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Emilia Clarke verlor nach Gehirn-OPs Lebensmut

Wegen einer Gefäßerkrankung im Gehirn musste sich Emilia Clarke vor einigen Jahren Operationen unterziehen. Nun erzählt die «Game of Thrones»-Schauspielerin über die Ängste, die sie danach verspürte.

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Emilia Clarke Matt Crossick/PA Wire/dpa

London (dpa) - «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke hat offen darüber gesprochen, wie sie nach zwei lebensrettenden Gehirnoperationen für eine Weile ihren Lebensmut verloren hatte. «Ich war einfach davon überzeugt, dass ich dem Tod entkommen war und dass ich eigentlich sterben sollte, und jeden Tag war das alles, woran ich denken konnte», sagte die 39-Jährige, die vor einigen Jahren eine Gefäßerkrankung im Gehirn hatte, im Podcast «How To Fail with Elizabeth Day». «Es war dieses Gefühl, als ob ich nicht hier sein sollte. Das wird kommen und mich holen.»

Nach ihrer zweiten Operation habe sie sich «emotional völlig verschlossen», schilderte die Britin. «Es war das Gegenteil von: Ich habe überlebt, mir geht es großartig!», sagte sie.

Clarke spielte in der Fantasy-Saga «Game of Thrones» von 2011 bis 2019 die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt – eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie. Die Schauspielerin musste sich danach mehreren lebensrettenden Operationen unterziehen.

© dpa-infocom, dpa:260515-930-82509/1