Wunderbar Together: Deutsche Erfolgsgeschichten in den USA
The Giant: Marie Gülich
Being a tall teenager, she got bullied for her height. But when she entered the basketball court for the first time, “all the girls ran up to me and were like, 'Oh my God, you're so tall'. And I realized they were actually excited, which I’ve never felt before. I think that's why I ultimately got stuck with basketball.” Today, at 6’5”, Marie Gülich holds the center position at the WNBA team Los Angeles Sparks, one of very few Germans at the highest level of female basketball worldwide. Marie Gülich is a leader both in the WNBA and for the German national team and shares her time between the US and Europe. A fate she shares with most female basketball players, who spend their summers playing for extra income while their male counterparts in the NBA earn a ten- or hundredfold. On episode 18 the Wunderbar Together Podcast, Marie not only shares her journey from a tall girl to a pro athlete and the humbling experience of entering US sports – "I was a good player in Germany and I came to America and I was no one" – she also shares insights from the “Wubble”, a sprawling complex in Florida where the WNBA plays their current season shut off from the outside world to minimize the risk of being exposed to COVID-19. "I think 2020 has been a really good representation of not being able to control anything."
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Warum ist KI dein bester Kollege, Ulrike Langer?
Privat schaut Ulrike Langer am liebsten auf die Milchstraße über Winthrop, einem kleinen Ort in den Bergen von Washington State. Beruflich blickt sie in die Zukunft der Medien – und was sie dort sieht, ist für viele unangenehm. Ulrike kommt in Köln zur Welt, verbringt ihre frühe Kindheit in Hongkong, kommt 1988 für ein halbes Jahr an die Westküste und weiß direkt: „Ich lebe im falschen Land.“ 2011, nach Dutzenden Reisen, Stipendien und Jobs, zieht sie for good über den Atlantik.´
05.11.2026 20:44 / 1h 20min
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Warum ist alte Kunst cool, Axel Rüger?
Ein Büro mit dunkelroten Wänden, Holzvertäfelung und millionenschweren Gemälden direkt am Central Park. Früher war es die private „Man Cave“ des amerikanischen Stahlmagnaten Henry Clay Frick. Heute sitzt hier ein Mann aus Dortmund: Axel Rüger, seit 2025 Direktor der Frick Collection in New York. Wir haben ihn dort besucht. Axel hat eine außergewöhnliche Karriere hinter sich: Von der National Gallery (London) über das Van Gogh Museum (Amsterdam) und die Royal Academy of Arts (wieder London) – bis ihn ein Headhunter nach New York lockte. „Ich hatte im Hinterkopf, sollte die Frick Collection jemals anrufen - da würde ich auf jeden Fall den Hörer abnehmen.“
22.10.2026 11:04 / 1h 8min
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Wie bringst du New York zum Tanzen, Philipp Lembke?
Philipp Lembke – Künstlername Sticky Dojah – kommt aus Aachen, ist mit Hip-Hop groß geworden und heute Teil der DJ-Kultur New Yorks. Mehrmals die Woche legt er auf – in Clubs, auf Rooftops, bei Stars zuhause, oder hoch über Manhattan auf The Edge. Dabei will er selbst kein Star sein: “ich finde es am besten, wenn der DJ irgendwo in einer Ecke steht. Es geht um den Raum, um die Leute, um die Musik, ums Tanzen."
06.10.2026 22:37 / 1h 19min
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06.10.2026 22:37 / 1h 19min
Wie bringst du New York zum Tanzen, Philipp Lembke?
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06.10.2026 22:07 / 1h 19min
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Wie geht das perfekte Schnitzel, Eduard Frauneder?
Edi Frauneder ist Wiener, Koch, Gastronom und seit 25 Jahren New Yorker. Er hat Restaurants geöffnet und geschlossen, österreichische Küche in der Stadt populär gemacht, für Stars gekocht – und hielt über fast ein Jahrzehnt einen Michelin-Stern, den “Oscar eines Kochs”. Und er heilt Heimweh: Seit vielen Jahren versorgt er das deutsche Generalkonsulat mit einer bemerkenswert hohen Dosis seiner legendären Schnitzel: "Inzwischen ist dreimal die Woche Schnitzeltag”. Darüber hinaus betreibt er aktuell unter anderem das Café Fleuri in Lower Manhattan und Taco Vista auf Governors Island.
24.09.2026 07:40 / 58min
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Was bedeutet Heimat, wenn man mehrere hat, Bidjan Nashat?
Deutsch oder persisch? Deutschland oder Amerika? Weltbank oder Flüchtlingslager? NGO oder Startup? Unser Gast heute sagt dazu: Warum nicht beides? Bidjan Nashat ist in Westberlin aufgewachsen. Sein Vater kam aus dem Iran nach Deutschland, große Teile seiner persischen Familie leben heute in den USA. Bidjan selbst hat in Washington D.C. studiert, bei der Weltbank gearbeitet, war viele Jahre in Führungspositionen bei Save the Children, hat Krisengebiete auf der ganzen Welt bereist – und lebt heute wieder mit seiner Familie am Rande der US-Hauptstadt.
10.09.2026 20:43 / 1h 18min
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