Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv
Carsharing – ist der Hype schon am Ende? - Oliver Mackprang von Miles
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Es gilt seit Jahren als ein Modell für die Zukunft der Fortbewegung: Carsharing – Autos, die überall in einer Stadt verfügbar sind und per App gebucht werden können. Doch die Betreiber tun sich schwer, damit Geld zu verdienen. Oliver Mackprang, Chef des Carsharing-Anbieters Miles, behauptet, ihm sei genau das gelungen. „Ich glaube, ein Grund ist, dass wir wirklich ein Mobilitätsunternehmen sind und kein Autohersteller mit einem Mobilitätsableger“, sagt Mackprang im Podcast. Sein Unternehmen ist eines der wenigen, die im Gefolge der Pandemie ihr Angebot ausgeweitet und nicht eingeschränkt haben. Jetzt kann man die Autos in acht deutschen Städten nutzen, und das erste Mal auch im europäischen Ausland. Mackprang beschreibt, was er anders macht und wie Carsharing Teil des 49-Euro-Tickets werden könnte. // Weitere Themen: Regierungschaos in Großbritannien // Börsenupdate mit ntv-Expertin Katja Dofel +++Dieser Podcast ist Teil der aktuellen Nachhaltigkeitswoche der Bertelsmann Content Alliance zum Thema "Energie & Mobilität". Mit der vereinten Kraft und Reichweite unserer journalistischen Angebote wollen wir maximale Aufmerksamkeit schaffen und Wissen vermitteln – für eine nachhaltige und ressourcensparende Umwelt. Alle Infos zu unserer Nachhaltigkeitswoche auf RTL.de/energie +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Trivago-Chef: „Jürgen Klopp ist für uns auf jeden Fall ein Gewinn“
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Düsseldorfer Hotelportal Trivago hat sich von einem tiefen Einbruch erholt und legt beim Umsatz inzwischen deutlich zu. „In den letzten sechs Quartalen haben wir zweistelliges Wachstum gehabt“, sagt Trivago-Chef Johannes Thomas im Capital Wirtschaftspodcast. Das war deutlich über dem Markt.“ 2025 hatte das Unternehmen erstmals seit langem wieder einen Nettogewinn ausgewiesen. Trivago ist eine Metasuchmaschine, auf der Preise von Unterkünften und Buchungsportalen wie Booking verglichen werden können. Für eine Reisebuchung kassiert das Portal eine Gebühr vom jeweiligen Anbieter. Damit die Nutzer auf die Seite gelockt werden, investiert Trivago Hunderte von Millionen Euro in Werbung, für die als zentrale Figur schon vor längerem der Fußballtrainer Jürgen Klopp engagiert wurde. Als Klopp nach der WM neuer Bundestrainer wurde, steigerte dies seine Werbewirkung noch. „Jürgen Klopp ist für uns als Marke auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Thomas, für den wichtig ist, dass die Kunden direkt auf die Plattform kommen: „Wir haben die Abhängigkeit von Google reduziert.“ Der Trivago-Chef beschreibt im Podcast, wie sein Unternehmen künstliche Intelligenz nutzt um Kosten zu senken. Und er berichtet, welche Länder im Jahr 2026 die stärksten Einbrüche bei Hotelbuchungen erlebten. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
18.09.2026 00:00 / 35min
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Düsseldorfer Hotelportal Trivago hat sich von einem tiefen Einbruch erholt und legt beim Umsatz inzwischen deutlich zu. „In den letzten sechs Quartalen haben wir zweistelliges Wachstum gehabt“, sagt Trivago-Chef Johannes Thomas im Capital Wirtschaftspodcast. Das war deutlich über dem Markt.“ 2025 hatte das Unternehmen erstmals seit langem wieder einen Nettogewinn ausgewiesen. Trivago ist eine Metasuchmaschine, auf der Preise von Unterkünften und Buchungsportalen wie Booking verglichen werden können. Für eine Reisebuchung kassiert das Portal eine Gebühr vom jeweiligen Anbieter. Damit die Nutzer auf die Seite gelockt werden, investiert Trivago Hunderte von Millionen Euro in Werbung, für die als zentrale Figur schon vor längerem der Fußballtrainer Jürgen Klopp engagiert wurde. Als Klopp nach der WM neuer Bundestrainer wurde, steigerte dies seine Werbewirkung noch. „Jürgen Klopp ist für uns als Marke auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Thomas, für den wichtig ist, dass die Kunden direkt auf die Plattform kommen: „Wir haben die Abhängigkeit von Google reduziert.“ Der Trivago-Chef beschreibt im Podcast, wie sein Unternehmen künstliche Intelligenz nutzt um Kosten zu senken. Und er berichtet, welche Länder im Jahr 2026 die stärksten Einbrüche bei Hotelbuchungen erlebten. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
18.09.2026 00:00 / 35min
Autohändler Burkhard Weller: „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut“
