Hallihallo-Luciano & die Granola-Boys
Es ist der Faden aus dem Albträume gesponnen werden. Ein Schicksal, das Steven King aus dem Schlaf schrecken und den Magen flau werden lässt. Mit zitternder Hand und Schweiß auf der Stirn, tippe ich, der an der Reihe ist, die Zeilen dieses Textes. Mein Blick hastet zur Uhr, die Sekunden verrinnen, im Glas vor den Zeigern spiegelt sich mein grauenvolles Antlitz. So sieht Horror aus. Es gibt keinen Gott. Doch was ist geschehen? Welch Unglück brach in des Schreibers Leben wie ein Countdownmoment bei Circus Halligalli? Herr, ich möchte Zeugnis ablegen: Donnerstag, später Nachmittag, die Hose ist gebügelt, das Hemd gesteamed, das Taxi fährt vor. Ich mache mich mit meinem Baywatchkollegen auf den Weg zur Party eines großen Audiostreamers. Es winkt das leichte Vergnügen, launige Konversation und Cocktails mit kleinen Schirmchen im Glas. Dann der verhängnisvolle Anruf: „Ich weiß nicht wer diese Woche mit Schreiben dran ist, aber gibt es schon den Ankündigungstext für die neue Folge Baywatch Berlin?“ Rumms, die heile Welt voller Drinks und Lachshäppchen zerfällt wie in einem Nolan-Film. Ich werfe die Krawatte über die Schulter, eile zurück an den Schreibtisch und versuche mich zu erinnern, mit welchen Themen Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Woche wieder eine Folge vollgequasselt haben. Komm schon, erinnere dich, das Taxi wartet. Schmitts Katze musste zum Tierarzt und hat dem Li-La-Launebär von Baywatch Berlin einen Morgen aus der Hölle beschert. Klaas schwelgte in Erinnerungen und erzählt, wie man sich in der Hängematte ein Schleudertraume einfängt. Lundt war auf Ibiza essen (Untertreibung) und bekam zum Nachtisch von Boris Becker eine Portion Zorn serviert. Das Taxi hupt, was war noch? Ahja, hier: Die Hippster sind tot, lang leben die Granola-Boys! Welche Anforderungen an den Trendmann von Heute gestellt werden und ob die Baywatch-Boys auf dieser Coolness-Welle surfen oder erbärmlich hinterherschwimmen, erfahren Sie in dieser Folge! Dazu das Rätsel, warum Rapper Luciano (Cool) die Nähe zu Backpfeifengesicht Lundt (Uncool) sucht und sich ein krummer Vergleich zwischen Mathias Mangiapane und Jesus (google it!) aufdrängt. Uff. Ein Schweißtropfen löst sich von der Stirn und versickert in der Tastatur wie die Gedanken an den Inhalt dieser grandiosen Baywatchfolge. Die letzten Zeilen werden im Stehen getippt, Deo nachgelegt, der Horror hat ein Ende. Die letzten Meter zum Taxi werden gerannt, der Text auf dem Rücksitz versendet. Durchatmen und wissen: Cocktails werden am Besten kalt serviert. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin *Mehr zu den neuen o2 Mobile Tarifen unter o2.de Das monatliche Inklusiv-Datenvolumen erhöht sich in den neuen o2 Mobile Laufzeit-Tarifen erstmals nach 1 Jahr automatisch alle 12 Monate tarifabhängig um jeweils 1 GB (o2 Mobile S / S Boost), 5GB (o2 Mobile M / M Boost), 10GB (o2 Mobile L / L Boost), maximal aber für 20 Jahre beim O2 Mobile S/S Boost / M/M Boost / L/L Boost bis zu 24/28 /125/150 / 270/340 GB
Inhalt teilen:
- Alle Folgen
- Andere Podcasts
Die Angst grillt mit
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen, sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte, Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal (Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
23.04.2026 22:01 / 1h 22min
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen, sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte, Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal (Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
