Das Wut-Kotelett von der Costa Smeralda
„Hey, psst! Hey! Komm mal her. Ballerst du? Brauchst du was? Hier kannst du dir was ziehen. Gutes Zeug. Astreine Qualität. Klar bisschen gestreckt ist immer. 100% findest du nirgends. Was da drin ist? Der Eine, das so ein Alman. Der bereist gerade Italien. „Die Italiener“ fahren ihm zu schnell. Da ist ihm alles zu teuer. Hinter jedem Busch wittert er den Betrug. Der bucht ne Luxus Yacht für 3,50 und wundert sich dass er am Ende knietief im Fischblut auf einem Kutter hockt. Der andere, der will zwar gutes Zeug machen, arbeitet aber nebenbei an der Rezeption von nem Hotel. Und obwohl der einen Zweitjob machen muss, wird der von anderen „Big Boss“ genannt. Verstehste? Das macht keinen Sinn. Dafür kennt er den Unterschied zwischen deutschen und italienischen Stubenfliegen. Dem dritten, dem klebt auch das Pech am Schuh. Dem haben sie Klo, Dusche und Küche aus der Bude gehauen und jetzt glotzt der blöd und muss als Tourist in der eigenen Stadt leben. Kurioser als alle drei ist nur der Vater von Elon Musk. Der hasst seinen Sohn und ist auch nicht stolz auf ihn. Außerdem gibt's wieder exklusive Tipps! Was soll man auf keinen Fall im Restaurant machen, von Menschen die dort arbeiten! „Lassen Sie das!“ Na ist doch auch scheißegal. Ballerst du jetzt oder nicht? Ein Gramm „Baywatch Berlin“ 50€; heißt „Das Wut-Kotelett von der Costa Smeralda“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
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Sparkling Jupp hat sich versockt (ungegoogelt)
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub’s ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
16.04.2026 22:01 / 1h 9min
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub’s ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
16.04.2026 22:01 / 1h 9min
Frisuren, die nichts mehr sein wollen
Es ist ja bekanntlich ein „riesiges Problem“, dass viele dumme Menschen leider berühmter sind, als verdiente, kluge Menschen. Deshalb nutzen wir in dieser Woche diesen Text, um Ihnen den „bedeutenden“ Künstler Markus Lüpertz vorzustellen (weil Jakob den im Eurowings Flieger gesehen hat und das „sehr wichtig“‘findet, so auf diesen Missstand aufmerksam zu machen). Markus Lüpertz wurde am 25. April 1941 im damaligen Reichenberg geboren. Irgendwann konnte er wahrscheinlich einen Pinsel halten, vermutlich mit 4 Jahren, und hat seine ersten „Werke“ geschaffen und eben was gemalt. Dann hat er immer weiter gemalt. Und weil er viel sehr gut gemalt hat wurde er Mal-Professor an der Uni in Karlsruhe. Dort hat er auch viel gemalt und anderen auch das Malen beigebracht. Er hat viele bedeutende Werke gemalt. Die vielen auch gut gefallen haben. Er hat auch viel gemalt in Düsseldorf und Berlin. Er hat auch auf Italienisch gemalt in Florenz und ein Fenster von einer Kirche. Manchmal spielt er auch Jazz und macht jeden Morgen Liegestütze und fährt Fahrrad. Dann malt er auch wieder ein schönes Bild. Wenn er im Flugzeug neben Jakob Lundt sitzt wird er leider aber nicht erkannt und um ein Selfie gebeten oder für die Weinmesse gelobt. Das ist traurig (findet Jakob Lundt). Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Frisuren, die nichts mehr sein wollen“ und geht nur wenig um Markus Lüpertz. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
09.04.2026 22:01 / 1h 9min
