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Filmstarts der Woche

Eine Komödie, ein Kinderfilm und ein Biopic starten diesen Donnerstag neu in den Kinos. Damit lässt sich das Warten auf das Weihnachtsfest unterhaltsam verkürzen.

«791 km» -/PANTALEON Films/dpa

Berlin (dpa)- Fast 800 Kilometer lang ist die Strecke von München nach Berlin im Taxi. Für ünf Menschen die Gelegenheit, um sich näher zu kommen. Derweil werden zwei Kinder mit Forscherdrang versehentlich ins All geschossen. Und rund um den 160. Geburtstag des Malers Edvard Munch erinnert ein Spielfilm an sein Leben.

Überraschungen: «791 km»

Berlin (dpa) – 791 km ist die Distanz, die ein Auto von München nach Hamburg zurücklegen muss. Ein Unwetter bringt fünf bisher einander überwiegend Unbekannte dazu, die Strecke gemeinsam auf einer nächtlichen Fahrt in einem Taxi zurückzulegen. Dabei kommen sie einander in komischen und melancholischen Momenten ungewöhnlich nah. Und sie machen überraschende Entdeckungen an und in sich selbst. Regisseur Tobi Baumann («Der Wixxer») setzt auf einen pointierten Mix aus Humor und Tragik und vor allem auf das Können des exzellenten Schauspielensembles, zu dem Iris Berben und Joachim Król gehören.

791 km, Deutschland 2014, 103 Min., FSK ab 12, von Tobi Baumann, mit Iris Berben, Joachim Król, Lena Urzendowsky, Nilam Farooq, Ben Münchow

Kinderfilm «Wow! Abenteuer im Weltall»

München (dpa) - Zwei Kinder empfangen mit einem selbst gebastelten Teleskop Signale von Außerirdischen. Natürlich glaubt ihnen keiner der Erwachsenen, also machen sie sich alleine auf die Suche nach den Absendern der Nachrichten. Mit Neugier, Tatendrang und detektivischem Spürsinn gelangen sie in eine Rakete - und werden aus Versehen ins Weltall geschossen. Doch auch davon lassen sich die elfjährige Billie (Ava-Elizabeth Awe) und der gleichaltrige Dino (Felix Nölle) nicht verunsichern. Der erstklassig gedrehte und ausgestattete Abenteuerfilm bekam Unterstützung der europäischen Weltraumagentur Esa und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.

- Wow! Nachricht aus dem All, Deutschland 2023, 103 Min., FSK ab 0 beantragt, von Felix Binder, mit Ava-Elizabeth Awe, Felix Nölle, Ronald Zehrfeld u.a.

Einblicke in das Leben von Edvard Munch

Berlin (dpa) - Edvard Munch ist einer der bedeutendsten Künstler der Moderne, sein Werk «Der Schrei» gehört zu den wichtigsten Gemälden des 20. Jahrhunderts. Jetzt kommt rund um den 160. Geburtstag des Norwegers ein Kinofilm heraus. «Munch» blickt in verschiedenen Episoden auf das Leben eines rastlosen Künstlers. Vier Episoden konzentrieren sich auf das Leben Munchs zu verschiedenen Zeiten.

- Munch, Norwegen 2023, 105 Min., FSK ab 12 Jahren, von Henrik Martin Dahlsbakken, mit Alfred Ekker Strande, Mattis Herman Nyquist, Ola G. Furuseth, Anne Krigsvoll.

© dpa-infocom, dpa:231207-99-211319/4

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