Inside Hells Angels (10): Aygün Mucuk gegen »Schnitzel-Walter«
Er wollte unbedingt an die Macht bei den Hells Angels und bezahlte es mit seinem Leben: der Gießener Hells Angel Aygün Mucuk gehörte zu den jungen, wilden Migranten innerhalb des Rockerclubs. Als er mit SPIEGEL TV über den Tod spricht, hat er nur noch 28 Tage zu leben. Offenbar hat er mit seinem Auftreten provoziert. Er wird erschossen. Der Mord bleibt bis heute ungeklärt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Korrupte Justiz (2): Der letzte Bluff des V-Manns
»Aber den Typen machen wir gemeinsam kalt. Wenn der gezahlt hat, hole ich mir den« – diesen Chat verfasste Rechtsanwalt Benjamin D. Der Anwalt und Drogenboss aus Frankfurt am Main hat dem »Typen« Geld für einen großen Deal geliehen. Doch der zahlt nicht zurück. Benjamin D. ist so tief verstrickt in seine kriminellen Geschäfte, dass er die verfassungsmäßige Ordnung zu wahren, wie er mal geschworen hatte, längst vergessen hat. Jemanden kaltzumachen, zu töten, scheint möglich. Was der kriminelle Advokat aber nicht weiß: Der säumige Geschäftspartner ist ein Spitzel der Polizei, ein sogenannter »Snitch«. In der neuen vierteiligen Podcast-Serie enthüllt SPIEGEL TV-Reporter Claas Meyer-Heuer, an welcher Stelle der Jurist falsch abgebogen ist. Der Bestsellerautor hat Tausende Kryptohandy-Nachrichten studiert. Der Fall des korrupten Juristen stammt aus seinem neuen Buch »Protokolle der Unterwelt«. En détail analysiert er gemeinsam mit Host Christina Pohl die Chats der Organisierten Kriminalität. Zum Buch, hier entlang: Protokolle der Unterwelt: Die geheimen Chats der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Organisierter Kriminalität in Deutschland - Ein SPIEGEL-Buch : Meyer-Heuer, Claas: Amazon.de: Bücher +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
02.11.2026 05:20 / 45min
»Aber den Typen machen wir gemeinsam kalt. Wenn der gezahlt hat, hole ich mir den« – diesen Chat verfasste Rechtsanwalt Benjamin D. Der Anwalt und Drogenboss aus Frankfurt am Main hat dem »Typen« Geld für einen großen Deal geliehen. Doch der zahlt nicht zurück. Benjamin D. ist so tief verstrickt in seine kriminellen Geschäfte, dass er die verfassungsmäßige Ordnung zu wahren, wie er mal geschworen hatte, längst vergessen hat. Jemanden kaltzumachen, zu töten, scheint möglich. Was der kriminelle Advokat aber nicht weiß: Der säumige Geschäftspartner ist ein Spitzel der Polizei, ein sogenannter »Snitch«. In der neuen vierteiligen Podcast-Serie enthüllt SPIEGEL TV-Reporter Claas Meyer-Heuer, an welcher Stelle der Jurist falsch abgebogen ist. Der Bestsellerautor hat Tausende Kryptohandy-Nachrichten studiert. Der Fall des korrupten Juristen stammt aus seinem neuen Buch »Protokolle der Unterwelt«. En détail analysiert er gemeinsam mit Host Christina Pohl die Chats der Organisierten Kriminalität. Zum Buch, hier entlang: Protokolle der Unterwelt: Die geheimen Chats der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Organisierter Kriminalität in Deutschland - Ein SPIEGEL-Buch : Meyer-Heuer, Claas: Amazon.de: Bücher +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
02.11.2026 05:20 / 45min
Korrupte Justiz (1): Vom Rechtsanwalt zum Drogenboss
»Ich bin eben sehr kriminell. Ich bin ein Zocker. Ich denke ständig darüber nach, wie ich die Polizei aufs Kreuz lege« – dieser Chat stammt nicht etwa von einem skrupellosen Gangster aus einer Netflix-Serie, sondern von einem Rechtsanwalt: Benjamin D. Der Frankfurter Advokat chattet mit seinem Geschäftspartner sogar aus einer Gerichtsverhandlung, gibt über ein verschlüsseltes Kryptohandy Anweisungen für seine Drogenkuriere. Das wäre wahrscheinlich nie aufgefallen, wenn die Verbrecherdienste Sky ECC und EncroChat nicht im Jahr 2020 entschlüsselt worden wären. Bis dahin führt Benjamin D. ein gefährliches Doppelleben. In der neuen vierteiligen Podcast-Serie enthüllt SPIEGEL TV-Reporter Claas Meyer-Heuer, an welcher Stelle der Jurist falsch abgebogen ist. Der Bestsellerautor hat Tausende Kryptohandy-Nachrichten studiert. Der Fall des korrupten Juristen stammt aus seinem neuen Buch »Protokolle der Unterwelt«. En détail analysiert er gemeinsam mit Host Christina Pohl die Chats der Organisierten Kriminalität. Zum Buch, hier entlang: Protokolle der Unterwelt: Die geheimen Chats der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Organisierter Kriminalität in Deutschland - Ein SPIEGEL-Buch : Meyer-Heuer, Claas: Amazon.de: Bücher +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
26.10.2026 05:20 / 47min
»Ich bin eben sehr kriminell. Ich bin ein Zocker. Ich denke ständig darüber nach, wie ich die Polizei aufs Kreuz lege« – dieser Chat stammt nicht etwa von einem skrupellosen Gangster aus einer Netflix-Serie, sondern von einem Rechtsanwalt: Benjamin D. Der Frankfurter Advokat chattet mit seinem Geschäftspartner sogar aus einer Gerichtsverhandlung, gibt über ein verschlüsseltes Kryptohandy Anweisungen für seine Drogenkuriere. Das wäre wahrscheinlich nie aufgefallen, wenn die Verbrecherdienste Sky ECC und EncroChat nicht im Jahr 2020 entschlüsselt worden wären. Bis dahin führt Benjamin D. ein gefährliches Doppelleben. In der neuen vierteiligen Podcast-Serie enthüllt SPIEGEL TV-Reporter Claas Meyer-Heuer, an welcher Stelle der Jurist falsch abgebogen ist. Der Bestsellerautor hat Tausende Kryptohandy-Nachrichten studiert. Der Fall des korrupten Juristen stammt aus seinem neuen Buch »Protokolle der Unterwelt«. En détail analysiert er gemeinsam mit Host Christina Pohl die Chats der Organisierten Kriminalität. Zum Buch, hier entlang: Protokolle der Unterwelt: Die geheimen Chats der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Organisierter Kriminalität in Deutschland - Ein SPIEGEL-Buch : Meyer-Heuer, Claas: Amazon.de: Bücher +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
26.10.2026 05:20 / 47min
Gangster-Rap und die Clans (3): Was kostet der »Rücken«?
