Israels Trauma, Netanyahus Agenda und das wahre Ziel der Hamas
Was wollte die Hamas mit dem Massaker am 7. Oktober 2023 erreichen? Welches Ziel verfolgt man, wenn man gezielt so viele Menschen aufseiten des Todfeindes tötet? Es muss klar gewesen sein, dass Israel ein schreckliches Trauma erfährt und so reagiert, wie es nun geschieht – mit einem massiven Militäreinsatz im Gazastreifen. War also auch der Tod von Tausenden palästinensischen Menschen miteinkalkuliert? Wie gehen Israelis und Juden in der Diaspora mit der Gefahr und diesem erneuten Trauma um? Welchen Plan verfolgt Premier Benjamin Netanyahu – für sein Land und für sich selbst? Und wie verhalten sich Iran und die von ihm unterstützte Hisbollah zu Israels militärischer Antwort in Gaza? Darüber spricht Richard C. Schneider in dieser Episode. Links zur Sendung: Der »Schwarze Schabbat« weckt die Ängste aller Juden Warum Netanyahu die Hamas zur Gefahr werden ließ Der Unfriedenstifter Washington Post: Hamas envisioned deeper attacks, aiming to provoke an Israeli war Podcast ›The Daily‹: Hamas’s Bloody Arithmetic Ghazi Hamad im libanesischen LBC TV: We Will Repeat the October 7 Attack Again Until Israel Is Annihilated (via MEMRI TV Videos - youtube) CNN: Netanyahu shares 3 things to understand about the war NBC: Full Netanyahu: Everyone in the world is 'sitting on the bleachers' +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Spanien vor Neuwahlen: Jetzt kommt die »bestialische« Opposition
Spanien steckt in einer politischen Krise, seit die 87-jährige Maricarmen Abascal aus ihrer Madrider Wohnung zwangsgeräumt wurde. Landesweit gingen Tausende gegen explodierende Mietpreise auf die Straße. Abascal ist mittlerweile verstorben, einige Demonstranten sprechen von »Mord«, weil sie nach der Räumung direkt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Juan Moreno und SPIEGEL-Reporter Steffen Lüdke analysieren in der aktuellen Folge von »Acht Milliarden«, warum Ministerpräsident Pedro Sánchez daraufhin Neuwahlen für den 29. November ausrief. Als letzter sozialdemokratischer Regierungschef eines großen EU-Landes steckt er in der Klemme zwischen einer wirtschaftlich starken Lage und einer handfesten Wohnungskrise, hausgemachten Korruptionsskandalen, der Ceuta-Migrationskrise im Sommer und dem Zerbrechen seines Zweckbündnisses mit dem katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont. Das rechte Lager aus konservativer PP und rechtsradikaler Vox führt in den Umfragen deutlich. Lüdke erwartet einen enthemmten Wahlkampf. Mehr zum Thema: Madrid: Zwangsgeräumte María del Maricarmen stirbt nach Protesten (S+) Neuwahlen in Spanien: Die letzte Chance für Pedro Sánchez +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.10.2026 06:00 / 39min
Spanien steckt in einer politischen Krise, seit die 87-jährige Maricarmen Abascal aus ihrer Madrider Wohnung zwangsgeräumt wurde. Landesweit gingen Tausende gegen explodierende Mietpreise auf die Straße. Abascal ist mittlerweile verstorben, einige Demonstranten sprechen von »Mord«, weil sie nach der Räumung direkt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Juan Moreno und SPIEGEL-Reporter Steffen Lüdke analysieren in der aktuellen Folge von »Acht Milliarden«, warum Ministerpräsident Pedro Sánchez daraufhin Neuwahlen für den 29. November ausrief. Als letzter sozialdemokratischer Regierungschef eines großen EU-Landes steckt er in der Klemme zwischen einer wirtschaftlich starken Lage und einer handfesten Wohnungskrise, hausgemachten Korruptionsskandalen, der Ceuta-Migrationskrise im Sommer und dem Zerbrechen seines Zweckbündnisses mit dem katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont. Das rechte Lager aus konservativer PP und rechtsradikaler Vox führt in den Umfragen deutlich. Lüdke erwartet einen enthemmten Wahlkampf. Mehr zum Thema: Madrid: Zwangsgeräumte María del Maricarmen stirbt nach Protesten (S+) Neuwahlen in Spanien: Die letzte Chance für Pedro Sánchez +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.10.2026 06:00 / 39min
Ukrainekrieg: Auf welchem Schlachtfeld Putin verlieren könnte
Viereinhalb Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine sind die Menschen vor Ort kriegsmüde, berichtet SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy. Die Zwangsmobilisierung werde immer brutaler und die Menschen befürchten den schlimmsten Winter seit Kriegsbeginn – mit Angriffen nicht nur auf Energieinfrastruktur, sondern auch auf Wasser- und Lebensmittelversorgung. Mit Moderator Juan Moreno beleuchtet sie das Agieren Putins und die innenpolitische Lage in der Ukraine. Und wagt eine Antwort auf die Frage, was die Entscheidung in diesem Krieg bringen könnte. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
02.10.2026 06:00 / 27min
Viereinhalb Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine sind die Menschen vor Ort kriegsmüde, berichtet SPIEGEL-Reporterin Ann-Dorit Boy. Die Zwangsmobilisierung werde immer brutaler und die Menschen befürchten den schlimmsten Winter seit Kriegsbeginn – mit Angriffen nicht nur auf Energieinfrastruktur, sondern auch auf Wasser- und Lebensmittelversorgung. Mit Moderator Juan Moreno beleuchtet sie das Agieren Putins und die innenpolitische Lage in der Ukraine. Und wagt eine Antwort auf die Frage, was die Entscheidung in diesem Krieg bringen könnte. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
02.10.2026 06:00 / 27min
Wird Donald Trump zur Lame Duck nach den Midterms?
Mit SPIEGEL-Auslandsressortleiter Mathieu von Rohr schaut Juan Moreno diese Woche auf die anstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Trumps Zustimmungswerte sind mit 32 % auf einem historischen Tief – fünf Wochen vor den Wahlen zum Senat und dem Repräsentantenhaus. Es herrscht Unzufriedenheit über den Irankrieg, steigende Lebenshaltungskosten und eine gescheiterte Krankenversicherungspolitik. Die Demokraten hoffen auf Wahlsiege in beiden Kammern – damit würde Donald Trump zu einer Art Lame Duck. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
29.09.2026 10:59 / 23min
Mit SPIEGEL-Auslandsressortleiter Mathieu von Rohr schaut Juan Moreno diese Woche auf die anstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Trumps Zustimmungswerte sind mit 32 % auf einem historischen Tief – fünf Wochen vor den Wahlen zum Senat und dem Repräsentantenhaus. Es herrscht Unzufriedenheit über den Irankrieg, steigende Lebenshaltungskosten und eine gescheiterte Krankenversicherungspolitik. Die Demokraten hoffen auf Wahlsiege in beiden Kammern – damit würde Donald Trump zu einer Art Lame Duck. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
29.09.2026 10:59 / 23min
Xi zu Besuch bei Trump: »Eine wirklich große Freundschaft«
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 13:52 / 27min
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 13:52 / 27min
»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min