Es ist ja bekanntlich ein „riesiges Problem“, dass viele dumme Menschen leider berühmter sind, als verdiente, kluge Menschen. Deshalb nutzen wir in dieser Woche diesen Text, um Ihnen den „bedeutenden“ Künstler Markus Lüpertz vorzustellen (weil Jakob den im Eurowings Flieger gesehen hat und das „sehr wichtig“‘findet, so auf diesen Missstand aufmerksam zu machen). Markus Lüpertz wurde am 25. April 1941 im damaligen Reichenberg geboren. Irgendwann konnte er wahrscheinlich einen Pinsel halten, vermutlich mit 4 Jahren, und hat seine ersten „Werke“ geschaffen und eben was gemalt. Dann hat er immer weiter gemalt. Und weil er viel sehr gut gemalt hat wurde er Mal-Professor an der Uni in Karlsruhe. Dort hat er auch viel gemalt und anderen auch das Malen beigebracht. Er hat viele bedeutende Werke gemalt. Die vielen auch gut gefallen haben. Er hat auch viel gemalt in Düsseldorf und Berlin. Er hat auch auf Italienisch gemalt in Florenz und ein Fenster von einer Kirche. Manchmal spielt er auch Jazz und macht jeden Morgen Liegestütze und fährt Fahrrad. Dann malt er auch wieder ein schönes Bild. Wenn er im Flugzeug neben Jakob Lundt sitzt wird er leider aber nicht erkannt und um ein Selfie gebeten oder für die Weinmesse gelobt. Das ist traurig (findet Jakob Lundt). Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Frisuren, die nichts mehr sein wollen“ und geht nur wenig um Markus Lüpertz. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
09.04.2026 22:01 / 1h 9min
Gestrandet auf der Witzesandbank
Diese Folge ist ein Charaktertest. Nicht nur für die drei Podcaster Lundt, Klaas & Schmitt, sondern auch für Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Grundsätzlich gilt bei Baywatch Berlin ja immer, erstmal irgendwie durchzukommen. In dieser Woche werden zudem noch Haltungsnoten von unsichtbaren Gagpunktrichtern verteilt. Wer an den falschen Stellen lacht, kriegt Punktabzug, und bei starken Vergehen droht sogar der Entzug des Ausweises für eine unbedenkliche Persönlichkeit. Thematisch gliedert sich der Test in folgende Prüfungsbereiche: Klaas’ (enorm) spielsüchtige Mutter, Chicos mit Blut und Schweiß getränkter Weg zum Lottomillionär, das Spätwerk von Waldi Hartmann und die wohl diffizilste Herausforderung: Tümpel-Wal Timmy und sein Sandbankhopping. Ab welcher Größe hat man eigentlich Mitgefühl mit einer Meereskreatur, und wie müssen sich die Krabben im Eimer auf dem Fischkutter nebenan fühlen, deren jähes Ende von der Weltpresse deutlich zurückhaltender dokumentiert wird? Wo war Greenpeace, als die Polizei den Wels vom Brombachsee erschossen hat und ist eigentlich dieser eine Pinguin mittlerweile da angekommen, wo er so dringend hinwollte? Auch wenn hier Spaß und Witze angeboten werden: Nicht alles, was sich lustig anfühlt, ist auch zum Lachen geeignet. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht verarschen von DENEN da im Podcaststudio, Ihr Peter Hahne. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
02.04.2026 22:01 / 1h 11min
Diese Folge ist ein Charaktertest. Nicht nur für die drei Podcaster Lundt, Klaas & Schmitt, sondern auch für Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Grundsätzlich gilt bei Baywatch Berlin ja immer, erstmal irgendwie durchzukommen. In dieser Woche werden zudem noch Haltungsnoten von unsichtbaren Gagpunktrichtern verteilt. Wer an den falschen Stellen lacht, kriegt Punktabzug, und bei starken Vergehen droht sogar der Entzug des Ausweises für eine unbedenkliche Persönlichkeit. Thematisch gliedert sich der Test in folgende Prüfungsbereiche: Klaas’ (enorm) spielsüchtige Mutter, Chicos mit Blut und Schweiß getränkter Weg zum Lottomillionär, das Spätwerk von Waldi Hartmann und die wohl diffizilste Herausforderung: Tümpel-Wal Timmy und sein Sandbankhopping. Ab welcher Größe hat man eigentlich Mitgefühl mit einer Meereskreatur, und wie müssen sich die Krabben im Eimer auf dem Fischkutter nebenan fühlen, deren jähes Ende von der Weltpresse deutlich zurückhaltender dokumentiert wird? Wo war Greenpeace, als die Polizei den Wels vom Brombachsee erschossen hat und ist eigentlich dieser eine Pinguin mittlerweile da angekommen, wo er so dringend hinwollte? Auch wenn hier Spaß und Witze angeboten werden: Nicht alles, was sich lustig anfühlt, ist auch zum Lachen geeignet. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht verarschen von DENEN da im Podcaststudio, Ihr Peter Hahne. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
