Bayernreporter für Schwaben und Allgäu
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Zeugensuche nach Schüssen auf Augsburger Café
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nachdem in der Augsburger Innenstadt auf ein Café geschossen worden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Betroffen war in der Nacht auf Donnerstag ein Billardcafé in der Jakoberwallstraße, Ermittler haben am Tatort Geschosshülsen einer scharfen Waffe gefunden. Verletzt wurde niemand, das Lokal war zum Zeitpunkt der Tat geschlossen und es waren keine Menschen im Gebäude. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
17.07.2026 10:03 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nachdem in der Augsburger Innenstadt auf ein Café geschossen worden ist, ermittelt jetzt die Polizei. Betroffen war in der Nacht auf Donnerstag ein Billardcafé in der Jakoberwallstraße, Ermittler haben am Tatort Geschosshülsen einer scharfen Waffe gefunden. Verletzt wurde niemand, das Lokal war zum Zeitpunkt der Tat geschlossen und es waren keine Menschen im Gebäude. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
17.07.2026 10:03 / 1min
B10 bei Neu-Ulm am Abend wegen Bombenentschärfung gesperrt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei Neu-Ulm werden heute Abend zwei Weltkriegsbomben im Pfuhler Ried entschärft – deshalb wird die B10 voll gesperrt. Ab etwa 19 Uhr geht voraussichtlich für rund zwei Stunden zwischen der Anschlussstelle Burlafingen und der Abzweigung Max-Eyth-Straße nichts mehr, Umleitungen sind ausgeschildert. Rund um den Fundort der Fliegerbomben gilt ein Sicherheitsbereich mit 1000 Metern Radius, die Evakuierung beginnt um 18 Uhr. Betroffen sind vor allem Teile des Industriegebiets mit mehreren Firmen, unter anderem das Werk von Daimler Buses.
16.07.2026 16:03 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei Neu-Ulm werden heute Abend zwei Weltkriegsbomben im Pfuhler Ried entschärft – deshalb wird die B10 voll gesperrt. Ab etwa 19 Uhr geht voraussichtlich für rund zwei Stunden zwischen der Anschlussstelle Burlafingen und der Abzweigung Max-Eyth-Straße nichts mehr, Umleitungen sind ausgeschildert. Rund um den Fundort der Fliegerbomben gilt ein Sicherheitsbereich mit 1000 Metern Radius, die Evakuierung beginnt um 18 Uhr. Betroffen sind vor allem Teile des Industriegebiets mit mehreren Firmen, unter anderem das Werk von Daimler Buses.
16.07.2026 16:03 / 5h 54min
Warnung vor falschen Solar-Deals an der Haustür
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Solar-Deal an der Haustür – und die Stadt bezahlt angeblich mit? In Augsburg wird jetzt genau vor dieser Masche gewarnt. Im Stadtteil Spickel sind in den letzten Wochen Vertreter von Solarfirmen unterwegs gewesen, die Hausbesitzern Solaranlagen verkaufen wollten – unter dem Vorwand, Teil der Energiekarawane der Stadt Augsburg zu sein. Dabei wurde behauptet, die Stadt würde bei einem Sofortkauf zehn Prozent der Kosten übernehmen. Das ist ein Fake. Alle, die solche Angebote bekommen haben, sollen der Stadt die Namen der Firmen melden – über augsburg.de/kontakt-klimaschutz –, damit die Stadt gegen die Anbieter vorgehen kann. Die Stadt Augsburg empfiehlt bei Haustürgeschäften: Nichts spontan unterschreiben, keine Anzahlung leisten und sich nicht mit Sprüchen wie „gilt nur heute“ unter Druck setzen lassen.
16.07.2026 12:07
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Solar-Deal an der Haustür – und die Stadt bezahlt angeblich mit? In Augsburg wird jetzt genau vor dieser Masche gewarnt. Im Stadtteil Spickel sind in den letzten Wochen Vertreter von Solarfirmen unterwegs gewesen, die Hausbesitzern Solaranlagen verkaufen wollten – unter dem Vorwand, Teil der Energiekarawane der Stadt Augsburg zu sein. Dabei wurde behauptet, die Stadt würde bei einem Sofortkauf zehn Prozent der Kosten übernehmen. Das ist ein Fake. Alle, die solche Angebote bekommen haben, sollen der Stadt die Namen der Firmen melden – über augsburg.de/kontakt-klimaschutz –, damit die Stadt gegen die Anbieter vorgehen kann. Die Stadt Augsburg empfiehlt bei Haustürgeschäften: Nichts spontan unterschreiben, keine Anzahlung leisten und sich nicht mit Sprüchen wie „gilt nur heute“ unter Druck setzen lassen.
