Gangster-Rap und die Clans (2): Die Akte Capital Bra
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Inhalt teilen:
- Alle Folgen
- Andere Podcasts
Gangster-Rap und Hells Angels (1): Rapper suchen Schutz
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der Branche. Im Verhör sitzt für drei Episoden einer am Tisch, der häufig bei Verhandlungen zwischen Rapper und »Rücken« dabei war: der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran. Zu seiner Zeit hat sein Berliner Charter unter anderem den Sprechgesangskünstler Fler unter seinen Fittichen. Zusammen mit dem Journalisten Thomas Heise, der die Ermittlerseite besonders gut kennt, berichtet Kassra Zargaran davon, was wirklich backstage passiert. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.09.2026 04:30 / 1h 1min
Warum zeigt Haftbefehl sich immer wieder mit den Hells Angels? Sucht der Rapper Schutz, den sogenannten »Rücken«? So gut wie jeder Gangsterrapper soll einen haben, doch offen spricht man nicht darüber in der Branche. Im Verhör sitzt für drei Episoden einer am Tisch, der häufig bei Verhandlungen zwischen Rapper und »Rücken« dabei war: der ehemalige Hells Angel Kassra Zargaran. Zu seiner Zeit hat sein Berliner Charter unter anderem den Sprechgesangskünstler Fler unter seinen Fittichen. Zusammen mit dem Journalisten Thomas Heise, der die Ermittlerseite besonders gut kennt, berichtet Kassra Zargaran davon, was wirklich backstage passiert. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.09.2026 04:30 / 1h 1min
Gangster-Rap und die Clans (2): Die Akte Capital Bra
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 10:53 / 54min
In seinen Songs macht er auf ganz dicke Hose, im richtigen Leben hatte er Angst um ebendieses. Was Capital Bra dazu brachte, zur Polizei zugehen, ist in den Ermittlungsakten gut dokumentiert. Es geht um Schutzgelderpressung. Capital Bra wird von mehreren Clans bedroht, als er sein Musiklabel verlassen will. Und dann kommt es im Nobelhotel Ritz-Carlton zu einem Gipfeltreffen, bei dem die Rammos, die Miris und die Tschetschenen über den Künstler verhandeln – in dessen Abwesenheit. In der dreiteiligen Serie widmen wir uns der Beziehung zwischen den Gangsterrappern und ihrer Schutzmacht, dem »Rücken«. Es geht um Bushido, Capital Bra, 187 Straßenbande, Fler, Massiv und um sehr viel Geld. Und darum, welchem Clan welcher Rapper gehört. Dabei spielen die Hells Angels auch mit. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 10:53 / 54min
Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (3) – Der »Göttliche Zuhälter«
Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines bewegten Luden-Lebens. Schon in den Siebzigerjahren nahm der Kiez-Pate Wilfrid Schulz den Boxer unter seiner Fittiche. Doch Hentschel verliert seinen ersten Profi-Kampf, dann dazu noch bei einem Streit in einer Kneipe sein rechtes Auge, so kann er nicht mehr in das Sparring. Sein Ausweg: Zuhälter. Er kauft sich im Eros-Center ein. 27 Frauen arbeiten in seinem »Salon Mademoiselle«. Diese rasende Expansion gefällt der Chicago-Bande von der anderen Seite der Reeperbahn nicht. Ein Auftragskiller wird auf ihn angesetzt: Werner »Mucki« Pinzner. Wie durch ein Wunder entgeht Hentschel ihm, doch das Leben holt ihn immer wieder ein. Zum Schluss ist er pleite, obdachlos und nimmt da vom Leben Abschied, wo er die meisten Stunden verbracht hat: in der legendären Kiezkneipe »Zur Ritze«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir die Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.05.2026 04:20 / 1h 19min
Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines bewegten Luden-Lebens. Schon in den Siebzigerjahren nahm der Kiez-Pate Wilfrid Schulz den Boxer unter seiner Fittiche. Doch Hentschel verliert seinen ersten Profi-Kampf, dann dazu noch bei einem Streit in einer Kneipe sein rechtes Auge, so kann er nicht mehr in das Sparring. Sein Ausweg: Zuhälter. Er kauft sich im Eros-Center ein. 27 Frauen arbeiten in seinem »Salon Mademoiselle«. Diese rasende Expansion gefällt der Chicago-Bande von der anderen Seite der Reeperbahn nicht. Ein Auftragskiller wird auf ihn angesetzt: Werner »Mucki« Pinzner. Wie durch ein Wunder entgeht Hentschel ihm, doch das Leben holt ihn immer wieder ein. Zum Schluss ist er pleite, obdachlos und nimmt da vom Leben Abschied, wo er die meisten Stunden verbracht hat: in der legendären Kiezkneipe »Zur Ritze«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir die Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.05.2026 04:20 / 1h 19min
Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (2) – »Karate-Tommy«
Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein Sportunfall verhinderte das. Stattdessen wurde er vom »Schönen Klaus« für die Nutella-Bande angeworben. Seine Zuständigkeit: die Abteilung »Stress«. Doch bei einem Streit mit anderen Zuhältern kommt es zu einem Showdown mit Waffen. Nur wegen seiner Fitness entgeht Tommy knapp dem Anschlag. Seine Kombattanten Jürgen »Angie« Becker und »SS-Klaus« überleben nicht. Der Schusswechsel geht ein in die Kiezgeschichte. »Karate-Tommy« landet im Knast, nicht deswegen, sondern weil eine seiner Frauen ihn bei der Polizei anzeigt. Nach der Haftstrafe versucht er sich im Filmgeschäft, doch es will ihm nichts mehr so recht gelingen. Fast pleite, wachsen seine Depressionen und man sieht ihn regelmäßig in den Kiez-Spelunken trinken. Mit 63 Jahren stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
04.05.2026 04:01 / 51min
Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein Sportunfall verhinderte das. Stattdessen wurde er vom »Schönen Klaus« für die Nutella-Bande angeworben. Seine Zuständigkeit: die Abteilung »Stress«. Doch bei einem Streit mit anderen Zuhältern kommt es zu einem Showdown mit Waffen. Nur wegen seiner Fitness entgeht Tommy knapp dem Anschlag. Seine Kombattanten Jürgen »Angie« Becker und »SS-Klaus« überleben nicht. Der Schusswechsel geht ein in die Kiezgeschichte. »Karate-Tommy« landet im Knast, nicht deswegen, sondern weil eine seiner Frauen ihn bei der Polizei anzeigt. Nach der Haftstrafe versucht er sich im Filmgeschäft, doch es will ihm nichts mehr so recht gelingen. Fast pleite, wachsen seine Depressionen und man sieht ihn regelmäßig in den Kiez-Spelunken trinken. Mit 63 Jahren stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
04.05.2026 04:01 / 51min
Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (1) – Der »Schöne Klaus«
Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann sei jede Frau schockverliebt. Klaus Barkowsky sah nicht nur aus wie eine Mischung aus Don Johnson und Jon Bon Jovi, er war der ultimative Herzensbrecher. 15 Frauen nannte er sein Eigen, die alles für ihn taten. In Spitzenzeiten verdiente er bis zu 10.000 Deutsche Mark – pro Tag! Der Rausch findet für ihn ein jähes Ende: Ein österreichischer Zuhälter schießt ihn in einer Kneipe an. Doch sterben sollte der »Schöne Klaus« erst viel später, nachdem er ausgestiegen war, eine Millionärin heiratete und Künstler wurde. Klaus Barkowsky stürzte sich von einem Hochhaus. Warum? Das erfahrt Ihr in der ersten Episode »Die bösen Jungs vom Kiez«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Hamburger Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
20.04.2026 04:10 / 43min
Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann sei jede Frau schockverliebt. Klaus Barkowsky sah nicht nur aus wie eine Mischung aus Don Johnson und Jon Bon Jovi, er war der ultimative Herzensbrecher. 15 Frauen nannte er sein Eigen, die alles für ihn taten. In Spitzenzeiten verdiente er bis zu 10.000 Deutsche Mark – pro Tag! Der Rausch findet für ihn ein jähes Ende: Ein österreichischer Zuhälter schießt ihn in einer Kneipe an. Doch sterben sollte der »Schöne Klaus« erst viel später, nachdem er ausgestiegen war, eine Millionärin heiratete und Künstler wurde. Klaus Barkowsky stürzte sich von einem Hochhaus. Warum? Das erfahrt Ihr in der ersten Episode »Die bösen Jungs vom Kiez«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Hamburger Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
20.04.2026 04:10 / 43min
Mocro-Mafia (3) – Der Folter-Container der Unterwelt
Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks Erpressung entführen – kein Problem! Das waren die Pläne von Roger Pieterson alias »Piet Costa«. Doch bei den EncroChat-Ermittlungen fliegt der niederländische Drogenboss auf. Auf dem »WhatsApp« für Gangster hatte die Bande offen über Foltermethoden kommuniziert, Zitat: »Wir brauchen Zangen für Finger und Zehen«. In der dritten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« rekonstruieren Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer die Verbrechen anhand der Chats aus der Unterwelt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
15.12.2025 05:00 / 45min
Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks Erpressung entführen – kein Problem! Das waren die Pläne von Roger Pieterson alias »Piet Costa«. Doch bei den EncroChat-Ermittlungen fliegt der niederländische Drogenboss auf. Auf dem »WhatsApp« für Gangster hatte die Bande offen über Foltermethoden kommuniziert, Zitat: »Wir brauchen Zangen für Finger und Zehen«. In der dritten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« rekonstruieren Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer die Verbrechen anhand der Chats aus der Unterwelt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
15.12.2025 05:00 / 45min