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Lage im Hürtgenwald weiter unter Kontrolle

Im Hürtgenwald werden noch Brandnester bekämpft, offene Flammen gibt es nicht mehr. Ein Ende der Lage sehen die Behörden aber noch nicht, weiterhin sind Hunderte Kräfte im Einsatz.

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Waldbrand im Hürtgenwald Christian Knieps/dpa

Hürtgenwald (dpa) - Im Hürtgenwald in der Eifel, wo Ende vergangener Woche der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens entstanden war, stehen die Zeichen weiter auf Entspannung. «Die Lage im Hürtgenwald ist weiter unter Kontrolle», sagte eine Sprecherin des Kreises Düren. «Nach wie vor gibt es aber zahlreiche Glutnester.» Diese seien jetzt der Schwerpunkt der Brandbekämpfung. Offene Flammen gebe es nicht mehr. Von einem Ende der Lage könne man aber noch nicht sprechen.

Etwa 400 Einsatzkräfte seien in der Nacht im Hürtgenwald im Einsatz gewesen. Tagsüber würden es voraussichtlich wieder doppelt so viele. Der Regen sei leider nur «ein Tropfen auf den heißen Stein», sagte die Sprecherin. «Aber wir nehmen alles, was wir kriegen können.»

© dpa-infocom, dpa:260817-930-539697/5