Zum Hauptinhalt springen

Hundeexperte Martin Rütter kündigt Abschiedstour an

Abschied auf der Bühne: Der Hundeprofi kündigt seine letzte Hallentour an. Der Vorverkauf für die bundesweite Show läuft bereits. Start ist in einem Jahr im Münsterland.

ANTENNE BAYERN ANTENNE BAYERN GmbH & Co. KG ANTENNE BAYERN Logo
Martin Rütter kündigt letzte Tour an Stars Sina Schuldt/dpa

Der prominente Hundeexperte Martin Rütter geht zum letzten Mal mit seiner Schau auf große Hallentour. Unter dem Motto «Schluss! Aus!» hat der Vorverkauf für die bundesweite Abschiedstournee des Hundeprofis begonnen.

Ich wollte nicht warten bis die Hallen halb leer sind

Martin Rütter

So begründet Martin Rütter gegenüber dem Spiegel seinen Abschied. Er habe Angst davor, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen. Demnach befürchtet er, mit 70 Jahren genauso starrsinnig zu sein, wie alle in dem Alter.

Die Abschiedstour von Martin Rütter

Der Auftakt der Abschiedstournee ist laut Übersicht am 19. Oktober 2026 in Legden im Münsterland, der letzte Auftritt am 28. April 2028 dann in Lemgo. Zwischendurch tritt Rütter auch noch in Österreich und der Schweiz auf. Der 55-Jährige hilft im Fernsehen («Der Hundeprofi», RTL) und bei seinen unterhaltsamen Bühnenauftritten Menschen dabei, das Verhältnissen zu ihren Hunden zu verbessern. 

An diesen Terminen ist Martin Rütter auf seiner Abschiedstour in Bayern: 

  • 28.10.2026: Günzburg 
  • 23.01.2027: Bamberg 
  • 24.01.2027: Aschaffenburg
  • 18.03.2027: Neu-Ulm
  • 19.03.2027: Kempten
  • 11.04.2027: Augsburg
  • 27.11.2027: Bad Wörishofen
  • 13.01.2028: Ingolstadt 
  • 27.01.2028: Regensburg
  • 28.01.2028: Nürnberg 
  • 29.01.2028: München 
  • 03.02.2028: Landshut
  • 04.02.2028: Passau 
  • 05.02.2028: Würzburg 

Fernsehkarriere von Martin Rütter geht weiter

Im Fernsehen werde er weiter auftreten und sich auch für den Tierschutz einsetzen, sagte Rütter im Spiegel-Interview. In den vergangenen Jahren habe er lernen müssen, bei Angeboten auch mal Nein zu sagen. Im Alter von 37 Jahren sei er nachts im Hotel nach Schmerzen auf der Brust ins Krankenhaus gekommen und nur knapp dem Tod entkommen. Erst nach Monaten sei ihm bewusst geworden, was für ein Glück er gehabt habe.