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Acht Milliarden

Acht Milliarden

»Trump ist gelangweilt vom Irankrieg«

Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin

Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Kölbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

18.09.2026 10:15 / 32min

Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Kölbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

18.09.2026 10:15 / 32min

Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi

Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

14.09.2026 22:05 / 19min

Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

14.09.2026 22:05 / 19min

25 Jahre nach 9/11: Wer hat den Krieg gegen den Terror gewonnen?

Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

10.09.2026 22:05 / 41min

Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

10.09.2026 22:05 / 41min

Falsche Vorfahren, echter Pass: Der Betrug mit Artikel 116 GG:

Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

03.09.2026 22:05 / 32min

Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

03.09.2026 22:05 / 32min

Donald Trump und die Solarenergie: Der unfreiwillige Helfer

Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

01.09.2026 13:45 / 29min

Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

01.09.2026 13:45 / 29min

»Inside Austria« über Hitlers Geburtshaus in Braunau

Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge  über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert. »Inside Austria« ist der Österreich-Podcast von SPIEGEL und STANDARD. Für alle, die sich für die politischen Abgründe Österreichs interessieren. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

27.08.2026 22:05 / 34min

Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge  über Hitlers Geburtshaus in Braunau. Das Gebäude wird umfunktioniert zur Polizeistation: So will die Stadt in Österreich erreichen, dass weniger braune Fans in den Ort pilgern. Doch der Plan polarisiert. »Inside Austria« ist der Österreich-Podcast von SPIEGEL und STANDARD. Für alle, die sich für die politischen Abgründe Österreichs interessieren. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

27.08.2026 22:05 / 34min