Zum Hauptinhalt springen

Bayernreporter für Schwaben und Allgäu

Direkt aus eurer Region: Unsere Bayernreporter versorgen euch mit den neuesten Nachrichten aus Schwaben und Allgäu. 

Bad Hindelang: Hohe Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Lawinengefahr ist aktuell im Freistaat groß. Vor allem in den Allgäuer Alpen. Oberhalb von 2.000 Metern herrscht Warnstufe vier von fünf. Das Hauptproblem ist laut dem Lawinenwarndienst Triebschnee. Schneebrettlawinen könnten leicht von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden oder sich von selbst lösen. Erst gestern ist am Iseler bei Bad Hindelang ein Skitourengeher bei einem Unglück gestorben. Der Mann war allein unterwegs und hatte offenbar selbst eine Lawine ausgelöst.

17.02.2026 13:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Lawinengefahr ist aktuell im Freistaat groß. Vor allem in den Allgäuer Alpen. Oberhalb von 2.000 Metern herrscht Warnstufe vier von fünf. Das Hauptproblem ist laut dem Lawinenwarndienst Triebschnee. Schneebrettlawinen könnten leicht von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden oder sich von selbst lösen. Erst gestern ist am Iseler bei Bad Hindelang ein Skitourengeher bei einem Unglück gestorben. Der Mann war allein unterwegs und hatte offenbar selbst eine Lawine ausgelöst.

17.02.2026 13:00 / 1min

Großaitingen: Grüne wollen neue Erdölbohrungen auf dem Lechfeld stoppen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Bund Naturschutz wollen jetzt auch die Grünen im Landtag neue Erdölbohrungen auf dem Lechfeld im Landkreis Augsburg verhindern. Sie haben einen Antrag gestellt und fordern die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für ein Verbot klimaschädlicher Erdölbohrungen einzusetzen. Die würden nicht zu den Klimazielen Bayerns passen. Anlass sind geplante Probebohrungen bei Großaitingen, die schon genehmigt wurden. Dass auf dem Lechfeld Öl gefördert wird, ist generell nichts Neues – das passiert dort schon seit mehr als 40 Jahren

17.02.2026 12:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Bund Naturschutz wollen jetzt auch die Grünen im Landtag neue Erdölbohrungen auf dem Lechfeld im Landkreis Augsburg verhindern. Sie haben einen Antrag gestellt und fordern die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für ein Verbot klimaschädlicher Erdölbohrungen einzusetzen. Die würden nicht zu den Klimazielen Bayerns passen. Anlass sind geplante Probebohrungen bei Großaitingen, die schon genehmigt wurden. Dass auf dem Lechfeld Öl gefördert wird, ist generell nichts Neues – das passiert dort schon seit mehr als 40 Jahren

17.02.2026 12:00 / 1min

Lindenberg: Gericht kippt Redeverbot für Höcke bei AfD-Veranstaltung

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat einem Eilantrag der AfD im Allgäu stattgegeben: Die Stadt Lindenberg darf Björn Höcke nicht als Redner bei einer AfD-Veranstaltung verbieten. Die Stadt hatte befürchtet, Höcke könnte strafbare oder extremistische Aussagen machen, konnte das aber laut Gericht nicht ausreichend belegen. Die Veranstaltung am Sonntag im Lindenberger Löwensaal darf also wie geplant mit Höcke stattfinden. Gegen die Entscheidung kann die Stadt noch Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. Anders hat gestern das Verwaltungsgericht in Bayreuth entschieden: Dort wurde für eine AfD-Veranstaltung im oberfränkischen Seybothenreuth ein Redeverbot für Höcke zugelassen.

13.02.2026 13:10 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat einem Eilantrag der AfD im Allgäu stattgegeben: Die Stadt Lindenberg darf Björn Höcke nicht als Redner bei einer AfD-Veranstaltung verbieten. Die Stadt hatte befürchtet, Höcke könnte strafbare oder extremistische Aussagen machen, konnte das aber laut Gericht nicht ausreichend belegen. Die Veranstaltung am Sonntag im Lindenberger Löwensaal darf also wie geplant mit Höcke stattfinden. Gegen die Entscheidung kann die Stadt noch Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. Anders hat gestern das Verwaltungsgericht in Bayreuth entschieden: Dort wurde für eine AfD-Veranstaltung im oberfränkischen Seybothenreuth ein Redeverbot für Höcke zugelassen.

