Zum Hauptinhalt springen

Bayernreporter für Schwaben und Allgäu

Direkt aus eurer Region: Unsere Bayernreporter versorgen euch mit den neuesten Nachrichten aus Schwaben und Allgäu. 

Maxstraße: Stadt Augsburg geht härter gegen Autoposer vor

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg will die Stadt stärker gegen Autoposer und unerlaubten Verkehr in der Maximilianstraße vorgehen. Ab sofort wird dort genauer hingeschaut. Seit Ende April ist der südliche Teil der Maxstraße donnerstags bis samstags und vor Feiertagen ab 20:30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Weil sich zuletzt immer mehr Autofahrer nicht daran gehalten haben, sind Polizei und Ordnungsdienst am Wochenende verstärkt unterwegs und kontrollieren – auch im Rahmen der Fußball-WM. Nach dem Turnier kommt zusätzlich wieder ein Sicherheitsdienst dazu, damit die Maxstraße Treffpunkt bleibt und keine Rennstrecke wird.

12.06.2026 10:03 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg will die Stadt stärker gegen Autoposer und unerlaubten Verkehr in der Maximilianstraße vorgehen. Ab sofort wird dort genauer hingeschaut. Seit Ende April ist der südliche Teil der Maxstraße donnerstags bis samstags und vor Feiertagen ab 20:30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Weil sich zuletzt immer mehr Autofahrer nicht daran gehalten haben, sind Polizei und Ordnungsdienst am Wochenende verstärkt unterwegs und kontrollieren – auch im Rahmen der Fußball-WM. Nach dem Turnier kommt zusätzlich wieder ein Sicherheitsdienst dazu, damit die Maxstraße Treffpunkt bleibt und keine Rennstrecke wird.

12.06.2026 10:03 / 1min

Züge rund um Augsburg: Deshalb wird es gerade oft richtig voll

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Rund um Augsburg sind die Regionalzüge gerade voller als sonst. Grund sind technische Probleme beim Bahnunternehmen Arverio. Das Unternehmen setzt deshalb aktuell im Augsburger Netz öfter kürzere Züge mit weniger Waggons ein als üblich. Arverio entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen und arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben. Zum Augsburger Netz von Arverio Bayern gehören die Strecken von München über Augsburg nach Ulm, Würzburg und Aalen.

11.06.2026 10:31 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Rund um Augsburg sind die Regionalzüge gerade voller als sonst. Grund sind technische Probleme beim Bahnunternehmen Arverio. Das Unternehmen setzt deshalb aktuell im Augsburger Netz öfter kürzere Züge mit weniger Waggons ein als üblich. Arverio entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen und arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben. Zum Augsburger Netz von Arverio Bayern gehören die Strecken von München über Augsburg nach Ulm, Würzburg und Aalen.

11.06.2026 10:31 / 1min

Ab 1800 m aufwärts: Warum Touren jetzt noch nichts für Wanderer sind

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.

27.05.2026 12:03 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.

27.05.2026 12:03 / 5h 54min

KI warnt vor Hochwasser: So bereitet sich der Landkreis Günzburg vor

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Landkreis Günzburg ist beim Juni-Hochwasser vor zwei Jahren hart getroffen worden. Um künftig besser vorbereitet zu sein, setzt der Kreis jetzt auf künstliche Intelligenz. Entlang der Mindel, Kammel, Günz, Zusam und vieler kleinerer Bäche entsteht ein dichtes Netz von Pegeln, die Wasserstände in Echtzeit messen. Mit Hilfe eines neuen Sandsackrechners lässt sich ermitteln, wie viele Säcke und Einsatzkräfte man im Ernstfall braucht, und es entsteht ein digitales Evakuierungstool, das auf einer Karte zeigt, wie sich ein Hochwasser voraussichtlich ausbreitet und wie viele Gebäude und Menschen betroffen sind.