02.04.2026 22:01 / 1h 11min
Promis sollten random bleiben
Es gibt solche Tage. Tage an denen die Aufnahme einer Podcastfolge leicht fällt, die Anekdoten wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander greifen, jede Geschichte einen Sog entwickelt und alle Pointen, so leicht wie Schnee der auf Zedern fällt, in die Mikrofone gleiten. Die Aufnahme dieser Ausgabe von Baywatch Berlin war keiner dieser Tage. Diese Folge fängt schon scheisse an und wer die Herren Lundt, Schmitt & Klaas kennt, der ahnt, dass dies nicht sprichwörtlich gemeint ist. Ja, hier ist ab Minute eins die Kacke am dampfen, denn aufgrund eines technischen Defekts wurde die Entlüftung der Studiotoiletten von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ mit der Belüftung der „Experte für Alles“-Regie verknübbelt, in der ausgerechnet „Deutschlands feinste Nase“ (Selbstauskunft Lundt) seinen Arbeitsplatz hat. Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, noch nie wissen wollten, was die Verdauung von Klamroth, Pistorius und Kanzler Merz in Lundts Nase anrichtet, dann sollten sie das erste Drittel dieser Folge schonmal weiträumig umfahren…um direkt in der nächsten Niveau-Sackgasse zu landen: Stellen Sie sich vor sie sind ein gewöhnlicher Gelegenheitsdieb von praktischen Skiboxen. Sie schrauben so einen Kasten von irgendeinem fremden Auto, laden es in ihren Sprinter und freuen sich über ein nettes, kleines Zubrot beim nächsten Garagenverkauf. Doch bei der Inspektion des Diebesguts bemerken sie, dass in der geklauten Box eine tote Oma liegt. Ja, checkt das mal, ihr Checker! Als wäre das alles nicht schon wild genug, traut sich jetzt auch noch Deutschlands frechster Soziopath (Schmitt) aus der Deckung und hofft, dass seine erschütternde Story, in der seine Bewerbung um den Bambi völlig entgleitet, zwischen all den anderen Geschmacklosigkeiten dieser Folge nicht weiter auffällt. Aber leider, leider Schmitt, bleibt dein skandalöses Verhalten nicht unbemerkt…denn so ein Tag ist das nicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
26.03.2026 23:01 / 1h 14min
Es gibt solche Tage. Tage an denen die Aufnahme einer Podcastfolge leicht fällt, die Anekdoten wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander greifen, jede Geschichte einen Sog entwickelt und alle Pointen, so leicht wie Schnee der auf Zedern fällt, in die Mikrofone gleiten. Die Aufnahme dieser Ausgabe von Baywatch Berlin war keiner dieser Tage. Diese Folge fängt schon scheisse an und wer die Herren Lundt, Schmitt & Klaas kennt, der ahnt, dass dies nicht sprichwörtlich gemeint ist. Ja, hier ist ab Minute eins die Kacke am dampfen, denn aufgrund eines technischen Defekts wurde die Entlüftung der Studiotoiletten von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ mit der Belüftung der „Experte für Alles“-Regie verknübbelt, in der ausgerechnet „Deutschlands feinste Nase“ (Selbstauskunft Lundt) seinen Arbeitsplatz hat. Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, noch nie wissen wollten, was die Verdauung von Klamroth, Pistorius und Kanzler Merz in Lundts Nase anrichtet, dann sollten sie das erste Drittel dieser Folge schonmal weiträumig umfahren…um direkt in der nächsten Niveau-Sackgasse zu landen: Stellen Sie sich vor sie sind ein gewöhnlicher Gelegenheitsdieb von praktischen Skiboxen. Sie schrauben so einen Kasten von irgendeinem fremden Auto, laden es in ihren Sprinter und freuen sich über ein nettes, kleines Zubrot beim nächsten Garagenverkauf. Doch bei der Inspektion des Diebesguts bemerken sie, dass in der geklauten Box eine tote Oma liegt. Ja, checkt das mal, ihr Checker! Als wäre das alles nicht schon wild genug, traut sich jetzt auch noch Deutschlands frechster Soziopath (Schmitt) aus der Deckung und hofft, dass seine erschütternde Story, in der seine Bewerbung um den Bambi völlig entgleitet, zwischen all den anderen Geschmacklosigkeiten dieser Folge nicht weiter auffällt. Aber leider, leider Schmitt, bleibt dein skandalöses Verhalten nicht unbemerkt…denn so ein Tag ist das nicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
