Bayernreporter für Schwaben und Allgäu
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Augsburg: Liebesbetrüger verurteilt – Frau verliert 1,5 Millionen Euro
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Eine Frau aus dem Landkreis Donau-Ries hat geglaubt, im Internet die große Liebe gefunden zu haben. Am Ende war sie 1,5 Millionen Euro los. Die Frau ist auf eine Liebes-Betrüger-Bande hereingefallen. Einer der Betrüger ist jetzt in Augsburg verurteilt worden. Der Mann aus der Elfenbeinküste muss für anderthalb Jahre ins Gefängnis. Ob er jemals mit der Frau aus Fremdingen gechattet hat, konnte das Augsburger Amtsgericht nicht klären. Der Mann war der sogenannte „Logistiker“ der Betrügerbande – er hat Gelder verschoben und Konten zur Verfügung gestellt. Fast 40 Mal hat die 49-Jährige Geld überwiesen. Ihre vermeintlich große Liebe hat immer wieder neue Geschichten erfunden, um an Geld zu kommen. Irgendwann ist die Frau dann zur Polizei gegangen. Das machen Frauen, die Opfer von Love-Scamming – also Liebesbetrug im Internet – werden, oft nicht. Scham spielt hier eine große Rolle.
27.03.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Eine Frau aus dem Landkreis Donau-Ries hat geglaubt, im Internet die große Liebe gefunden zu haben. Am Ende war sie 1,5 Millionen Euro los. Die Frau ist auf eine Liebes-Betrüger-Bande hereingefallen. Einer der Betrüger ist jetzt in Augsburg verurteilt worden. Der Mann aus der Elfenbeinküste muss für anderthalb Jahre ins Gefängnis. Ob er jemals mit der Frau aus Fremdingen gechattet hat, konnte das Augsburger Amtsgericht nicht klären. Der Mann war der sogenannte „Logistiker“ der Betrügerbande – er hat Gelder verschoben und Konten zur Verfügung gestellt. Fast 40 Mal hat die 49-Jährige Geld überwiesen. Ihre vermeintlich große Liebe hat immer wieder neue Geschichten erfunden, um an Geld zu kommen. Irgendwann ist die Frau dann zur Polizei gegangen. Das machen Frauen, die Opfer von Love-Scamming – also Liebesbetrug im Internet – werden, oft nicht. Scham spielt hier eine große Rolle.
27.03.2026 14:00 / 1min
Oberstdorf: Umweltschützer klagen gegen neuen Sessellift am Fellhorn
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Umweltschützer wollen mit einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Augsburg den Neubau eines Sessellifts am Fellhorn im Allgäu stoppen. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz fordert einen Baustopp, weil der Bereich am Fellhorn besonders sensibel sei – unter anderem handelt es sich um ein Vogelschutzgebiet für Birkhühner. Die neue Scheidtobelbahn soll auf der alten Trasse gebaut werden, aber rund 300 Meter länger sein – eine Umweltprüfung ist laut dem Oberallgäuer Landratsamt nicht nötig. Das sorgt für Kritik, denn erstmals greift ein neues Landesgesetz, das Bauprojekte vereinfacht. Das Gericht prüft jetzt die Lage vor Ort und will bald entscheiden.
27.03.2026 10:50 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Umweltschützer wollen mit einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Augsburg den Neubau eines Sessellifts am Fellhorn im Allgäu stoppen. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz fordert einen Baustopp, weil der Bereich am Fellhorn besonders sensibel sei – unter anderem handelt es sich um ein Vogelschutzgebiet für Birkhühner. Die neue Scheidtobelbahn soll auf der alten Trasse gebaut werden, aber rund 300 Meter länger sein – eine Umweltprüfung ist laut dem Oberallgäuer Landratsamt nicht nötig. Das sorgt für Kritik, denn erstmals greift ein neues Landesgesetz, das Bauprojekte vereinfacht. Das Gericht prüft jetzt die Lage vor Ort und will bald entscheiden.
27.03.2026 10:50 / 1min
Augsburg: Preise auf Osterplärrer bleiben stabil
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In anderthalb Wochen startet mit dem Augsburger Osterplärrer Schwabens größtes Volksfest – und da gibt es gute Nachrichten. Der Bierpreis bleibt stabil. Die Maß kostet in den beiden Festzelten 12 beziehungsweise 12,90 Euro. Auch Karussell- und Achterbahnfahrten sollen nicht teurer werden. Die Schausteller wollen keine leeren Fahrgeschäfte sehen und verzichten deshalb auf eine Preiserhöhung.
26.03.2026 12:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In anderthalb Wochen startet mit dem Augsburger Osterplärrer Schwabens größtes Volksfest – und da gibt es gute Nachrichten. Der Bierpreis bleibt stabil. Die Maß kostet in den beiden Festzelten 12 beziehungsweise 12,90 Euro. Auch Karussell- und Achterbahnfahrten sollen nicht teurer werden. Die Schausteller wollen keine leeren Fahrgeschäfte sehen und verzichten deshalb auf eine Preiserhöhung.
