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Bayernreporter für Schwaben und Allgäu

Direkt aus eurer Region: Unsere Bayernreporter versorgen euch mit den neuesten Nachrichten aus Schwaben und Allgäu. 

Krähenplage: So sorgen Fips und Gonzo in Neu-Ulm für Ruhe

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

Auf Platz 1 – diese Allgäuer Kleinstadt ist Deutschlands Instagram-Liebling

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Deutschlands beliebteste Kleinstadt auf Instagram kommt aus dem Freistaat: Füssen im Ostallgäu steht im Ranking des Online-Reiseanbieters Travelcircus ganz oben. Fast 400.000 Beiträge haben Instagram-User im letzten Jahr unter dem Hashtag Füssen gepostet. Hingucker gibt es viele: zum Beispiel Schloss Neuschwanstein, die malerische Altstadt oder den Lechfall. Auf den weiteren Plätzen folgen Winterberg im Sauerland und das mittelfränkische Rothenburg ob der Tauber. Auch viele andere bayerische Orte wie Burghausen, Bad Tölz oder Nördlingen sind in den Top 20 vertreten.

21.04.2026 14:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Deutschlands beliebteste Kleinstadt auf Instagram kommt aus dem Freistaat: Füssen im Ostallgäu steht im Ranking des Online-Reiseanbieters Travelcircus ganz oben. Fast 400.000 Beiträge haben Instagram-User im letzten Jahr unter dem Hashtag Füssen gepostet. Hingucker gibt es viele: zum Beispiel Schloss Neuschwanstein, die malerische Altstadt oder den Lechfall. Auf den weiteren Plätzen folgen Winterberg im Sauerland und das mittelfränkische Rothenburg ob der Tauber. Auch viele andere bayerische Orte wie Burghausen, Bad Tölz oder Nördlingen sind in den Top 20 vertreten.

21.04.2026 14:00 / 1min

Energiewende mit Kühen – Projekt im Ostallgäu zeigt, wie’s geht

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf einer Fläche von sieben Fußballfeldern wird im Ostallgäuer Biessenhofen jetzt gleichzeitig Strom erzeugt und Landwirtschaft betrieben. Heute wird dort eine sogenannte Agri-Photovoltaik-Anlage eröffnet. Knapp 8.000 Solarmodule sind auf einem Feld neben dem Nestlé-Werk in Biessenhofen installiert worden. Die Module spenden in Zukunft Kühen Schatten oder Schutz vor Regen – und liefern gleichzeitig Strom für das Nestlé-Werk. Die Anlage ist so gebaut, dass die Kühe genug Platz haben und der Landwirt sogar zwischen den Reihen mähen kann. Sie kann so viel Strom erzeugen, wie 2.000 Einfamilienhaushalte im Jahr verbrauchen.

21.04.2026 10:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf einer Fläche von sieben Fußballfeldern wird im Ostallgäuer Biessenhofen jetzt gleichzeitig Strom erzeugt und Landwirtschaft betrieben. Heute wird dort eine sogenannte Agri-Photovoltaik-Anlage eröffnet. Knapp 8.000 Solarmodule sind auf einem Feld neben dem Nestlé-Werk in Biessenhofen installiert worden. Die Module spenden in Zukunft Kühen Schatten oder Schutz vor Regen – und liefern gleichzeitig Strom für das Nestlé-Werk. Die Anlage ist so gebaut, dass die Kühe genug Platz haben und der Landwirt sogar zwischen den Reihen mähen kann. Sie kann so viel Strom erzeugen, wie 2.000 Einfamilienhaushalte im Jahr verbrauchen.

21.04.2026 10:00 / 1min

Eurofighter-Übungsflüge sorgen in Schwaben für Lärm – auch abends

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Teilen Südbayerns wird es in dieser Woche lauter am Himmel. Das Taktische Luftwaffengeschwader aus Neuburg an der Donau führt Trainingsflüge durch. Die Eurofighter starten ab heute bis Donnerstag vom Fliegerhorst in Neuburg und sind auch abends unterwegs – schwerpunktmäßig im Allgäu. Spätestens um 21 Uhr ist jeweils Schluss. Laut Bundeswehr sind die Übungsflüge wichtig für die Pilotenausbildung und die Aufrechterhaltung der Lizenzen.