23.04.2026 22:01 / 1h 22min
Sparkling Jupp hat sich versockt (ungegoogelt)
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub’s ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
16.04.2026 22:01 / 1h 10min
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub’s ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
16.04.2026 22:01 / 1h 10min
Frisuren, die nichts mehr sein wollen
Es ist ja bekanntlich ein „riesiges Problem“, dass viele dumme Menschen leider berühmter sind, als verdiente, kluge Menschen. Deshalb nutzen wir in dieser Woche diesen Text, um Ihnen den „bedeutenden“ Künstler Markus Lüpertz vorzustellen (weil Jakob den im Eurowings Flieger gesehen hat und das „sehr wichtig“‘findet, so auf diesen Missstand aufmerksam zu machen). Markus Lüpertz wurde am 25. April 1941 im damaligen Reichenberg geboren. Irgendwann konnte er wahrscheinlich einen Pinsel halten, vermutlich mit 4 Jahren, und hat seine ersten „Werke“ geschaffen und eben was gemalt. Dann hat er immer weiter gemalt. Und weil er viel sehr gut gemalt hat wurde er Mal-Professor an der Uni in Karlsruhe. Dort hat er auch viel gemalt und anderen auch das Malen beigebracht. Er hat viele bedeutende Werke gemalt. Die vielen auch gut gefallen haben. Er hat auch viel gemalt in Düsseldorf und Berlin. Er hat auch auf Italienisch gemalt in Florenz und ein Fenster von einer Kirche. Manchmal spielt er auch Jazz und macht jeden Morgen Liegestütze und fährt Fahrrad. Dann malt er auch wieder ein schönes Bild. Wenn er im Flugzeug neben Jakob Lundt sitzt wird er leider aber nicht erkannt und um ein Selfie gebeten oder für die Weinmesse gelobt. Das ist traurig (findet Jakob Lundt). Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Frisuren, die nichts mehr sein wollen“ und geht nur wenig um Markus Lüpertz. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
09.04.2026 22:01 / 1h 9min
Es ist ja bekanntlich ein „riesiges Problem“, dass viele dumme Menschen leider berühmter sind, als verdiente, kluge Menschen. Deshalb nutzen wir in dieser Woche diesen Text, um Ihnen den „bedeutenden“ Künstler Markus Lüpertz vorzustellen (weil Jakob den im Eurowings Flieger gesehen hat und das „sehr wichtig“‘findet, so auf diesen Missstand aufmerksam zu machen). Markus Lüpertz wurde am 25. April 1941 im damaligen Reichenberg geboren. Irgendwann konnte er wahrscheinlich einen Pinsel halten, vermutlich mit 4 Jahren, und hat seine ersten „Werke“ geschaffen und eben was gemalt. Dann hat er immer weiter gemalt. Und weil er viel sehr gut gemalt hat wurde er Mal-Professor an der Uni in Karlsruhe. Dort hat er auch viel gemalt und anderen auch das Malen beigebracht. Er hat viele bedeutende Werke gemalt. Die vielen auch gut gefallen haben. Er hat auch viel gemalt in Düsseldorf und Berlin. Er hat auch auf Italienisch gemalt in Florenz und ein Fenster von einer Kirche. Manchmal spielt er auch Jazz und macht jeden Morgen Liegestütze und fährt Fahrrad. Dann malt er auch wieder ein schönes Bild. Wenn er im Flugzeug neben Jakob Lundt sitzt wird er leider aber nicht erkannt und um ein Selfie gebeten oder für die Weinmesse gelobt. Das ist traurig (findet Jakob Lundt). Die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Frisuren, die nichts mehr sein wollen“ und geht nur wenig um Markus Lüpertz. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
09.04.2026 22:01 / 1h 9min
Gestrandet auf der Witzesandbank
