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Bier bei Aldi, Lidl & Co.: Welche bekannten Brauereien stecken dahinter?

Bei Discounter-Marken wie Lidl, Aldi, Penny und Netto findet man eine breite Auswahl an Bier. Doch woher stammen diese? Welche Brauereien stecken dahinter?

Bier Supermarkt Verbraucherschutz Foto: terovesalainen/Adobe Stock

Die Discounter-Biere schmecken oftmals nicht schlecht, sind aber um einiges günstiger als Markenbiere. Welche Brauereien stecken also hinter den Eigenmarkenbieren?

Woher kommt das Bier bei Lidl?

Lidl bietet Bier unter Eigenmarken wie "Perlenbacher" und "Grafenwalder" an. Produziert werden sie im Frankfurter Brauhaus, wobei sie sich in Rezeptur und Brauverfahren von den Markenbieren unterscheiden.

Woher kommt das Bier von Penny und Kaufland?

Penny vertreibt "Adelskronen" der dänischen Brauerei Darguner. Kaufland hingegen führt "StephansBräu" von der Brauerei Feldschlösschen (Dresden). Die Brauerei stellt vor allem Bier unter dem Markennamen "Feldschlößchen", aber auch unter dem Namen "Dresdner" ("Dresdner Felsenkeller Pilsener", "Dresdner Felsenkeller Urhell") und das "Schwarzer Steiger" an.

Woher kommt das Bier von Aldi?

Das Bier "Schultenbräu" von Aldi Nord stammt von der Brauerei Mönchengladbach, einer Zweigniederlassung der Oettinger Brauerei. Für Aldi Nord braut Oettinger außerdem das "Karlsquell". Aldi Süd bietet "Maternus Gold" an, auch hergestellt von der Brauerei Martens in Belgien.

Woher kommt das Bier von Netto?

Netto bezieht das "Meisterbräu" vermutlich vom Freiberger Brauhaus. "Sachsengold" kommt von der Mauritius Brauerei in Zwickau. "Grafensteiner" wird von der Krefelder Brauerei Königshof GmbH produziert.

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