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Am Bodensee: Polizei rettet zwei Schwäne aus Gleisbereich

Beim Einfahren in einen Bahnhof in Lindau bleibt ein Zug direkt vor einem Schwan im Gleis stehen. Ein zweiter Schwan hat weniger Glück.

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Bundespolizei - Symbolbild Katharina Kausche/dpa

Lindau (dpa) - Die Bundespolizei hat am Bodensee zwei Schwäne aus dem Gleisbereich gerettet. Ein Schwan in Lindau blieb unverletzt, ein anderer wurde von einem Tierarzt behandelt, wie die Bundespolizei mitteilte.

Bereits am Freitag vergangener Woche bremste demnach ein Zugführer beim Einfahren in den Bahnhof Lindau-Insel ab und blieb direkt vor dem ersten Schwan stehen. Bundespolizisten retteten den Angaben zufolge das unverletzte Tier. Die Gleise im Bahnhof wurden demzufolge für etwa 20 Minuten gesperrt.

Zeugen berichteten laut Angaben der Bundespolizei von einem weiteren Schwan, der im Gleisbereich auf einer Brücke mit einem Zug zusammengestoßen war und sich verletzt hatte. Die Bundespolizisten hätten alle Gleise auf der Brücke gesperrt und das Tier gerettet. Der Schwan habe sich nicht lebensgefährlich verletzt und sei nach einer Behandlung wieder freigelassen worden.

© dpa-infocom, dpa:260109-930-521708/1