Bayernreporter für Schwaben und Allgäu
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Lebenslang für Auftragsmord an dreifacher Mutter in Augsburg
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wegen eines Auftragsmordes ist in Augsburg ein 30-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er soll im Mai letzten Jahres eine dreifache Mutter in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit vier Kopfschüssen getötet haben. Zwei ihrer kleinen Kinder waren im Haus und mussten die Tat miterleben, die achtjährige Tochter rief danach die Oma an. Das Augsburger Landgericht geht davon aus, dass der 43-jährige Ex-Partner der Frau den Mord in Auftrag gegeben und dem Täter 1.000 Euro versprochen hat – der Angeklagte ist sein Ziehsohn aus einer früheren Beziehung. Auch gegen diesen Ex-Partner wird ermittelt, er sitzt inzwischen wegen Verdachts der Anstiftung zum Mord in Untersuchungshaft. Das Gericht hat außerdem die besondere Schwere der Schuld festgestellt – dadurch dürfte der Mann sehr lange im Gefängnis bleiben.
16.06.2026 10:09 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wegen eines Auftragsmordes ist in Augsburg ein 30-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er soll im Mai letzten Jahres eine dreifache Mutter in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit vier Kopfschüssen getötet haben. Zwei ihrer kleinen Kinder waren im Haus und mussten die Tat miterleben, die achtjährige Tochter rief danach die Oma an. Das Augsburger Landgericht geht davon aus, dass der 43-jährige Ex-Partner der Frau den Mord in Auftrag gegeben und dem Täter 1.000 Euro versprochen hat – der Angeklagte ist sein Ziehsohn aus einer früheren Beziehung. Auch gegen diesen Ex-Partner wird ermittelt, er sitzt inzwischen wegen Verdachts der Anstiftung zum Mord in Untersuchungshaft. Das Gericht hat außerdem die besondere Schwere der Schuld festgestellt – dadurch dürfte der Mann sehr lange im Gefängnis bleiben.
16.06.2026 10:09 / 5h 54min
Test im Lkr. Augsburg: Kommt das Paket demnächst per Drohne in den Garten?
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es klingt nach viel Zukunft, ist in Horgau im Landkreis Augsburg aber schon bald Realität. Hier sind demnächst testweise Lieferdrohnen unterwegs. Ein Augsburger Start-up will ausprobieren, wie zum Beispiel Medikamente oder Essen per Drohne zu den Menschen nach Hause kommen. Die Drohne schwebt dabei in etwa 20 Metern Höhe und lässt das Paket an einem Seil direkt in die Einfahrt oder den Garten ab – also genau an die Zieladresse, die vorher auf einer Karte markiert wurde. In den nächsten Wochen sind zunächst Flüge außerhalb des Ortes geplant, später soll auch innerhalb von Horgau getestet werden. Die 3.000-Einwohner-Gemeinde wurde vom Augsburger Start-up ausgewählt, weil es hier keine Industrie- oder Naturschutzgebiete gibt.
16.06.2026 09:55
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es klingt nach viel Zukunft, ist in Horgau im Landkreis Augsburg aber schon bald Realität. Hier sind demnächst testweise Lieferdrohnen unterwegs. Ein Augsburger Start-up will ausprobieren, wie zum Beispiel Medikamente oder Essen per Drohne zu den Menschen nach Hause kommen. Die Drohne schwebt dabei in etwa 20 Metern Höhe und lässt das Paket an einem Seil direkt in die Einfahrt oder den Garten ab – also genau an die Zieladresse, die vorher auf einer Karte markiert wurde. In den nächsten Wochen sind zunächst Flüge außerhalb des Ortes geplant, später soll auch innerhalb von Horgau getestet werden. Die 3.000-Einwohner-Gemeinde wurde vom Augsburger Start-up ausgewählt, weil es hier keine Industrie- oder Naturschutzgebiete gibt.
