Endlich besser schlafen: Die Fokuswoche mit der AOK Bayern
Mehr als jeder Zweite in Bayern hat Probleme beim Schlafen. Gemeinsam mit der AOK Bayern wollen wir dafür sorgen, dass Bayern endlich besser schläft - was dahintersteckt und was euch erwartet, erfahrt ihr hier.
Das erwartet euch in der Fokuswoche „Endlich besser schlafen"
Die ganze Woche über dreht sich bei ANTENNE BAYERN alles um guten Schlaf. Wir sprechen mit euch und mit Fachleuten darüber, wie gut Bayern eigentlich schläft und was nachts wirklich wach hält.
Dabei nehmen wir auch hartnäckige Schlafmythen unter die Lupe, zum Beispiel: Ist Schlaf vor Mitternacht wirklich wertvoller? Macht uns der Vollmond tatsächlich wach? Und was bringt eigentlich ein Powernap?
Dazu gibt es ganz praktische Tipps, die ihr direkt in euren Alltag einbauen könnt.
Gemeinsam mit der AOK Bayern sorgen wir dafür, dass Bayern endlich besser schläft!
Wie gut schläft Bayern wirklich? Das zeigt die AOK-Umfrage
Ganz offensichtlich nicht gut: 71 Prozent der Menschen in Bayern schlafen weniger als sieben Stunden pro Nacht. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Bayern. Nur 29 Prozent kommen regelmäßig auf die ärztlich empfohlenen sieben bis neun Stunden Schlaf.
Besonders alarmierend: Etwa ein Drittel (32 Prozent) schläft unter sechs Stunden, fünf Prozent sogar unter fünf Stunden pro Nacht. Bei der reinen Schlafdauer gibt es laut Umfrage kaum Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Anders sieht es bei der Schlafqualität aus: 57 Prozent der Befragten berichten von wiederkehrenden oder anhaltenden Schlafbeschwerden in den letzten drei Monaten - Frauen mit 62 Prozent deutlich häufiger als Männer mit 52 Prozent. 15 Prozent liegen demnach fast jede Nacht in Teilen wach.
Die häufigsten Schlafprobleme im Überblick:
- 81 Prozent: Probleme beim Durchschlafen
- 49 Prozent: Probleme beim Einschlafen
- 43 Prozent: zu frühes Erwachen
Auffällig ist auch ein Alterseffekt: Jüngere zwischen 18 und 39 Jahren schlafen besonders häufig schlecht ein (64 Prozent), während ab 40 Jahren bei über 80 Prozent der Betroffenen Durchschlafprobleme dominieren.
Welche Folgen hat schlechter Schlaf - und was ist die Hauptursache?
Die Folgen sind für die meisten Betroffenen spürbar:
- 66 Prozent klagen über Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit,
- 45 Prozent fühlen sich im Alltag wenig belastbar,
- 42 Prozent bemerken eine verminderte Leistungsfähigkeit bei Arbeit oder Studium.
- Nur elf Prozent spüren gar keine Auswirkungen.
Als Hauptursache nennen 65 Prozent der Befragten Stress und psychische Belastungen im Alltag oder Beruf, gefolgt von körperlichen Beschwerden mit 38 Prozent.
Ob und wie sich Stress auf den Schlaf auswirkt, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt zum Beispiel von der individuellen Fähigkeit ab, Belastungen zu bewältigen.
Annette Lutz, Bereichsleiterin Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern
Immerhin haben bereits 25 Prozent der Betroffenen ärztliche oder psychologische Beratung gesucht, sechs Prozent nehmen verschreibungspflichtige Medikamente zum Einschlafen.
Gesund schlafen mit der AOK Bayern
Die AOK Bayern unterstützt Versicherte dabei, langfristig besser zu schlafen - nicht nur mit Wissen, sondern mit konkreten Angeboten und Programmen zur Stressreduktion und für besseren Schlaf, wie z.B. verschiedenen Online-Kursen oder auch der medizinischen 24/7-Telefon-Beratung.
Mit dem kostenlosen Online-Programm „Stress im Griff" kann man persönliche Stressauslöser und Gegenmaßnahmen erkennen - zudem bietet das Programm eine Schlafberatung, passend zur individuellen Situation. Eine Mitgliedschaft bei der AOK ist für das Online-Programm "Stress im Griff" nicht notwendig.
Guter Schlaf beginnt mit einem gesunden Lebensstil. Wer aktiv etwas für seine Gesundheit tut, profitiert dabei gleich doppelt: Mit dem Bonusprogramm der AOK Bayern kann man für regelmäßige Bewegung und bewusste Gesundheitsvorsorge bis zu 230 Euro Cashback erhalten. Jetzt Bonusprogramm entdecken und viele weitere Vorteile sichern.