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Landesgartenschau in Wangen nimmt langsam Gestalt an

Im kommenden Jahr richtet Wangen im Allgäu die Landesgartenschau aus. Rund 500.000 Besucher werden erwartet. Doch läuft bei den Vorbereitungen alles glatt?

Landesgartenschau in Wangen Felix Kästle/dpa

Wangen (dpa) - Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau in Wangen laufen auf Hochtouren. Es gebe noch ein paar Baustellen, doch man sei gut in der Zeit, sagte eine Sprecherin der Stadt im Allgäu. Mehr als 60.000 Blumenzwiebeln seien in der vergangenen Woche in den Boden gesetzt worden, darunter unterschiedliche Tulpensorten. 5000 Dauerkarten für die Landesgartenschau seien schon verkauft worden.

Zwischen dem 26. April und dem 6. Oktober hofft die Stadt auf rund 500.000 Besucher. Handel und Gastronomie seien auch schon voller Vorfreude, sagte die Sprecherin.

An den 164 Landesgartenschau-Tagen werden auf 3500 Quadratmetern Blumen präsentiert. Geplant sind zehn Schaugärten und 12 farbenprächtige Blumenschauen. Das Gelände hat eine Gesamtgröße von 40 Hektar - das entspricht mehr als 50 Fußballfeldern. Zu den Top-Acts, die auf der Gartenschau auftreten sollen, gehört der italienische Entertainer und Sänger Giovanni Zarella. Er soll am 11. August auftreten.

Als nächstes stehe der Aufbau einer Aussichtsplattform aus Holz an, sagte die Sprecherin. Neue Brücken und Radwege sollen im Zuge der Bauarbeiten auch entstehen. Die Verantwortlichen gehen von einem pünktlichen Abschluss der Bauarbeiten aus. «Die Gartenschau-Profis sagen immer: Vorne gehen die Tore auf, hinten fahren die Bagger raus.»

© dpa-infocom, dpa:231204-99-172222/3

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