Als der Rapper Massiv nach Berlin kommt, benötigt er Schutz. Er stammt aus Pirmasens. In der Hauptstadt schließt er sich Ashraf Rammo an, der ihn fortan auch als Manager begleitet. Er ist sein »brüderlicher Rücken«, wie Massiv im Jahr 2007 in eine SPIEGEL-TV-Kamera berichtet. Doch so sicher ist der Gangsterrapper nicht, wie man denken mag. Sein sogenannter »Rücken« funktioniert im Ruhrgebiet nicht. Dort spielt er den kürzesten Auftritt aller Zeiten: Nach 30 Sekunden wird er von der Bühne geprügelt, das Ganze endet in einer Massenschlägerei. 2008 wird auf den Künstler geschossen. Dabei geht es immer wieder um Geld und Macht. Der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran und der Journalist Thomas Heise kennen Massivs Manager Ashraf Rammo aus vielen Begegnungen. Er war auch zeitweise Manager von Bushido, der sich gegen die Abou-Chakers auflehnte. Wie viel Musik in dem Geschäft wirklich drin ist, wissen Zargaran und Heise zu berichten. 90/10, 40/60, wie viel bleibt beim Künstler überhaupt noch hängen? In der dreiteiligen Podcast-Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
12.10.2026 04:30 / 57min
Als der Rapper Massiv nach Berlin kommt, benötigt er Schutz. Er stammt aus Pirmasens. In der Hauptstadt schließt er sich Ashraf Rammo an, der ihn fortan auch als Manager begleitet. Er ist sein »brüderlicher Rücken«, wie Massiv im Jahr 2007 in eine SPIEGEL-TV-Kamera berichtet. Doch so sicher ist der Gangsterrapper nicht, wie man denken mag. Sein sogenannter »Rücken« funktioniert im Ruhrgebiet nicht. Dort spielt er den kürzesten Auftritt aller Zeiten: Nach 30 Sekunden wird er von der Bühne geprügelt, das Ganze endet in einer Massenschlägerei. 2008 wird auf den Künstler geschossen. Dabei geht es immer wieder um Geld und Macht. Der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran und der Journalist Thomas Heise kennen Massivs Manager Ashraf Rammo aus vielen Begegnungen. Er war auch zeitweise Manager von Bushido, der sich gegen die Abou-Chakers auflehnte. Wie viel Musik in dem Geschäft wirklich drin ist, wissen Zargaran und Heise zu berichten. 90/10, 40/60, wie viel bleibt beim Künstler überhaupt noch hängen? In der dreiteiligen Podcast-Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
12.10.2026 04:30 / 57min
Gangster-Rap und die Clans (2): Die Akte Capital Bra
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.10.2026 08:54 / 54min
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.10.2026 08:54 / 54min
Gangster-Rap und die Clans (2): Die Akte Capital Bra
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
05.10.2026 10:53 / 54min
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
05.10.2026 10:53 / 54min
Gangster-Rap und Hells Angels (1): Rapper suchen Schutz
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der Branche. Im Verhör sitzt für drei Episoden einer am Tisch, der häufig bei Verhandlungen zwischen Rapper und »Rücken« dabei war: der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran. Zu seiner Zeit hat sein Berliner Charter unter anderem den Sprechgesangskünstler Fler unter seinen Fittichen. Zusammen mit dem Journalisten Thomas Heise, der die Ermittlerseite besonders gut kennt, berichtet Kassra Zargaran davon, was wirklich backstage passiert. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.09.2026 04:30 / 1h 1min
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der Branche. Im Verhör sitzt für drei Episoden einer am Tisch, der häufig bei Verhandlungen zwischen Rapper und »Rücken« dabei war: der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran. Zu seiner Zeit hat sein Berliner Charter unter anderem den Sprechgesangskünstler Fler unter seinen Fittichen. Zusammen mit dem Journalisten Thomas Heise, der die Ermittlerseite besonders gut kennt, berichtet Kassra Zargaran davon, was wirklich backstage passiert. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.09.2026 04:30 / 1h 1min