Diese Folge ist ein Charaktertest. Nicht nur für die drei Podcaster Lundt, Klaas & Schmitt, sondern auch für Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Grundsätzlich gilt bei Baywatch Berlin ja immer, erstmal irgendwie durchzukommen. In dieser Woche werden zudem noch Haltungsnoten von unsichtbaren Gagpunktrichtern verteilt. Wer an den falschen Stellen lacht, kriegt Punktabzug, und bei starken Vergehen droht sogar der Entzug des Ausweises für eine unbedenkliche Persönlichkeit. Thematisch gliedert sich der Test in folgende Prüfungsbereiche: Klaas’ (enorm) spielsüchtige Mutter, Chicos mit Blut und Schweiß getränkter Weg zum Lottomillionär, das Spätwerk von Waldi Hartmann und die wohl diffizilste Herausforderung: Tümpel-Wal Timmy und sein Sandbankhopping. Ab welcher Größe hat man eigentlich Mitgefühl mit einer Meereskreatur, und wie müssen sich die Krabben im Eimer auf dem Fischkutter nebenan fühlen, deren jähes Ende von der Weltpresse deutlich zurückhaltender dokumentiert wird? Wo war Greenpeace, als die Polizei den Wels vom Brombachsee erschossen hat und ist eigentlich dieser eine Pinguin mittlerweile da angekommen, wo er so dringend hinwollte? Auch wenn hier Spaß und Witze angeboten werden: Nicht alles, was sich lustig anfühlt, ist auch zum Lachen geeignet. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht verarschen von DENEN da im Podcaststudio, Ihr Peter Hahne. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
02.04.2026 22:01 / 1h 11min
Diese Folge ist ein Charaktertest. Nicht nur für die drei Podcaster Lundt, Klaas & Schmitt, sondern auch für Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Grundsätzlich gilt bei Baywatch Berlin ja immer, erstmal irgendwie durchzukommen. In dieser Woche werden zudem noch Haltungsnoten von unsichtbaren Gagpunktrichtern verteilt. Wer an den falschen Stellen lacht, kriegt Punktabzug, und bei starken Vergehen droht sogar der Entzug des Ausweises für eine unbedenkliche Persönlichkeit. Thematisch gliedert sich der Test in folgende Prüfungsbereiche: Klaas’ (enorm) spielsüchtige Mutter, Chicos mit Blut und Schweiß getränkter Weg zum Lottomillionär, das Spätwerk von Waldi Hartmann und die wohl diffizilste Herausforderung: Tümpel-Wal Timmy und sein Sandbankhopping. Ab welcher Größe hat man eigentlich Mitgefühl mit einer Meereskreatur, und wie müssen sich die Krabben im Eimer auf dem Fischkutter nebenan fühlen, deren jähes Ende von der Weltpresse deutlich zurückhaltender dokumentiert wird? Wo war Greenpeace, als die Polizei den Wels vom Brombachsee erschossen hat und ist eigentlich dieser eine Pinguin mittlerweile da angekommen, wo er so dringend hinwollte? Auch wenn hier Spaß und Witze angeboten werden: Nicht alles, was sich lustig anfühlt, ist auch zum Lachen geeignet. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht verarschen von DENEN da im Podcaststudio, Ihr Peter Hahne. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
02.04.2026 22:01 / 1h 11min
Promis sollten random bleiben
Es gibt solche Tage. Tage an denen die Aufnahme einer Podcastfolge leicht fällt, die Anekdoten wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander greifen, jede Geschichte einen Sog entwickelt und alle Pointen, so leicht wie Schnee der auf Zedern fällt, in die Mikrofone gleiten. Die Aufnahme dieser Ausgabe von Baywatch Berlin war keiner dieser Tage. Diese Folge fängt schon scheisse an und wer die Herren Lundt, Schmitt & Klaas kennt, der ahnt, dass dies nicht sprichwörtlich gemeint ist. Ja, hier ist ab Minute eins die Kacke am dampfen, denn aufgrund eines technischen Defekts wurde die Entlüftung der Studiotoiletten von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ mit der Belüftung der „Experte für Alles“-Regie verknübbelt, in der ausgerechnet „Deutschlands feinste Nase“ (Selbstauskunft Lundt) seinen Arbeitsplatz hat. Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, noch nie wissen wollten, was die Verdauung von Klamroth, Pistorius und Kanzler Merz in Lundts Nase anrichtet, dann sollten sie das erste Drittel dieser Folge schonmal weiträumig umfahren…um direkt in der nächsten Niveau-Sackgasse zu landen: Stellen Sie sich vor sie sind ein gewöhnlicher Gelegenheitsdieb von praktischen Skiboxen. Sie schrauben so einen Kasten von irgendeinem fremden Auto, laden es in ihren Sprinter und freuen sich über ein nettes, kleines Zubrot beim nächsten Garagenverkauf. Doch bei der Inspektion des Diebesguts bemerken sie, dass in der geklauten Box eine tote Oma liegt. Ja, checkt das mal, ihr Checker! Als wäre das alles nicht schon wild genug, traut sich jetzt auch noch Deutschlands frechster Soziopath (Schmitt) aus der Deckung und hofft, dass seine erschütternde Story, in der seine Bewerbung um den Bambi völlig entgleitet, zwischen all den anderen Geschmacklosigkeiten dieser Folge nicht weiter auffällt. Aber leider, leider Schmitt, bleibt dein skandalöses Verhalten nicht unbemerkt…denn so ein Tag ist das nicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
26.03.2026 23:01 / 1h 15min
Es gibt solche Tage. Tage an denen die Aufnahme einer Podcastfolge leicht fällt, die Anekdoten wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander greifen, jede Geschichte einen Sog entwickelt und alle Pointen, so leicht wie Schnee der auf Zedern fällt, in die Mikrofone gleiten. Die Aufnahme dieser Ausgabe von Baywatch Berlin war keiner dieser Tage. Diese Folge fängt schon scheisse an und wer die Herren Lundt, Schmitt & Klaas kennt, der ahnt, dass dies nicht sprichwörtlich gemeint ist. Ja, hier ist ab Minute eins die Kacke am dampfen, denn aufgrund eines technischen Defekts wurde die Entlüftung der Studiotoiletten von „Hart aber fair“ und „Maischberger“ mit der Belüftung der „Experte für Alles“-Regie verknübbelt, in der ausgerechnet „Deutschlands feinste Nase“ (Selbstauskunft Lundt) seinen Arbeitsplatz hat. Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, noch nie wissen wollten, was die Verdauung von Klamroth, Pistorius und Kanzler Merz in Lundts Nase anrichtet, dann sollten sie das erste Drittel dieser Folge schonmal weiträumig umfahren…um direkt in der nächsten Niveau-Sackgasse zu landen: Stellen Sie sich vor sie sind ein gewöhnlicher Gelegenheitsdieb von praktischen Skiboxen. Sie schrauben so einen Kasten von irgendeinem fremden Auto, laden es in ihren Sprinter und freuen sich über ein nettes, kleines Zubrot beim nächsten Garagenverkauf. Doch bei der Inspektion des Diebesguts bemerken sie, dass in der geklauten Box eine tote Oma liegt. Ja, checkt das mal, ihr Checker! Als wäre das alles nicht schon wild genug, traut sich jetzt auch noch Deutschlands frechster Soziopath (Schmitt) aus der Deckung und hofft, dass seine erschütternde Story, in der seine Bewerbung um den Bambi völlig entgleitet, zwischen all den anderen Geschmacklosigkeiten dieser Folge nicht weiter auffällt. Aber leider, leider Schmitt, bleibt dein skandalöses Verhalten nicht unbemerkt…denn so ein Tag ist das nicht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
26.03.2026 23:01 / 1h 15min
Die Cola-Zapfhahn-Pädagogik
