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US-Army und Bundeswehr trainieren aktuell im Landkreis Schwandorf – Hubschrauberlandungen und Manöver sorgen für Bewegung in der Oberpfalz bis Anfang März

Im Landkreis Schwandorf sind aktuell zahlreiche Soldaten der US-Army und Bundeswehr unterwegs. In der Oberpfalz werden Hubschrauberlandungen und Manöver trainiert – auch außerhalb von Übungsplätzen. Was das für die Region bedeutet und worauf ihr achten solltet, erfahrt ihr hier.

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Bundeswehr Marijan Murat/dpa

Im Landkreis Schwandorf sorgen aktuell Soldaten der US-Army und Bundeswehr für Bewegung. Bis Anfang März trainieren sie in der Oberpfalz verschiedene Manöver – darunter Hubschrauberlandungen und simulierte Kämpfe.

Viele Soldaten in der Region unterwegs

Die Übungen finden nicht nur auf den offiziellen Übungsplätzen statt. Es kann vorkommen, dass mitten in der Nacht ein Hubschrauber auf einem Feld landet und Soldaten absetzt. Auch bewaffnete Soldaten sind unterwegs – allerdings ausschließlich mit Manövermunition. Diese Munition funktioniert ähnlich wie Platzpatronen: Es knallt, aber es besteht keine Gefahr.

Was bedeutet das für die Bevölkerung?

Wer in der Region unterwegs ist, kann Soldaten und Hubschrauber auch außerhalb der Übungsplätze sehen. Die Übungen sind Teil der Zusammenarbeit zwischen US-Army und Bundeswehr und dienen der Vorbereitung auf verschiedene Einsatzszenarien.

Bis Anfang März: Übungszeitraum in Schwandorf

Die Manöver laufen bis Anfang März. Die Behörden informieren regelmäßig über die Aktivitäten, damit die Bevölkerung vorbereitet ist und sich keine Sorgen machen muss.