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Vier Gleitschirmabstürze an einem Tag – zwei Verletzte

Rettungshubschrauber im Einsatz: Am Pfingstmontag verletzen sich zwei Gleitschirmfliegerpiloten in den Alpen. Was hinter den Abstürzen steckt.

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Gleitschirm hinter Bäumen Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Pfronten/Buching (dpa/lby) - Bei vier Gleitschirmabstürzen an einem Tag in den bayerischen Alpen sind zwei Menschen verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen Flugfehler sowie das Unterschätzen der Windverhältnisse Unfallursache gewesen sein, teilte die Polizei mit. Drei Abstürze fanden am Breitenberg in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) statt. Der vierte wiederum am Buchenberg in den Ammergauer Alpen.

Ein 30-jähriger Pilot kam nach seinem Absturz am Pfingstmontag mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Ein zweiter Pilot wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt. Für die beiden anderen Menschen endete der Unfall glimpflich und sie blieben unverletzt. Laut einem Polizeisprecher war der Wind nicht außergewöhnlich stark. Einzelne Böen in Kombination mit Flugfehlern können aber zu Unfällen führen, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:260526-930-130354/1