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Nach Gewalttat bei CSD: Söder spricht von «feigem Anschlag»

Ein Fahrzeug fährt am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge. Nun meldet sich der bayerische Ministerpräsident zu Wort.

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Kabinett Bayern Sven Hoppe/dpa

München/Berlin (dpa/lby) - Nach dem tödlichen Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner CSD hat sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder betroffen gezeigt. «Der feige Anschlag auf den CSD in Berlin ist eine furchtbare Tat», schreibt der CSU-Chef auf X. Er sei fassungslos, dass friedlich feiernde Menschen angegriffen, verletzt und sogar aus dem Leben gerissen wurden. Seine Gedanken seien bei den Opfern und Angehörigen. «Wir werden uns dem Terror nicht beugen», hieß es weiter. 

Bei dem Angriff auf den Christopher Street Day ist am Samstagabend eine Frau getötet worden. Weitere Menschen wurden verletzt, einige schwebten am Morgen noch in Lebensgefahr.

© dpa-infocom, dpa:260726-930-439619/1