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NACHRICHTEN AUS BAYERN

NACHRICHTEN AUS DEN BAYERISCHEN REGIONEN

Vermisste Katina K.: 75-jähriger Partner wieder vor Gericht

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die verschwundene Katina K. im Landkreis Forchheim bleibt weiter mysteriös. Seit heute steht der 75-jährige Lebensgefährte zum zweiten Mal deshalb vor Gericht. Er schwieg zum Prozessauftakt am Montag (12. Oktober) - wie schon im ersten Verfahren. Damals war der Mann wegen Totschlags verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf: Das Gericht habe andere mögliche Erklärungen für das Verschwinden der 33-Jährigen nicht ausreichend geprüft. Auch ein anderer Täter komme infrage. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75-Jährigen vor, Katina K. im Streit um ihre Zukunftspläne getötet zu haben. Nach Darstellung der Anklage wollte die Frau ohne ihn nach Bulgarien auswandern. Ob der Angeklagte für ihr Verschwinden verantwortlich ist, muss nun eine andere Strafkammer klären.

12.10.2026 15:02 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die verschwundene Katina K. im Landkreis Forchheim bleibt weiter mysteriös. Seit heute steht der 75-jährige Lebensgefährte zum zweiten Mal deshalb vor Gericht. Er schwieg zum Prozessauftakt am Montag (12. Oktober) - wie schon im ersten Verfahren. Damals war der Mann wegen Totschlags verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf: Das Gericht habe andere mögliche Erklärungen für das Verschwinden der 33-Jährigen nicht ausreichend geprüft. Auch ein anderer Täter komme infrage. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75-Jährigen vor, Katina K. im Streit um ihre Zukunftspläne getötet zu haben. Nach Darstellung der Anklage wollte die Frau ohne ihn nach Bulgarien auswandern. Ob der Angeklagte für ihr Verschwinden verantwortlich ist, muss nun eine andere Strafkammer klären.

12.10.2026 15:02 / 1min

XL-Kanalprojekt: Bamberg wappnet sich gegen Hochwasser

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.

12.10.2026 13:05 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.

12.10.2026 13:05 / 1min

Verschärfte Polizeikontrollen: Handy am Steuer

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.

12.10.2026 09:55 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.

12.10.2026 09:55 / 1min

Friedensnobelpreisträgerin erfährt in Nürnberg von ihrer Auszeichnung

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Nachricht kam mitten während einer Konferenz: Die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi“ Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 in Nürnberg. Pillay nimmt derzeit am „Nuremberg Forum“ der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien teil. Dort erfuhr die 85-Jährige am Freitagvormittag (09.10.2026) von ihrer Auszeichnung. Das Norwegische Nobelkomitee würdigt ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden. Oberbürgermeister Marcus König nutzte die Gelegenheit und gratulierte Pillay persönlich. Er dankte ihr für ihren Einsatz bei der Aufarbeitung schwerster Menschenrechtsverbrechen. Mit Nürnberg ist die frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte seit Jahren verbunden: Von 2017 bis 2025 war sie Präsidentin des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien. Dem Gremium gehört sie weiterhin an.

09.10.2026 16:25 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Nachricht kam mitten während einer Konferenz: Die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi“ Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 in Nürnberg. Pillay nimmt derzeit am „Nuremberg Forum“ der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien teil. Dort erfuhr die 85-Jährige am Freitagvormittag (09.10.2026) von ihrer Auszeichnung. Das Norwegische Nobelkomitee würdigt ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden. Oberbürgermeister Marcus König nutzte die Gelegenheit und gratulierte Pillay persönlich. Er dankte ihr für ihren Einsatz bei der Aufarbeitung schwerster Menschenrechtsverbrechen. Mit Nürnberg ist die frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte seit Jahren verbunden: Von 2017 bis 2025 war sie Präsidentin des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien. Dem Gremium gehört sie weiterhin an.

09.10.2026 16:25 / 1min

Drogen-Hotspot am Nürnberger Hauptbahnhof: Was hat sich getan?

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mehr Polizei, Videokameras und weniger Verstecke in Gebüschen: Stadt und Polizei gehen seit Monaten verstärkt gegen die Drogenszene im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs vor. Nach Angaben von Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz hat sich die Zahl der Körperverletzungen dort mehr als halbiert. Auch die Zahl der Raubdelikte sei um die Hälfte zurückgegangen. Eine eigene Ermittlungskommission befasst sich mit schweren Vorwürfen gegen mehrere junge Männer. Sie sollen minderjährige Mädchen mit Drogen versorgt und sexuell missbraucht haben. 21 Tatverdächtige sitzen in Haft oder wurden sogar schon aus Deutschland abgeschoben. Nach Angaben der Stadt sind inzwischen auch 22 Betroffene bekannt, die Hilfsangebote durch das Jugendamt bekommen.

09.10.2026 14:15 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mehr Polizei, Videokameras und weniger Verstecke in Gebüschen: Stadt und Polizei gehen seit Monaten verstärkt gegen die Drogenszene im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs vor. Nach Angaben von Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz hat sich die Zahl der Körperverletzungen dort mehr als halbiert. Auch die Zahl der Raubdelikte sei um die Hälfte zurückgegangen. Eine eigene Ermittlungskommission befasst sich mit schweren Vorwürfen gegen mehrere junge Männer. Sie sollen minderjährige Mädchen mit Drogen versorgt und sexuell missbraucht haben. 21 Tatverdächtige sitzen in Haft oder wurden sogar schon aus Deutschland abgeschoben. Nach Angaben der Stadt sind inzwischen auch 22 Betroffene bekannt, die Hilfsangebote durch das Jugendamt bekommen.

09.10.2026 14:15 / 1min

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