26.03.2026 12:30 / 1min
Kempten: Bund Naturschutz hält B12-Ausbau für nicht mehr zeitgemäß
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Bund Naturschutz kritisiert den geplanten autobahngleichen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten als „völlig aus der Zeit gefallen“. Die Umweltschützer bemängeln vor allem den hohen Flächenverbrauch, die Rodung von Wäldern und die negativen Auswirkungen auf Klima und Natur. Der BN hat im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den zweiten Bauabschnitt bei Kaufbeuren eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Laut dem Bund Naturschutz sollte das Geld besser in den Ausbau des Allgäuer Eisenbahnnetzes investiert werden. Besonders problematisch sei, dass die neue vierspurige B12 an manchen Stellen fast 60 Meter breit werden soll. Die Naturschützer, die Stadt Buchloe und die Gemeinde Jengen haben gegen den ersten Bauabschnitt schon geklagt. Darüber wurde aber noch nicht entschieden.
26.03.2026 09:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Bund Naturschutz kritisiert den geplanten autobahngleichen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten als „völlig aus der Zeit gefallen“. Die Umweltschützer bemängeln vor allem den hohen Flächenverbrauch, die Rodung von Wäldern und die negativen Auswirkungen auf Klima und Natur. Der BN hat im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den zweiten Bauabschnitt bei Kaufbeuren eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Laut dem Bund Naturschutz sollte das Geld besser in den Ausbau des Allgäuer Eisenbahnnetzes investiert werden. Besonders problematisch sei, dass die neue vierspurige B12 an manchen Stellen fast 60 Meter breit werden soll. Die Naturschützer, die Stadt Buchloe und die Gemeinde Jengen haben gegen den ersten Bauabschnitt schon geklagt. Darüber wurde aber noch nicht entschieden.
26.03.2026 09:30 / 1min
Kempten: Anklage im Parkautomaten-Betrug – 1,9 Millionen Euro verschwunden
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Kemptener Parkschein-Automaten-Skandal hat die Staatsanwaltschaft jetzt gegen ein Ehepaar Anklage erhoben. Es geht um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs und eine unfassbare Summe. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 40-jährigen Mitarbeiter der Stadt Kempten und seiner Ehefrau vor, mehr als 1,9 Millionen Euro aus Parkscheinautomaten gestohlen zu haben – die Betrugssumme ist jetzt konkret und deutlich größer als bislang gedacht. Bis jetzt war nur von über einer Million Euro die Rede. Der Mann war für das Leeren der Automaten zuständig und soll über einen Zeitraum von zehn Jahren Münzen abgezweigt haben. Das Geld soll er und seine Frau auf Konten eingezahlt oder direkt in Supermärkten ausgegeben haben. Ein Teil der Vorwürfe ist zwar verjährt, aber auch das Geld aus dieser Zeit soll zurückgeholt werden. Aufgeflogen ist der Fall, weil Bankmitarbeiter misstrauisch geworden sind.
25.03.2026 12:40 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Kemptener Parkschein-Automaten-Skandal hat die Staatsanwaltschaft jetzt gegen ein Ehepaar Anklage erhoben. Es geht um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs und eine unfassbare Summe. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 40-jährigen Mitarbeiter der Stadt Kempten und seiner Ehefrau vor, mehr als 1,9 Millionen Euro aus Parkscheinautomaten gestohlen zu haben – die Betrugssumme ist jetzt konkret und deutlich größer als bislang gedacht. Bis jetzt war nur von über einer Million Euro die Rede. Der Mann war für das Leeren der Automaten zuständig und soll über einen Zeitraum von zehn Jahren Münzen abgezweigt haben. Das Geld soll er und seine Frau auf Konten eingezahlt oder direkt in Supermärkten ausgegeben haben. Ein Teil der Vorwürfe ist zwar verjährt, aber auch das Geld aus dieser Zeit soll zurückgeholt werden. Aufgeflogen ist der Fall, weil Bankmitarbeiter misstrauisch geworden sind.
25.03.2026 12:40 / 1min
Augsburg: Stadtwerke verdoppeln Ladepunkte für E-Autos
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Augsburger Stadtwerke treiben den Ausbau der Elektromobilität voran: In diesem Jahr wollen sie ihre Infrastruktur auf mindestens 200 eigene Ladepunkte erweitern. Das ist eine Verdopplung gegenüber dem aktuellen Stand. Auch die bestehenden Ladesäulen werden modernisiert. Damit der steigende Bedarf gedeckt werden kann, wird außerdem das Stromnetz weiter ausgebaut. Laut einer Bedarfsanalyse werden in Augsburg langfristig bis zu 8.000 öffentliche Ladepunkte benötigt. Die Stadtwerke setzen dabei auf verschiedene Lösungen – von Normalladern bis zu Ultra-Schnellladern.
24.03.2026 11:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Augsburger Stadtwerke treiben den Ausbau der Elektromobilität voran: In diesem Jahr wollen sie ihre Infrastruktur auf mindestens 200 eigene Ladepunkte erweitern. Das ist eine Verdopplung gegenüber dem aktuellen Stand. Auch die bestehenden Ladesäulen werden modernisiert. Damit der steigende Bedarf gedeckt werden kann, wird außerdem das Stromnetz weiter ausgebaut. Laut einer Bedarfsanalyse werden in Augsburg langfristig bis zu 8.000 öffentliche Ladepunkte benötigt. Die Stadtwerke setzen dabei auf verschiedene Lösungen – von Normalladern bis zu Ultra-Schnellladern.
24.03.2026 11:30 / 1min
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