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Kälte in Bayern: Wann ist es eurem Tier zu kalt?

Teilweise laufen die Vierbeiner beim Spazierengehen schon mit "Jacken" herum, das macht auch an vielen Stellen Sinn, denn auch unseren Haustieren ist es ab gewissen Temperaturen zu kalt bei uns im Freistaat. Wir haben euch aufgelistet, ab wann eure Vierbeiner draußen frieren.

Ein Hund, der im Schnee läuft Haustiere Foto: Karoline Thalhofer / Adobe Stock

Wann ist es meinem Hund draußen eigentlich zu kalt? Tatsächlich gibt es Richtwerte, die verraten, wann euer Vierbeiner draußen eher friert. 

Frieren Hunde wirklich?

An sich kann man nicht alle Hunde über einen Kamm scheren. Je nach Größe frieren sie draußen schneller oder weniger schnell. Die normale Körpertemperatur von Hunden liegt zwischen 38,3 und 39,2°C. Je nach Rasse, Größe, Körperfett, Gesundheitszustand sollte man mit dem Haustier bei Kälte mehr Zeit zu Hause verbringen. Das sind die Richtwerte:

Kleiner Hund
weniger als 10 Kilo
Mittlerer Hund
10 bis 25 Kilo
Großer Hund
mehr als 25 Kilo
10°C Hund friert nicht Hund friert nicht Hund friert nicht
5°C Hund friert etwas Hund friert etwas Hund friert nicht
0°C Hund friert etwas Hund friert etwas Hund friert etwas
-5°C Hund friert  Hund friert etwas Hund friert etwas
-10°C Hund friert Hund friert Hund friert etwas
-15°C Hund friert  Hund friert  Hund friert 
Woran erkennt ihr, ob euer Hund friert?

Wenn euer Vierbeiner zittert, ist ihm bereits zu kalt. Folgenden Anzeichen sollten euch ein Signal geben:

  • Euer Hund fühlt sich unwohl, zittert und verlangsamt das Tempo
  • Euer Hund nimmt eine verkrampfte Körperhaltung ein
  • Euer Hund schmiegt sich an eure Beine oder an andere Wärmequellen

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