26.03.2026 23:01 / 1h 14min
Die Cola-Zapfhahn-Pädagogik
Geht man durch die Geschichte der letzten 100 Jahre deutscher Pädagogik, so lernt man schnell auch die Haupterziehungswerkzeuge kennen: Angst und Schrecken. Wenn Du nicht, DANN. Man denkt an das Pädagogik-Masterpiece, „Struwelpeter“, indem unartige Kinder nicht zum Gespräch gebeten wurden, sondern knallhart mit Schere - Finger ab, Schlägen und Verbrennen gezüchtigt wurden. Gut, dass es da auch, als Gegenmodell, eine deutlich humanistischere Denkschule gab, mit einem dennoch nicht minder konsequenten Ansatz: das Homburger Modell. Wenn der Bub nicht spurte - dann wurden auch mal ganze Grillfeste abgesagt und wieder abgereist. So wurde Schmitti, wer er ist: ein Mann mit Prinzipien, der seine erzieherische Nemesis, den Endgegner, jede Woche mit Heufer-Umlauf und Lundt zum Podcasten trifft. Ironie, dass seine gute Erziehung jedes Mal auf das Gegenmodell trifft: Schmitt hat die gebügelte Serviette auf dem Schoß, während Klaas von der Cola-Maschine in seinem Kinderzimmer berichtet. „O tempora, o mores!“ Schmitti sitzt aufrecht und Gentleman-like - während Baywatch-Hörer sich erkundigen, wie lang andere ihre Klöten im Gym föhnen dürfen. „Schmitt, was hat dich bloß so ruiniert?“. Und so nimmt der wöchentliche Sermon eben seinen Lauf und gipfelt in der nahezu philosophischen Frage, wem in der Firma FloridaTV, die drei ihre Leben beim Fallschirm springen anvertrauen würden? Die Optionen sind übersichtlich. Aber fragen Sie liebe Leser*innen sich doch auch mal genau das: Wem vertrauen Sie wirklich ihr Leben an? Eins ist sicher - wenn der Fallschirm nicht öffnet, dann nützt auch kein Knigge mehr. Die letzten Worte sind dann meistens kein artiges „Dankeschön“, sondern - „Scheiße“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
19.03.2026 23:01 / 1h 23min
Geht man durch die Geschichte der letzten 100 Jahre deutscher Pädagogik, so lernt man schnell auch die Haupterziehungswerkzeuge kennen: Angst und Schrecken. Wenn Du nicht, DANN. Man denkt an das Pädagogik-Masterpiece, „Struwelpeter“, indem unartige Kinder nicht zum Gespräch gebeten wurden, sondern knallhart mit Schere - Finger ab, Schlägen und Verbrennen gezüchtigt wurden. Gut, dass es da auch, als Gegenmodell, eine deutlich humanistischere Denkschule gab, mit einem dennoch nicht minder konsequenten Ansatz: das Homburger Modell. Wenn der Bub nicht spurte - dann wurden auch mal ganze Grillfeste abgesagt und wieder abgereist. So wurde Schmitti, wer er ist: ein Mann mit Prinzipien, der seine erzieherische Nemesis, den Endgegner, jede Woche mit Heufer-Umlauf und Lundt zum Podcasten trifft. Ironie, dass seine gute Erziehung jedes Mal auf das Gegenmodell trifft: Schmitt hat die gebügelte Serviette auf dem Schoß, während Klaas von der Cola-Maschine in seinem Kinderzimmer berichtet. „O tempora, o mores!“ Schmitti sitzt aufrecht und Gentleman-like - während Baywatch-Hörer sich erkundigen, wie lang andere ihre Klöten im Gym föhnen dürfen. „Schmitt, was hat dich bloß so ruiniert?“. Und so nimmt der wöchentliche Sermon eben seinen Lauf und gipfelt in der nahezu philosophischen Frage, wem in der Firma FloridaTV, die drei ihre Leben beim Fallschirm springen anvertrauen würden? Die Optionen sind übersichtlich. Aber fragen Sie liebe Leser*innen sich doch auch mal genau das: Wem vertrauen Sie wirklich ihr Leben an? Eins ist sicher - wenn der Fallschirm nicht öffnet, dann nützt auch kein Knigge mehr. Die letzten Worte sind dann meistens kein artiges „Dankeschön“, sondern - „Scheiße“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