27.05.2026 10:03 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Landkreis Günzburg ist beim Juni-Hochwasser vor zwei Jahren hart getroffen worden. Um künftig besser vorbereitet zu sein, setzt der Kreis jetzt auf künstliche Intelligenz. Entlang der Mindel, Kammel, Günz, Zusam und vieler kleinerer Bäche entsteht ein dichtes Netz von Pegeln, die Wasserstände in Echtzeit messen. Mit Hilfe eines neuen Sandsackrechners lässt sich ermitteln, wie viele Säcke und Einsatzkräfte man im Ernstfall braucht, und es entsteht ein digitales Evakuierungstool, das auf einer Karte zeigt, wie sich ein Hochwasser voraussichtlich ausbreitet und wie viele Gebäude und Menschen betroffen sind.

27.05.2026 10:03 / 1min

Nach Hunde-Rettung: Polizei warnt vor lebensgefährlichen Hitze-Autos

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Freistaat schwitzt vor sich hin – und die Polizei erinnert noch einmal daran: Bitte lasst bei Temperaturen um die 30 Grad auf keinen Fall Tiere oder Kinder im Auto zurück. In Füssen hat die Polizei am verlängerten Pfingstwochenende zwei Hunde aus einem überhitzten Auto gerettet, die Tiere waren längere Zeit eingeschlossen und sind auf der Dienststelle mit Wasser versorgt und wieder aufgepäppelt worden. Gegen die Besitzerin wird jetzt wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Polizei sagt: Auch ein geöffnetes Fenster bringt bei Hitze kaum etwas – schon bei 20 Grad Außentemperatur klettert die Temperatur im Fahrzeug in zehn Minuten auf knapp 30 Grad, an so heißen Tagen wie heute sind ganz schnell 40 Grad erreicht.

26.05.2026 12:03

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Freistaat schwitzt vor sich hin – und die Polizei erinnert noch einmal daran: Bitte lasst bei Temperaturen um die 30 Grad auf keinen Fall Tiere oder Kinder im Auto zurück. In Füssen hat die Polizei am verlängerten Pfingstwochenende zwei Hunde aus einem überhitzten Auto gerettet, die Tiere waren längere Zeit eingeschlossen und sind auf der Dienststelle mit Wasser versorgt und wieder aufgepäppelt worden. Gegen die Besitzerin wird jetzt wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Polizei sagt: Auch ein geöffnetes Fenster bringt bei Hitze kaum etwas – schon bei 20 Grad Außentemperatur klettert die Temperatur im Fahrzeug in zehn Minuten auf knapp 30 Grad, an so heißen Tagen wie heute sind ganz schnell 40 Grad erreicht.

26.05.2026 12:03

Schnellere Bahn: Neue ICE-Strecke Augsburg–Ulm rückt näher

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Zukunft soll es schneller mit dem Zug von Augsburg nach Ulm gehen: Der Bundestag hat am Abend den Weg für die Detailplanung einer neuen ICE-Strecke freigemacht.Die Fernzüge sollen statt mehr als 40 Minuten nur noch 26 Minuten brauchen, gefahren werden soll mit bis zu 300 km/h entlang der A8. Die alte Strecke Augsburg–Ulm bleibt für Regionalzüge erhalten und soll später modernisiert werden. Offen ist aber, wann gebaut wird und ob das Geld reicht – die Bahn rechnet inzwischen mit bis zu 13 Milliarden Euro Kosten. Die neue Trasse soll außerdem mehr Platz für Güterzüge schaffen und zusätzliche Regionalbahnhöfe, etwa bei Zusmarshausen, ermöglichen.

22.05.2026 09:48 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Zukunft soll es schneller mit dem Zug von Augsburg nach Ulm gehen: Der Bundestag hat am Abend den Weg für die Detailplanung einer neuen ICE-Strecke freigemacht.Die Fernzüge sollen statt mehr als 40 Minuten nur noch 26 Minuten brauchen, gefahren werden soll mit bis zu 300 km/h entlang der A8. Die alte Strecke Augsburg–Ulm bleibt für Regionalzüge erhalten und soll später modernisiert werden. Offen ist aber, wann gebaut wird und ob das Geld reicht – die Bahn rechnet inzwischen mit bis zu 13 Milliarden Euro Kosten. Die neue Trasse soll außerdem mehr Platz für Güterzüge schaffen und zusätzliche Regionalbahnhöfe, etwa bei Zusmarshausen, ermöglichen.

22.05.2026 09:48 / 1min

Wettervorhersage & Regenradar für Schwaben und Allgäu

Nachrichten aus anderen Regionen