28.04.2022 | Lifestyle Diese 3 Regeln solltet ihr im Restaurant beachten

Restaurantbesuche sind beliebt und oft eine gute Alternative zum Kochen. Doch es kann vorkommen, dass wir mit Bauchschmerzen nach dem Essen nach Hause fahren. Das liegt dann oft an Krankheitserregern, die über die Lebensmittel ins Essen geraten. Lest hier drei Tipps, wie ihr das vermeiden könnt.

Foto: unsplash / Alex Haney

Essen gehen ist toll. Keine Arbeit, kein dreckiges Geschirr und abwechslungsreiche Gerichte, die wir oft selbst nicht so kochen könnten. Doch wer auswärts in Restaurants isst, kann sich unter Umständen eine durch Lebensmittel verursachte Krankheiten einfangen. Denn in Großküchen entstehen und vermehren sich Erreger wie Kolibakterien, Salmonellen und Listerien schneller.

Wenn ihr diese drei Regeln beachtet, ist das Risiko, euch eine solche Infektion einzufangen, sehr gering.

Salate

Viele der Lebensmittelvergiftungen, die auf Restaurants zurückzuführen sind, treten bei Lebensmitteln auf, die maschinell vorgewaschen werden. Kolibakterien treten beispielsweise oft bei Römersalaten und Listerien bei mit Tütensalaten auf. Ob der Salat im Restaurant frisch oder aus der Tüte serviert wird, können Gäste nicht nachvollziehen. 

Fleisch

Rohes Fleisch kann Bakterien wie Salmonellen oder Campylobacter enthalten – die häufigsten Verursacher von Lebensmittelvergiftungen und Durchfallerkrankungen. Diese Bakterien werden nur zerstört, wenn das Fleisch gründlich gegart wird. Geflügel wie Hühnchen oder Pute muss in jedem Fall durch sein, bei allen anderen Fleischarten, die auch rosa verzehrt werden können, heißt es: Aufpassen

Schalentiere

Beliebt sind auch rohe Meeresfrüchte wie Austern oder Sashimi. Doch Austern beispielsweise werden immer häufiger mit Lebensmittelvergiftungen in Verbindung gebracht. In den letzten zehn Jahren wurde zudem ein Anstieg von Lebensmittelvergiftungen im Zusammenhang mit Schalentieren beobachtet, das liegt unter anderem an der Erwärmung der Gewässer.

Der Verzehr roher Schalentiere ist besonders riskant, da sie nicht gekocht werden, um schädliche Viren und Bakterien abzutöten. Seit Mitte Januar 2022 sind in Kanada und den Vereinigten Staaten mehr als 400 Menschen erkrankt, nachdem sie rohe Austern gegessen hatten, die mit dem Norovirus kontaminiert waren, einem hoch ansteckenden Virus, das Durchfall und Erbrechen verursacht.

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