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Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust: Wie ein Ehepaar aus Niederbayern mit einer Innovation die Welt der Intimität veränderte und jetzt Vorlage für einen Kinofilm wurde

Ein innovatives Produkt aus Niederbayern sorgt für Aufsehen – und jetzt auch für Kino-Feeling: Der neue Film „Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust“ erzählt, inspiriert von einer wahren Geschichte. Alle Hintergründe zur echten Geschichte und zum Film lest ihr hier

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Brigitte und Michael Lenke mit den beide die Schauspielern François Cluzet und Alexandra Lamy des Films Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust Bayern Michael Lenke

Ein bayerisches Ehepaar steht im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Geschichte, die jetzt als Komödie auf die Kinoleinwand kommt. Der Film „Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust“ ist inspiriert von den Erlebnissen von Michael und Brigitte Lenke aus Metten in Niederbayern.

Wie alles begann: Eine Beobachtung mit Folgen

In den 2010er Jahre stellte Michael Lenke fest, dass viele Frauen Schwierigkeiten haben, einen Orgasmus zu erreichen. Eine amerikanische Studie bestätigte: Rund 50 Prozent aller Frauen in einer Partnerschaft erleben keinen Höhepunkt. Diese Erkenntnis war der Auslöser für die Entwicklung des Womanizer.

Innovation aus Bayern: Patentierte Technologie für mehr Wohlbefinden

Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte, die maßgeblich an den Testphasen beteiligt war, entwickelte Michael Lenke eine patentierte Technologie auf Basis von Luftdruckveränderungen. Diese Innovation sollte später einen Wendepunkt im Markt für intimes Wohlbefinden markieren. Der Womanizer gehört heute zu den erfolgreichsten Sextoys für Frauen.

Brigitte und Michael Lenke Michael Lenke

Vom echten Leben zum Filmstoff

Die Geschichte des Ehepaars Lenke inspirierte nicht nur Medien in Frankreich, sondern wurde jetzt auch zur Vorlage für den Film „Chéri, ich komme!“. Die Regisseurin Reem Kherici erzählt darin mit viel Feingefühl und Humor von einem Paar, das sich gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ein Tabuthema anzugehen. In den Hauptrollen: François Cluzet und Alexandra Lamy. Wie uns Michael Lenke gesagt hat, sind 50 Prozent der Erzählung echt, 50 Prozent erfunden.

Darum geht’s im Film

Im Mittelpunkt stehen Fanny und Tom, die nach zwanzig Jahren Ehe ein Geheimnis lüften: Fanny hat noch nie einen Orgasmus erlebt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einer Lösung – und entwickeln ein Gerät, das die weibliche Lust feiert. Die Geschichte zeigt, wie Liebe, Mut und Erfindergeist das Leben verändern können. Offizieller Kinostart in Deutschland ist der 23.7.2026