Drogenkrieg: Mexikos Staatsfeind Nummer eins ist tot – und jetzt?
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Kölbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Kölbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min
25 Jahre nach 9/11: Wer hat den Krieg gegen den Terror gewonnen?
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
10.09.2026 22:05 / 41min
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
10.09.2026 22:05 / 41min
Falsche Vorfahren, echter Pass: Der Betrug mit Artikel 116 GG:
Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.09.2026 22:05 / 32min
Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.09.2026 22:05 / 32min
Donald Trump und die Solarenergie: Der unfreiwillige Helfer
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
01.09.2026 13:45 / 29min
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
01.09.2026 13:45 / 29min
»Inside Austria« über Hitlers Geburtshaus in Braunau
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert. »Inside Austria« ist der Österreich-Podcast von SPIEGEL und STANDARD. Für alle, die sich für die politischen Abgründe Österreichs interessieren. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
27.08.2026 22:05 / 34min
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert. »Inside Austria« ist der Österreich-Podcast von SPIEGEL und STANDARD. Für alle, die sich für die politischen Abgründe Österreichs interessieren. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
27.08.2026 22:05 / 34min