Geht man durch die Geschichte der letzten 100 Jahre deutscher Pädagogik, so lernt man schnell auch die Haupterziehungswerkzeuge kennen: Angst und Schrecken. Wenn Du nicht, DANN. Man denkt an das Pädagogik-Masterpiece, „Struwelpeter“, indem unartige Kinder nicht zum Gespräch gebeten wurden, sondern knallhart mit Schere - Finger ab, Schlägen und Verbrennen gezüchtigt wurden. Gut, dass es da auch, als Gegenmodell, eine deutlich humanistischere Denkschule gab, mit einem dennoch nicht minder konsequenten Ansatz: das Homburger Modell. Wenn der Bub nicht spurte - dann wurden auch mal ganze Grillfeste abgesagt und wieder abgereist. So wurde Schmitti, wer er ist: ein Mann mit Prinzipien, der seine erzieherische Nemesis, den Endgegner, jede Woche mit Heufer-Umlauf und Lundt zum Podcasten trifft. Ironie, dass seine gute Erziehung jedes Mal auf das Gegenmodell trifft: Schmitt hat die gebügelte Serviette auf dem Schoß, während Klaas von der Cola-Maschine in seinem Kinderzimmer berichtet. „O tempora, o mores!“ Schmitti sitzt aufrecht und Gentleman-like - während Baywatch-Hörer sich erkundigen, wie lang andere ihre Klöten im Gym föhnen dürfen. „Schmitt, was hat dich bloß so ruiniert?“. Und so nimmt der wöchentliche Sermon eben seinen Lauf und gipfelt in der nahezu philosophischen Frage, wem in der Firma FloridaTV, die drei ihre Leben beim Fallschirm springen anvertrauen würden? Die Optionen sind übersichtlich. Aber fragen Sie liebe Leser*innen sich doch auch mal genau das: Wem vertrauen Sie wirklich ihr Leben an? Eins ist sicher - wenn der Fallschirm nicht öffnet, dann nützt auch kein Knigge mehr. Die letzten Worte sind dann meistens kein artiges „Dankeschön“, sondern - „Scheiße“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
19.03.2026 23:01 / 1h 23min
Geht man durch die Geschichte der letzten 100 Jahre deutscher Pädagogik, so lernt man schnell auch die Haupterziehungswerkzeuge kennen: Angst und Schrecken. Wenn Du nicht, DANN. Man denkt an das Pädagogik-Masterpiece, „Struwelpeter“, indem unartige Kinder nicht zum Gespräch gebeten wurden, sondern knallhart mit Schere - Finger ab, Schlägen und Verbrennen gezüchtigt wurden. Gut, dass es da auch, als Gegenmodell, eine deutlich humanistischere Denkschule gab, mit einem dennoch nicht minder konsequenten Ansatz: das Homburger Modell. Wenn der Bub nicht spurte - dann wurden auch mal ganze Grillfeste abgesagt und wieder abgereist. So wurde Schmitti, wer er ist: ein Mann mit Prinzipien, der seine erzieherische Nemesis, den Endgegner, jede Woche mit Heufer-Umlauf und Lundt zum Podcasten trifft. Ironie, dass seine gute Erziehung jedes Mal auf das Gegenmodell trifft: Schmitt hat die gebügelte Serviette auf dem Schoß, während Klaas von der Cola-Maschine in seinem Kinderzimmer berichtet. „O tempora, o mores!“ Schmitti sitzt aufrecht und Gentleman-like - während Baywatch-Hörer sich erkundigen, wie lang andere ihre Klöten im Gym föhnen dürfen. „Schmitt, was hat dich bloß so ruiniert?“. Und so nimmt der wöchentliche Sermon eben seinen Lauf und gipfelt in der nahezu philosophischen Frage, wem in der Firma FloridaTV, die drei ihre Leben beim Fallschirm springen anvertrauen würden? Die Optionen sind übersichtlich. Aber fragen Sie liebe Leser*innen sich doch auch mal genau das: Wem vertrauen Sie wirklich ihr Leben an? Eins ist sicher - wenn der Fallschirm nicht öffnet, dann nützt auch kein Knigge mehr. Die letzten Worte sind dann meistens kein artiges „Dankeschön“, sondern - „Scheiße“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
19.03.2026 23:01 / 1h 23min