20.04.2026 13:01 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Teilen Südbayerns wird es in dieser Woche lauter am Himmel. Das Taktische Luftwaffengeschwader aus Neuburg an der Donau führt Trainingsflüge durch. Die Eurofighter starten ab heute bis Donnerstag vom Fliegerhorst in Neuburg und sind auch abends unterwegs – schwerpunktmäßig im Allgäu. Spätestens um 21 Uhr ist jeweils Schluss. Laut Bundeswehr sind die Übungsflüge wichtig für die Pilotenausbildung und die Aufrechterhaltung der Lizenzen.

20.04.2026 13:01 / 1min

Zahnarzt wegen Tod eines Patienten in Augsburg vor Gericht

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Tod eines Patienten steht heute ein 44-jähriger Zahnarzt in Augsburg vor Gericht. Der Mediziner soll einem Patienten für eine Behandlung ein Beruhigungsmittel gegeben haben – nach Ansicht der Staatsanwaltschaft war die Dosis wohl zu hoch. Ein spezialisierter Anästhesist war bei der Behandlung laut Anklage nicht dabei. Nach dem Eingriff kam es bei dem Patienten zu einem Atemstillstand. Er wurde zwar noch ins Krankenhaus gebracht, starb dort aber wenig später. Dem Zahnarzt wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

20.04.2026 09:15 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Tod eines Patienten steht heute ein 44-jähriger Zahnarzt in Augsburg vor Gericht. Der Mediziner soll einem Patienten für eine Behandlung ein Beruhigungsmittel gegeben haben – nach Ansicht der Staatsanwaltschaft war die Dosis wohl zu hoch. Ein spezialisierter Anästhesist war bei der Behandlung laut Anklage nicht dabei. Nach dem Eingriff kam es bei dem Patienten zu einem Atemstillstand. Er wurde zwar noch ins Krankenhaus gebracht, starb dort aber wenig später. Dem Zahnarzt wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

20.04.2026 09:15 / 1min

Memminger Flughafen: Kein Kerosin-Engpass – aber Risiko bleibt

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der stockende Nachschub von Kerosin könnte nach Einschätzung des Luftverkehrsverbandes BDL schon bald zu spürbaren Einschränkungen im Flugverkehr führen. Am Flughafen Memmingen gibt es aktuell keinen Engpass, so eine Sprecherin auf Antenne Bayern-Anfrage. Das Risiko besteht aber im Gesamtsystem: Wenn zum Beispiel in Südeuropa Kerosin knapp ist, könnten Flugzeuge in Memmingen mehr tanken als üblich. Dadurch könnte es auch hier zu Engpässen kommen, falls die Nachfrage plötzlich steigt. Der Allgäu Airport kauft das Kerosin nicht selbst ein – das machen die Fluggesellschaften. Der Flughafen lagert das Kerosin und übernimmt die Betankung der Flugzeuge.

17.04.2026 13:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der stockende Nachschub von Kerosin könnte nach Einschätzung des Luftverkehrsverbandes BDL schon bald zu spürbaren Einschränkungen im Flugverkehr führen. Am Flughafen Memmingen gibt es aktuell keinen Engpass, so eine Sprecherin auf Antenne Bayern-Anfrage. Das Risiko besteht aber im Gesamtsystem: Wenn zum Beispiel in Südeuropa Kerosin knapp ist, könnten Flugzeuge in Memmingen mehr tanken als üblich. Dadurch könnte es auch hier zu Engpässen kommen, falls die Nachfrage plötzlich steigt. Der Allgäu Airport kauft das Kerosin nicht selbst ein – das machen die Fluggesellschaften. Der Flughafen lagert das Kerosin und übernimmt die Betankung der Flugzeuge.

17.04.2026 13:00 / 1min

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