13.02.2026 13:10 / 1min

Lindenberg: AfD will gegen Redeverbot für Björn Höcke klagen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die AfD will jetzt gerichtlich gegen ein Redeverbot für ihren thüringischen Parteichef Björn Höcke in Lindenberg im Allgäu vorgehen. Die Stadt will verbieten, dass Höcke am Sonntag in der Stadthalle bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung spricht. Eigentlich wollte das Rathaus der Partei die Halle gar nicht mehr zur Verfügung stellen. Das Augsburger Verwaltungsgericht hat das aber nicht erlaubt und stattdessen vorgeschlagen, nur Höckes Rede zu verbieten. Auch in Seybothenreuth in Oberfranken will die Gemeinde am Samstag eine Rede von Björn Höcke bei einer AfD-Veranstaltung verhindern – darüber wird heute noch gerichtlich entschieden.

12.02.2026 11:30 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die AfD will jetzt gerichtlich gegen ein Redeverbot für ihren thüringischen Parteichef Björn Höcke in Lindenberg im Allgäu vorgehen. Die Stadt will verbieten, dass Höcke am Sonntag in der Stadthalle bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung spricht. Eigentlich wollte das Rathaus der Partei die Halle gar nicht mehr zur Verfügung stellen. Das Augsburger Verwaltungsgericht hat das aber nicht erlaubt und stattdessen vorgeschlagen, nur Höckes Rede zu verbieten. Auch in Seybothenreuth in Oberfranken will die Gemeinde am Samstag eine Rede von Björn Höcke bei einer AfD-Veranstaltung verhindern – darüber wird heute noch gerichtlich entschieden.

12.02.2026 11:30 / 1min

Lindenberg: Gericht verpflichtet Stadt zur Vergabe der Stadthalle an AfD

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Lindenberg im Landkreis Lindau muss der AfD für eine Wahlkampfveranstaltung mit dem thüringischen Parteichef Björn Höcke die Stadthalle überlassen. Das hat das Verwaltungsgericht Augsburg in einem Eilverfahren entschieden. Die Stadt hatte die Nutzung der Stadthalle zunächst zugesagt, dann aber zurückgezogen, als bekannt wurde, dass Höcke als Redner auftreten soll. Das Gericht hat jetzt geurteilt, dass das unverhältnismäßig sei – ein Redeverbot für Höcke wäre das mildere Mittel gewesen. Und genau das will die Stadt Lindenberg jetzt aussprechen. Parallel zur Wahlkampfveranstaltung ist am Sonntag eine Demonstration von AfD-Gegnern geplant. Mindestens 2.000 Menschen werden erwartet.

11.02.2026 13:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Lindenberg im Landkreis Lindau muss der AfD für eine Wahlkampfveranstaltung mit dem thüringischen Parteichef Björn Höcke die Stadthalle überlassen. Das hat das Verwaltungsgericht Augsburg in einem Eilverfahren entschieden. Die Stadt hatte die Nutzung der Stadthalle zunächst zugesagt, dann aber zurückgezogen, als bekannt wurde, dass Höcke als Redner auftreten soll. Das Gericht hat jetzt geurteilt, dass das unverhältnismäßig sei – ein Redeverbot für Höcke wäre das mildere Mittel gewesen. Und genau das will die Stadt Lindenberg jetzt aussprechen. Parallel zur Wahlkampfveranstaltung ist am Sonntag eine Demonstration von AfD-Gegnern geplant. Mindestens 2.000 Menschen werden erwartet.

11.02.2026 13:00 / 1min

Meitingen: Gericht erlaubt Rodung von Bannwald für Lechstahlwerke-Erweiterung

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Lechstahlwerke in Meitingen im Landkreis Augsburg dürfen gut 17 Hektar Bannwald für ihre Erweiterung roden. Das hat jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Die Münchner Richter haben damit eine Klage des Bund Naturschutz abgewiesen. Die geplanten Ausgleichsflächen würden ausreichen, um den Verlust des Bannwalds auszugleichen. Vor dreieinhalb Jahren wurden in Meitingen unter Polizeischutz erste Flächen gerodet, etwa 12 Hektar Wald sind aktuell noch übrig.

11.02.2026 11:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Lechstahlwerke in Meitingen im Landkreis Augsburg dürfen gut 17 Hektar Bannwald für ihre Erweiterung roden. Das hat jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Die Münchner Richter haben damit eine Klage des Bund Naturschutz abgewiesen. Die geplanten Ausgleichsflächen würden ausreichen, um den Verlust des Bannwalds auszugleichen. Vor dreieinhalb Jahren wurden in Meitingen unter Polizeischutz erste Flächen gerodet, etwa 12 Hektar Wald sind aktuell noch übrig.

11.02.2026 11:00 / 1min

Wettervorhersage & Regenradar für Schwaben und Allgäu

Nachrichten aus anderen Regionen