16.07.2026 12:07
Bad Wörishofen denkt groß: Riesenrad im Zentrum geplant
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: London hat eins, Wien und München auch – und jetzt soll auch in Bad Wörishofen bald ein großes Riesenrad Gäste anlocken. Aufgestellt werden soll es auf dem Platz vor dem Kurtheater. Das Rad wäre 33 Meter hoch und soll zunächst für fünf Jahre bleiben – betrieben und finanziert würde es nicht von der Stadt, sondern von den Betreibern des Skyline Parks. Morgen um 17 Uhr wird das Projekt „Kneipp-Rad“ im Tourismusausschuss öffentlich vorgestellt, geht alles glatt und der Stadtrat gibt grünes Licht, könnten ab kommendem Jahr die ersten Gäste ihre Runden drehen. In den sozialen Medien sind die Meinungen gespalten: Einige finden die Idee „mega“, andere sprechen von „Schmarrn“ oder fragen, ob das ein Aprilscherz sein soll. Von Champagnerfahrten bis hin zu standesamtlichen Trauungen soll im Bad Wörishofer Riesenrad alles möglich sein.
14.07.2026 12:09 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: London hat eins, Wien und München auch – und jetzt soll auch in Bad Wörishofen bald ein großes Riesenrad Gäste anlocken. Aufgestellt werden soll es auf dem Platz vor dem Kurtheater. Das Rad wäre 33 Meter hoch und soll zunächst für fünf Jahre bleiben – betrieben und finanziert würde es nicht von der Stadt, sondern von den Betreibern des Skyline Parks. Morgen um 17 Uhr wird das Projekt „Kneipp-Rad“ im Tourismusausschuss öffentlich vorgestellt, geht alles glatt und der Stadtrat gibt grünes Licht, könnten ab kommendem Jahr die ersten Gäste ihre Runden drehen. In den sozialen Medien sind die Meinungen gespalten: Einige finden die Idee „mega“, andere sprechen von „Schmarrn“ oder fragen, ob das ein Aprilscherz sein soll. Von Champagnerfahrten bis hin zu standesamtlichen Trauungen soll im Bad Wörishofer Riesenrad alles möglich sein.
14.07.2026 12:09 / 5h 54min
Schreckmoment: Kutsche kippt beim Kaufbeurer Tänzelfest-Umzug um
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Schreckmoment beim Kaufbeurer Tänzelfest: Beim Umzug ist eine Kutsche umgekippt. Zeugen berichten, dass die Pferde am Nachmittag beim Tänzelfest-Umzug plötzlich gescheut haben und die Kutsche seitlich gekippt ist. Ob zwei Jugendliche auf E-Scootern, die gleichzeitig vorbeigefahren sind, damit etwas zu tun haben, klärt jetzt die Polizei. Neben den Kutschern saßen drei Kleinkinder auf dem Wagen, zwei von ihnen wurden leicht verletzt.
14.07.2026 11:13 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Schreckmoment beim Kaufbeurer Tänzelfest: Beim Umzug ist eine Kutsche umgekippt. Zeugen berichten, dass die Pferde am Nachmittag beim Tänzelfest-Umzug plötzlich gescheut haben und die Kutsche seitlich gekippt ist. Ob zwei Jugendliche auf E-Scootern, die gleichzeitig vorbeigefahren sind, damit etwas zu tun haben, klärt jetzt die Polizei. Neben den Kutschern saßen drei Kleinkinder auf dem Wagen, zwei von ihnen wurden leicht verletzt.
14.07.2026 11:13 / 1min
Neuschwanstein-Mörder klagt gegen Ausweisung in die USA
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Sexualmord an einer Touristin bei Schloss Neuschwanstein hat vor drei Jahren weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt wehrt sich der verurteilte Täter gegen eine mögliche Abschiebung aus Deutschland. Der 33-jährige Amerikaner hatte zwei Frauen, die ebenfalls aus den USA stammen, einen 50 Meter tiefen Abhang in der Nähe des Schlosses hinuntergestoßen. Eine der beiden hatte er zuvor vergewaltigt und gewürgt, sie starb später im Krankenhaus. Vom Landgericht Kempten ist der Mann dafür zu lebenslanger Haft verurteilt worden und will jetzt einen Ausweisungsbescheid der Ausländerbehörde des Ostallgäuer Landratsamtes nicht akzeptieren. Er klagt dagegen beim Augsburger Verwaltungsgericht und begründet das unter anderem damit, dass ihm in den USA ein weiterer Prozess wegen derselben Tat drohen könnte – in diesem Fall sei sogar die Todesstrafe nicht ausgeschlossen.
13.07.2026 11:10 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Sexualmord an einer Touristin bei Schloss Neuschwanstein hat vor drei Jahren weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt wehrt sich der verurteilte Täter gegen eine mögliche Abschiebung aus Deutschland. Der 33-jährige Amerikaner hatte zwei Frauen, die ebenfalls aus den USA stammen, einen 50 Meter tiefen Abhang in der Nähe des Schlosses hinuntergestoßen. Eine der beiden hatte er zuvor vergewaltigt und gewürgt, sie starb später im Krankenhaus. Vom Landgericht Kempten ist der Mann dafür zu lebenslanger Haft verurteilt worden und will jetzt einen Ausweisungsbescheid der Ausländerbehörde des Ostallgäuer Landratsamtes nicht akzeptieren. Er klagt dagegen beim Augsburger Verwaltungsgericht und begründet das unter anderem damit, dass ihm in den USA ein weiterer Prozess wegen derselben Tat drohen könnte – in diesem Fall sei sogar die Todesstrafe nicht ausgeschlossen.
13.07.2026 11:10 / 5h 54min
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