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Während deutsche Autohersteller es in China immer schwerer haben, erobern chinesische Automarken inzwischen den hiesigen Markt. Das merkt auch Burkhard Weller, der eine der größten Autohandelsgruppen in Deutschland mit 42 Standorten und zehn Marken leitet. „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut. Von der ersten Stunde an“, sagt Weller im Capital Wirtschaftspodcast. „Es läuft, weil die wirklich preislich gut eingestellt sind.“ Der 70-Jährige ist bereits seit 47 Jahren im Geschäft und sitzt auch als Präsident dem Verband der Automobilhändler (VAD) in Deutschland vor. Er beobachtet, dass vor allem preissensible Kunden zu den chinesischen Marken greifen. „Ein BYD oder auch ein MG kostet zwischen 6.000 und 8.000 Euro weniger als ein europäisches Auto“, sagt er. „Wie lange das durchzuhalten ist, werden wir sehen. Aber im Moment ist es so.“ Die Chinesen profitieren auch davon, dass sich das batteriebetriebene Auto immer mehr durchsetzt. „Das Elektroauto stoppt keiner mehr“, sagt Weller, bei dem reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit größerer Reichweite schon 36 Prozent der Verkäufe ausmachen. Weller spricht über die schwierige Lage des Handels, die besten deutschen Elektroautos und sagt, warum er die deutschen Fahrzeugbauer noch lange nicht abschreibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
11.09.2026 00:00 / 29min
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11.09.2026 00:00 / 29min
Stadtumbau: „Berlin läuft in Europa hinterher“
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Temperaturen von 40 Grad und mehr, immer mehr Hitzetage pro Jahr: Deutsche Sommer werden im Zuge des Klimawandels deutlich wärmer, und vor allem die Städte sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlen Klimaanlagen in Altenheimen und Schulen, es gibt zu wenig grüne Inseln in den Innenstädten, mit denen sich die Temperatur senken ließe. Und der nach wie vor starke Autoverkehr erwärmt die Luft mit der Abwärme der Motoren zusätzlich. Anderswo in Europa ist man schon weiter – zum Beispiel in der niederländischen Industriestadt Rotterdam. „Rotterdam war sehr autofreundlich gebaut“, sagt der Buchautor Martin Aarts, der lange als Leiter der dortigen Stadtentwicklungsabteilung gearbeitet hat, im Capital Wirtschaftspodcast. „In den letzten Jahren hat man das wirklich geändert. Wir haben die Pyramide umgekehrt.“ Parkplätze wurden zu Grünanlagen, Autospuren zu Fahrradwegen umgewandelt. „Das bedeutete auch für Rotterdam einen großen Umbau“, sagt Aarts – der auch erklärt, mit welchen Mitteln sich die Bevölkerung und die Unternehmen überzeugen ließen. Die deutschen Städten sieht Aarts, der auch in Berlin gearbeitet hat, beim Umbau im Hintertreffen. „Berlin läuft in Europa hinterher“, sagt er. „Es wird in Paris gemacht, in Kopenhagen, in Barcelona. In Berlin war es nicht möglich.“ Im Podcast erklärt Aarts, welche Rolle Corona bei der Stadtplanung in Rotterdam gespielt hat – und wie Unternehmen vom Umbau profitieren können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
04.09.2026 00:00 / 32min
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04.09.2026 00:00 / 32min
„Die Wärmepumpe ist nicht mehr aufzuhalten“
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Im März 2024 wurde das Startup Deutsche Sanierungsberatung (DSB) gegründet – das Geld verdienen will, indem es die Deutschen dabei unterstützt, ihre Häuser energetisch zu sanieren und effizienter zu machen. Da dazu oft auch der Einbau einer Wärmepumpe gehört, geriet das Unternehmen umgehend in den großen politischen Konflikt um die strombetriebenen Heizungen. Inzwischen profitieren die Berliner von einem wachsenden Geschäft. „Nach der Einführung des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes herrschte auch wieder Verunsicherung“, sagt Co-Gründer Sebastian Schmidt im Capital Wirtschaftspodcast. „Dann wollen die Leute neutral beraten werden, und das treibt sie zu uns.“ Nach eigenen Angaben berät die DSB pro Monat knapp 700 Kunden. Für das laufende Jahr wird mit einem Umsatz von 15 Mio. Euro gerechnet. In einer jüngsten Finanzierungsrunde konnten zudem 10 Mio. Euro für den Ausbau des Geschäfts eingesammelt werden. Schmidt beobachtet, dass sich unter seinen Kunden immer mehr Menschen für eine Wärmepumpe entscheiden, was vor allem an den stark steigenden Gaspreisen liegt. „Die Wärmepumpe wird die wichtigste Heizung, das ist nicht mehr aufzuhalten“, sagt er. Die neuen Fördervorgaben, denen zufolge die staatliche Unterstützung allmählich zurückgefahren wird, beschleunigten den Prozess sogar noch: „Alle haben einen Anreiz zu sagen: Ich mache es lieber jetzt.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
28.08.2026 00:00 / 29min
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28.08.2026 00:00 / 29min
