für schnellen Antrieb. Doch DAS schlägt ein wie eine Bombe: Ab jetzt gibt's die Fahrzeuge sogar mit Autopilot - sprich das Auto fährt von allein, während der Fahrer es sich gemütlich machen kann. Ist denn schon wieder „Zurück in die Zukunft“? Oder sind wir jetzt mitten drin? Leikermoser testet exklusiv als Erster in Deutschland den Tesla S – ausgestattet mit Autopilot:

Da staunt Wolfgang Leikermoser nicht schlecht, als er folgende Nachricht liest: „Hast Du Lust, den Tesla mit Autopilot zu fahren?“. Man muss wissen, dass Wolfgang Leikermoser nicht nur leidenschaftlicher Radiomoderator bei ANTENNE BAYERN ist und jeden Tag für Sie "Guten Morgen Bayern" moderiert, sondern auch mit Herz und Seele Autos liebt.

Bisher gibt es eine direkte Verbindung von Gaspedal und Motorengedröhne. Nicht so beim Elektroauto. Das ist quasi lautlos. Dafür stecken aber unter der Haube – zumindest beim Tesla – viele hundert PS und warten nur darauf, losgelassen zu werden. Leikermoser entfesselt sie und das Adrenalin schießt nur so ins Blut.

Doch das ist noch nicht alles, neu ist nämlich der Autopilot: Der ermöglicht dem Fahrer ein nahezu autonomes Fahren. Per Knopfdruck gibt man dem Fahrzeug die Anweisungen, zu übernehmen und kann ab diesem Zeitpunkt die Hände vom Steuer nehmen. Denn ob Gas geben, bremsen oder überholen - das schafft der T esla S von ganz allein. Natürlich beachtet er dabei auch Geschwindigkeitsbegrenzungen und hält entsprechend Abstand zum Vordermann. Der Fahrer kann sich also in Ruhe mit anderen Dingen beschäftigen, zum Beispiel im Internet surfen, noch schnell das Frühstück nachholen oder sich einfach entspannt zurücklehnen.

Wolfgang Leikermoser testet den Piloten auf der Autobahn im normalen Verkehr. Fazit: Das wird klar die Zukunft und ist heute schon Realität, wenn es der Geldbeutel denn zulässt..

Eckdaten des Testfahrzeugs Tesla S 85 kWh Performance:

  • Allradantrieb
  • Farbe: rot
  • 491 km Reichweite (NEFZ)
  • Das 90kWh Upgrade erhöht die Reichweite um ca. 6%
  • 3,3 Sekunden 0-100 km/h
  • 3,0 Sekunden mit Beschleunigungs-Upgrade
  • 250 km/h Höchstgeschwindigkeit

Der Auto-Test in Bildern:

  • Keine Motorgeräusche eines klassischen Diesels oder Benzinmotors. Elektroautos, besonders mit dieser Leistung sind wie Autoscooter zu fahren. Die Beschleunigung ist immens.

    Keine Motorgeräusche eines klassischen Diesels oder Benzinmotors. Elektroautos, besonders mit dieser Leistung sind wie Autoscooter zu fahren. Die Beschleunigung ist immens.

  • Wolfgang Leikermoser macht sich mit dem riesigen Touchscreen vertraut, der die gesamte klassische Armatur ersetzt.

    Wolfgang Leikermoser macht sich mit dem riesigen Touchscreen vertraut, der die gesamte klassische Armatur ersetzt.

  • Jetzt kommen die Muskeln ins Spiel. Per Druck auf den Bildschirm wird der sogenannte "Insane"-Modus aktiviert, dass die gesamte Power frei macht.

    Jetzt kommen die Muskeln ins Spiel. Per Druck auf den Bildschirm wird der sogenannte "Insane"-Modus aktiviert, dass die gesamte Power frei macht.

  • Jetzt wird der Autopilot aktiviert. Bei 150 km/h.

    Jetzt wird der Autopilot aktiviert. Bei 150 km/h.

  • Auf dem Display sieht man, dass der Wagen nun selbständig fährt, Spuren wechselt und überholt.

    Auf dem Display sieht man, dass der Wagen nun selbständig fährt, Spuren wechselt und überholt.

  • Auf der Autobahn beschleunigt Leiki aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in 3 Sekunden.

    Auf der Autobahn beschleunigt Leiki aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in 3 Sekunden.

  • Ein mulmiges Gefühl. Auf der Autobahn einfach die Hände vom Steuer zu nehmen.

    Ein mulmiges Gefühl. Auf der Autobahn einfach die Hände vom Steuer zu nehmen.

  • Die 200 km/h sind schnell erreicht, schneller als so manches italienisches Monstergeschoss.

    Die 200 km/h sind schnell erreicht, schneller als so manches italienisches Monstergeschoss.

  • Wenn man das Auto nicht mehr selbst steuern muss, gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Leiki hat symbolisch mal seinen Rasierer eingepackt :)

    Wenn man das Auto nicht mehr selbst steuern muss, gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Leiki hat symbolisch mal seinen Rasierer eingepackt :)

  • Da man sich nicht mehr auf das Fahren konzentrieren muss, kann man die Zeit auch für eine kleine Brotzeit nutzen.

    Da man sich nicht mehr auf das Fahren konzentrieren muss, kann man die Zeit auch für eine kleine Brotzeit nutzen.

  • Nur die Krümel absaugen kann der Tesla noch nicht, aber das ist sicher nur noch eine Frage der Zeit. Das erste autonome Auto funktioniert im Feldtest tatsächlich.

    Nur die Krümel absaugen kann der Tesla noch nicht, aber das ist sicher nur noch eine Frage der Zeit. Das erste autonome Auto funktioniert im Feldtest tatsächlich.

  • Und schick ist das Auto noch dazu!

    Und schick ist das Auto noch dazu!