16.06.2026 09:55
Prozess um Bestechung und Drogenschmuggel in JVA Kaisheim
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Vor dem Augsburger Amtsgericht muss sich heute ein Trio verantworten – es geht um Bestechung und verbotene Geschäfte im Gefängnis in Kaisheim im Landkreis Donau-Ries. Angeklagt sind ein 36-jähriger Häftling, seine Lebensgefährtin und ein Komplize. Der Häftling soll einen Beamten der JVA Kaisheim bestochen haben, damit der zuerst Handys und später auch Drogen in das Gefängnis bringt. Die beiden Mitangeklagten sollen draußen Geld und Ware übergeben haben. Laut Anklage hat der 36-Jährige einen Teil der Drogen an Mitgefangene weiterverkauft.
15.06.2026 09:55
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Vor dem Augsburger Amtsgericht muss sich heute ein Trio verantworten – es geht um Bestechung und verbotene Geschäfte im Gefängnis in Kaisheim im Landkreis Donau-Ries. Angeklagt sind ein 36-jähriger Häftling, seine Lebensgefährtin und ein Komplize. Der Häftling soll einen Beamten der JVA Kaisheim bestochen haben, damit der zuerst Handys und später auch Drogen in das Gefängnis bringt. Die beiden Mitangeklagten sollen draußen Geld und Ware übergeben haben. Laut Anklage hat der 36-Jährige einen Teil der Drogen an Mitgefangene weiterverkauft.
15.06.2026 09:55
Maxstraße: Stadt Augsburg geht härter gegen Autoposer vor
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg will die Stadt stärker gegen Autoposer und unerlaubten Verkehr in der Maximilianstraße vorgehen. Ab sofort wird dort genauer hingeschaut. Seit Ende April ist der südliche Teil der Maxstraße donnerstags bis samstags und vor Feiertagen ab 20:30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Weil sich zuletzt immer mehr Autofahrer nicht daran gehalten haben, sind Polizei und Ordnungsdienst am Wochenende verstärkt unterwegs und kontrollieren – auch im Rahmen der Fußball-WM. Nach dem Turnier kommt zusätzlich wieder ein Sicherheitsdienst dazu, damit die Maxstraße Treffpunkt bleibt und keine Rennstrecke wird.
12.06.2026 10:03 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg will die Stadt stärker gegen Autoposer und unerlaubten Verkehr in der Maximilianstraße vorgehen. Ab sofort wird dort genauer hingeschaut. Seit Ende April ist der südliche Teil der Maxstraße donnerstags bis samstags und vor Feiertagen ab 20:30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Weil sich zuletzt immer mehr Autofahrer nicht daran gehalten haben, sind Polizei und Ordnungsdienst am Wochenende verstärkt unterwegs und kontrollieren – auch im Rahmen der Fußball-WM. Nach dem Turnier kommt zusätzlich wieder ein Sicherheitsdienst dazu, damit die Maxstraße Treffpunkt bleibt und keine Rennstrecke wird.
12.06.2026 10:03 / 1min
Züge rund um Augsburg: Deshalb wird es gerade oft richtig voll
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Rund um Augsburg sind die Regionalzüge gerade voller als sonst. Grund sind technische Probleme beim Bahnunternehmen Arverio. Das Unternehmen setzt deshalb aktuell im Augsburger Netz öfter kürzere Züge mit weniger Waggons ein als üblich. Arverio entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen und arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben. Zum Augsburger Netz von Arverio Bayern gehören die Strecken von München über Augsburg nach Ulm, Würzburg und Aalen.
11.06.2026 10:31 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Rund um Augsburg sind die Regionalzüge gerade voller als sonst. Grund sind technische Probleme beim Bahnunternehmen Arverio. Das Unternehmen setzt deshalb aktuell im Augsburger Netz öfter kürzere Züge mit weniger Waggons ein als üblich. Arverio entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen und arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben. Zum Augsburger Netz von Arverio Bayern gehören die Strecken von München über Augsburg nach Ulm, Würzburg und Aalen.
11.06.2026 10:31 / 1min
Ab 1800 m aufwärts: Warum Touren jetzt noch nichts für Wanderer sind
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.
27.05.2026 12:03 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.
27.05.2026 12:03 / 5h 54min
Wettervorhersage & Regenradar für Schwaben und Allgäu
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