DIW-Konjunkturchefin: Warum der Staat für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger wird
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Nach einer langen Phase der Stagnation regt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die ersten beiden Quartale des Jahres 2026 sind besser gelaufen als erwartet. Die Unternehmen verzeichnen mehr Aufträge, die Baugenehmigungen nehmen zu, und auch die Exporte ziehen an. Ist das schon der Beginn eines Aufschwungs? „Bei den Auftragseingängen sehen wir schon seit längerem einen Anstieg. Das kommt vor allem aus dem Inland, die Exporte bessern sich zwar, sind aber immer noch sehr schwach“, sagt Geraldine Dany-Knedlik im Capital Wirtschaftspodcast. „Das lässt sich so interpretieren, dass dahinter Großaufträge für Rüstung stehen.“ Die Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht Zeichen dafür, dass die Wirtschaft in Deutschland 2026 stärker wachsen könnte als erwartet. Der Grund sind allerdings vor allem staatliche Investitionen und noch kein Aufschwung in der Privatwirtschaft. „Wir sehen noch keine stärkeren Ausrüstungsinvestitionen im privaten Sektor“, sagt die Ökonomin. „Was an Relevanz gewinnt, ist der öffentliche Sektor. Der öffentliche Konsum ist stark, und das wird auch zunehmen.“ Die DIW-Konjunkturchefin spricht über Rüstung, neue Brücken und die Frage, was Dürre und Niedrigwasser für die Konjunktur bedeuten – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
21.08.2026 00:00 / 29min
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Nach einer langen Phase der Stagnation regt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die ersten beiden Quartale des Jahres 2026 sind besser gelaufen als erwartet. Die Unternehmen verzeichnen mehr Aufträge, die Baugenehmigungen nehmen zu, und auch die Exporte ziehen an. Ist das schon der Beginn eines Aufschwungs? „Bei den Auftragseingängen sehen wir schon seit längerem einen Anstieg. Das kommt vor allem aus dem Inland, die Exporte bessern sich zwar, sind aber immer noch sehr schwach“, sagt Geraldine Dany-Knedlik im Capital Wirtschaftspodcast. „Das lässt sich so interpretieren, dass dahinter Großaufträge für Rüstung stehen.“ Die Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht Zeichen dafür, dass die Wirtschaft in Deutschland 2026 stärker wachsen könnte als erwartet. Der Grund sind allerdings vor allem staatliche Investitionen und noch kein Aufschwung in der Privatwirtschaft. „Wir sehen noch keine stärkeren Ausrüstungsinvestitionen im privaten Sektor“, sagt die Ökonomin. „Was an Relevanz gewinnt, ist der öffentliche Sektor. Der öffentliche Konsum ist stark, und das wird auch zunehmen.“ Die DIW-Konjunkturchefin spricht über Rüstung, neue Brücken und die Frage, was Dürre und Niedrigwasser für die Konjunktur bedeuten – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
21.08.2026 00:00 / 29min
Was OpenAI in Deutschland vorhat
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als das US-Unternehmen OpenAI im Jahr 2022 das Sprachmodell ChatGPT vorstellte, war die Begeisterung groß: Technik, mit der man reden kann wie mit einem Menschen, könnte, so die Hoffnung, auch deutsche Unternehmen effizienter und erfolgreicher machen. Inzwischen ist bei vielen Managern Ernüchterung eingekehrt, in Studien bezweifeln Unternehmenschefs immer wieder, dass ihnen künstliche Intelligenz schnell weiterhelfen kann. Bei OpenAI, das im Mai 2025 ein Büro in München eröffnet hat, setzt man jedoch nach wie vor darauf darauf, deutsche Firmen für einen Einsatz der Modelle zu gewinnen. „Wenn ich einen Prozess automatisieren kann, ist es sehr klar, dass sich die Investition rentiert“, sagt Christoph Winter, der sich für OpenAI um deutsche Unternehmenskunden kümmert, im Capital Wirtschaftspodcast. „Das kann mehrere Millionen bis zu Milliarden von Dollar ausmachen.“ Der KI-Anbieter arbeitet dafür unter anderem mit der Deutschen Telekom, aber auch mit dem Anlagenbauer Stadler zusammen. Dabei geht es auch darum, in Zahlen zu zeigen, was die Technologie bringen kann. „Es kommt mehr in unseren Fokus, die Wirkung von KI messbar zu machen“, sagt Winter. Zunehmend spielen allerdings auch Sicherheitsfragen eine Rolle – erst recht, nachdem bekannt geworden war, dass ein OpenAI-Modell in einer Testanordnung eigenständig eine andere Plattform gehackt hat. „Die Fähigkeiten der Modelle werden sehr groß“, sagt Winter, „und wir müssen uns natürlich die Frage stellen, wie wir sicherstellen können, dass wir uns gegen negative Aspekte schützen“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
14.08.2026 00:00 / 34min
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14.08.2026 00:00 / 34min