Bayernreporter für Schwaben und Allgäu
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Augsburg fordert Millionen vom Impfzentrum-Betreiber zurück
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg verklagt den Betreiber des ehemaligen Corona-Impfzentrums, die Bäuerle Ambulanz, auf knapp zehn Millionen Euro. Hintergrund ist, dass das Unternehmen laut Stadt für viele abgerechnete Leistungen keine ausreichenden Nachweise vorlegen konnte. Eine außergerichtliche Einigung ist gescheitert, wie es aus dem Rathaus heißt. Das von der Stadt gezahlte Geld an die Bäuerle Ambulanz stammt ursprünglich aus Mitteln des Freistaats Bayern zur Bewältigung der Corona-Pandemie und wurde von der Regierung von Schwaben koordiniert. Die prüft aktuell, ob Gelder für nicht nachgewiesene Leistungen zurückgefordert werden müssen.
30.04.2026 16:47 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg verklagt den Betreiber des ehemaligen Corona-Impfzentrums, die Bäuerle Ambulanz, auf knapp zehn Millionen Euro. Hintergrund ist, dass das Unternehmen laut Stadt für viele abgerechnete Leistungen keine ausreichenden Nachweise vorlegen konnte. Eine außergerichtliche Einigung ist gescheitert, wie es aus dem Rathaus heißt. Das von der Stadt gezahlte Geld an die Bäuerle Ambulanz stammt ursprünglich aus Mitteln des Freistaats Bayern zur Bewältigung der Corona-Pandemie und wurde von der Regierung von Schwaben koordiniert. Die prüft aktuell, ob Gelder für nicht nachgewiesene Leistungen zurückgefordert werden müssen.
30.04.2026 16:47 / 1min
Lebensgefährte wegen Mordes an Mutter aus Lauben ab heute vor Gericht
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Heute beginnt vor dem Memminger Landgericht der Prozess um eine getötete zweifache Mutter aus Lauben im Unterallgäu. Angeklagt ist der Lebensgefährte. Der Mann (39) soll die 36-jährige Frau getötet haben, indem er sie in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt hat – die Mutter zweier Kinder erstickte. Sie galt im vergangenen August wochenlang als vermisst, ihre Leiche wurde später in einem Waldstück bei Lauben gefunden. Über die Suche nach ihr wurde deutschlandweit berichtet. Ein Urteil wird Ende Mai erwartet.
30.04.2026 07:21 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Heute beginnt vor dem Memminger Landgericht der Prozess um eine getötete zweifache Mutter aus Lauben im Unterallgäu. Angeklagt ist der Lebensgefährte. Der Mann (39) soll die 36-jährige Frau getötet haben, indem er sie in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt hat – die Mutter zweier Kinder erstickte. Sie galt im vergangenen August wochenlang als vermisst, ihre Leiche wurde später in einem Waldstück bei Lauben gefunden. Über die Suche nach ihr wurde deutschlandweit berichtet. Ein Urteil wird Ende Mai erwartet.
30.04.2026 07:21 / 1min
Augsburg sperrt Maxstraße nachts für Autos – mehr Platz für Gäste
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sobald das Wetter schön und warm ist, wird’s in der Augsburger Maximilianstraße draußen richtig voll. Dort gibt’s viele Cafés, Bars und Restaurants – und damit es für die Gäste entspannter zugeht, sperrt die Stadt auch in diesem Jahr wieder Autos auf einem Teil der Partymeile aus. Morgen geht’s los. Die Sperre gilt immer von Donnerstag bis Samstag ab 20:30 Uhr, und zwar zwischen dem Herkulesbrunnen und St. Ulrich. Auch die Zufahrtsstraßen sind dicht. Aufgemotzte Autos können damit nicht mehr ihre Runden drehen, und es gibt mehr Platz für die Außengastronomie. Die Regelung gibt’s seit Corona und sie hat sich bewährt.
29.04.2026 17:31 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sobald das Wetter schön und warm ist, wird’s in der Augsburger Maximilianstraße draußen richtig voll. Dort gibt’s viele Cafés, Bars und Restaurants – und damit es für die Gäste entspannter zugeht, sperrt die Stadt auch in diesem Jahr wieder Autos auf einem Teil der Partymeile aus. Morgen geht’s los. Die Sperre gilt immer von Donnerstag bis Samstag ab 20:30 Uhr, und zwar zwischen dem Herkulesbrunnen und St. Ulrich. Auch die Zufahrtsstraßen sind dicht. Aufgemotzte Autos können damit nicht mehr ihre Runden drehen, und es gibt mehr Platz für die Außengastronomie. Die Regelung gibt’s seit Corona und sie hat sich bewährt.
29.04.2026 17:31 / 1min
Tod bei Schlangen-Show: Aufklärung braucht Zeit
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Schlangenbiss bei Show im Ägypten-Urlaub: Mann aus dem Unterallgäu stirbt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min
Rätselhafter Überfall bei den Wieland-Werken wirft Fragen auf
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das klingt wie aus einem Film: Zwei bewaffnete und maskierte Männer sind am Wochenende in Vöhringen in das Gelände der Wieland-Werke eingedrungen. In der Nacht auf Sonntag haben die Unbekannten einen Wachmann mit einer Pistole bedroht, ihn gefesselt und anschließend in einem Büro zurückgelassen. Danach haben die Täter Teile des Geländes und verschiedene Räumlichkeiten durchsucht. Worauf sie es genau abgesehen hatten und ob sie überhaupt etwas mitgenommen haben, ist bislang unklar – die Kripo ermittelt. Die beiden Männer sind unerkannt geflüchtet, eine Großfahndung blieb ohne Erfolg. Jetzt hofft die Neu-Ulmer Kripo auf Zeugenhinweise. Die Wieland-Werke stellen unter anderem Kupferteile her, die in Autos, Flugzeugen und vielen technischen Geräten verwendet werden.
27.04.2026 15:32 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das klingt wie aus einem Film: Zwei bewaffnete und maskierte Männer sind am Wochenende in Vöhringen in das Gelände der Wieland-Werke eingedrungen. In der Nacht auf Sonntag haben die Unbekannten einen Wachmann mit einer Pistole bedroht, ihn gefesselt und anschließend in einem Büro zurückgelassen. Danach haben die Täter Teile des Geländes und verschiedene Räumlichkeiten durchsucht. Worauf sie es genau abgesehen hatten und ob sie überhaupt etwas mitgenommen haben, ist bislang unklar – die Kripo ermittelt. Die beiden Männer sind unerkannt geflüchtet, eine Großfahndung blieb ohne Erfolg. Jetzt hofft die Neu-Ulmer Kripo auf Zeugenhinweise. Die Wieland-Werke stellen unter anderem Kupferteile her, die in Autos, Flugzeugen und vielen technischen Geräten verwendet werden.
27.04.2026 15:32 / 1min
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