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Merz, Warken, Bär, Dobrindt - Bundespolitik in Bayreuth

Nach den Personalrochaden in Berlin nimmt Bundeskanzler Merz eine kleine Auszeit mit Wagner und Beethoven in Bayreuth - mit dabei ist auch die frisch zur Kanzleramtsministerin ernannte Nina Warken.

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Start der Richard-Wagner-Festspiele Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bayreuth (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Frau Charlotte sind sichtlich entspannt zum Festspieljubiläum in Bayreuth eingetroffen. Charlotte Merz trug ein grünes glänzendes Abendkleid, lächelnd zeigten sich die beiden wenige Minuten den Zaungästen und den Fotografen, ehe sie ins Festspielhaus gingen.

In den vergangenen Tagen war Merz mit den Personalrochaden in Fraktion und Kabinett beschäftigt - Protagonisten traf er auch erneut in Bayreuth: So war auch die bisherige Bundesgesundheitsministerin und künftige Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) zu Gast, außerdem Philipp Amthor (CDU), der künftige Bund-Länder-Koordinator im Kanzleramt.

Aus dem Bundeskabinett vertreten waren auch Innenminister Alexander Dobrindt und Forschungsministerin Dorothee Bär (beide CSU). Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hatte sich auf dem roten Teppich positioniert, um die Ehrengäste zu begrüßen: «Willkommen zum Jubiläum!» 

Vor 150 Jahren fanden erstmals in Bayreuth die von Richard Wagner initiierten Festspiele statt. Das Jubiläum wurde nun unter anderem mit der Aufführung von Beethovens 9. Symphonie gefeiert.

© dpa-infocom, dpa:260725-930-437743/1