19.03.2026 23:01 / 1h 23min
Doofis mit harten Schatten
Sie dachte wohl, es merkt keiner! Es ist zwar schon zwei Bundestagswahlen her, und dennoch ist das Baywatch-Berlin-Trio der Altkanzlerin auf die Schliche gekommen. Während sich die ganze Welt über die bröckelnde Demokratie sorgt, regiert sie einfach heimlich weiter und sendet ihre Botschaften als mysteriöse Schattenkönigin übers Internet und kommuniziert mittlerweile ausschließlich über Instagram Reels. Was wirkt wie ein lieb gemeinter Beautytipp an Journalistin Jagoda Marinić („Wenn Sie die Kopfhörer aufsetzen, sehen Sie nachher nicht so gut aus im Fernsehen“) ist in Wahrheit nur eine codierte Message an ein geheimes Netzwerk und irgendwo in Deutschland ziehen sich zwei Agenten die Jacken an. Ist aber natürlich nur eine Theorie und frei nach Naidoos These über Menschenfleisch in Kartoffelchips, soll auch hier erstmal einer das Gegenteil beweisen – so lange betrachten wir das als Fakt. Im heiteren Teil der aktuellen Ausgabe dreht es sich natürlich auch um viele leichtere Themen: Hinter welchem Berliner Bahnhof kann man am besten wichsen? Ab wann ist das ein Hobby und wenn nicht: Was soll man bitte sonst den ganzen Tag machen im zweiten Lebensdrittel? Enden wir dann alle wie Thomas Schmitt, der seinen skandinavischen Hyggetraum aus Versehen mit Katzenspielzeug und Legoset zur RTL2-Muffbude runtermöbelt? Oder wie Klaas, der im eigenen Flur zusammenbricht, weil die Beine „einfach nicht mehr wollen“? Jakob ist da besser drauf: Seine Hobbys sind nach wie vor Butter Lindner, Geld und von der Arbeit nach Hause fahren. Wenn Sie sich daran ein Beispiel nehmen, sind Sie auf der sicheren Seite! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
12.03.2026 23:01 / 1h 18min
Sie dachte wohl, es merkt keiner! Es ist zwar schon zwei Bundestagswahlen her, und dennoch ist das Baywatch-Berlin-Trio der Altkanzlerin auf die Schliche gekommen. Während sich die ganze Welt über die bröckelnde Demokratie sorgt, regiert sie einfach heimlich weiter und sendet ihre Botschaften als mysteriöse Schattenkönigin übers Internet und kommuniziert mittlerweile ausschließlich über Instagram Reels. Was wirkt wie ein lieb gemeinter Beautytipp an Journalistin Jagoda Marinić („Wenn Sie die Kopfhörer aufsetzen, sehen Sie nachher nicht so gut aus im Fernsehen“) ist in Wahrheit nur eine codierte Message an ein geheimes Netzwerk und irgendwo in Deutschland ziehen sich zwei Agenten die Jacken an. Ist aber natürlich nur eine Theorie und frei nach Naidoos These über Menschenfleisch in Kartoffelchips, soll auch hier erstmal einer das Gegenteil beweisen – so lange betrachten wir das als Fakt. Im heiteren Teil der aktuellen Ausgabe dreht es sich natürlich auch um viele leichtere Themen: Hinter welchem Berliner Bahnhof kann man am besten wichsen? Ab wann ist das ein Hobby und wenn nicht: Was soll man bitte sonst den ganzen Tag machen im zweiten Lebensdrittel? Enden wir dann alle wie Thomas Schmitt, der seinen skandinavischen Hyggetraum aus Versehen mit Katzenspielzeug und Legoset zur RTL2-Muffbude runtermöbelt? Oder wie Klaas, der im eigenen Flur zusammenbricht, weil die Beine „einfach nicht mehr wollen“? Jakob ist da besser drauf: Seine Hobbys sind nach wie vor Butter Lindner, Geld und von der Arbeit nach Hause fahren. Wenn Sie sich daran ein Beispiel nehmen, sind Sie auf der sicheren Seite! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
12.03.2026 23:01 / 1h 18min