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Bayernreporter für Schwaben und Allgäu

Direkt aus eurer Region: Unsere Bayernreporter versorgen euch mit den neuesten Nachrichten aus Schwaben und Allgäu. 

Eishockey-Länderspiele: Heute Doppelpack in Kaufbeuren!

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Länderspiel-Doppelpack heute in Kaufbeuren: Die Frauen- und auch die Männer-Eishockey-Nationalmannschaft treten hier zu Testspielen an. Dabei heißt es: Ladies first. Das Frauen-DEB-Team spielt um 16:30 Uhr gegen die Schweiz – und das ist eine schöne Geschichte: Mit Nicola Hadraschek-Eisenschmid und Ronja Hark stehen zwei Kaufbeurerinnen im Aufgebot. Um 20 Uhr sind dann die Männer gegen die Slowakei dran. Ein paar Restkarten gibt’s noch. Für das Team von Harold Kreis ist es das erste Spiel seit dem Viertelfinal-Aus bei Olympia und der Auftakt zur WM-Vorbereitung. Am Samstag geht’s dann für beide Nationalmannschaften im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion weiter – die Gegner bleiben dort dieselben.

23.04.2026 13:37 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Länderspiel-Doppelpack heute in Kaufbeuren: Die Frauen- und auch die Männer-Eishockey-Nationalmannschaft treten hier zu Testspielen an. Dabei heißt es: Ladies first. Das Frauen-DEB-Team spielt um 16:30 Uhr gegen die Schweiz – und das ist eine schöne Geschichte: Mit Nicola Hadraschek-Eisenschmid und Ronja Hark stehen zwei Kaufbeurerinnen im Aufgebot. Um 20 Uhr sind dann die Männer gegen die Slowakei dran. Ein paar Restkarten gibt’s noch. Für das Team von Harold Kreis ist es das erste Spiel seit dem Viertelfinal-Aus bei Olympia und der Auftakt zur WM-Vorbereitung. Am Samstag geht’s dann für beide Nationalmannschaften im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion weiter – die Gegner bleiben dort dieselben.

23.04.2026 13:37 / 1min

Rohde & Schwarz baut aus: Millionen-Investition in Schwaben

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Münchner Unternehmen Rohde & Schwarz eröffnet heute an seinem Standort in Memmingen ein neues Technologie- und Fertigungszentrum. Das hat 70 Millionen Euro gekostet. Mit der Investition setzt Rohde & Schwarz ein klares Zeichen für die Region. Allein am Standort in Memmingen beschäftigt das Unternehmen knapp 2.000 Mitarbeiter. Unter anderem werden hier digitale Funkgeräte gebaut. Zuletzt gab es hier einen Großauftrag aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Das Münchner Unternehmen produziert außerdem auch Abwehrsysteme für Drohnen.

23.04.2026 11:11 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Münchner Unternehmen Rohde & Schwarz eröffnet heute an seinem Standort in Memmingen ein neues Technologie- und Fertigungszentrum. Das hat 70 Millionen Euro gekostet. Mit der Investition setzt Rohde & Schwarz ein klares Zeichen für die Region. Allein am Standort in Memmingen beschäftigt das Unternehmen knapp 2.000 Mitarbeiter. Unter anderem werden hier digitale Funkgeräte gebaut. Zuletzt gab es hier einen Großauftrag aus dem Sondervermögen der Bundeswehr. Das Münchner Unternehmen produziert außerdem auch Abwehrsysteme für Drohnen.

23.04.2026 11:11 / 1min

Diesel-Hochburgen, Stromer-Städte: So schneidet Schwaben beim Tanken ab

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wer tanken muss, spürt die hohen Spritpreise – besonders beim Diesel, der zuletzt stark gestiegen ist. Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen, dass das die Menschen im Freistaat ganz unterschiedlich trifft. In Augsburg gibt es bayernweit die zweitniedrigste Dieselquote: Auf 1.000 Einwohner kommen 120 Diesel-Fahrzeuge, nur in München sind es noch weniger. Den Spitzenplatz belegt dagegen der unterfränkische Zulassungsbezirk Haßberge. Wer ein E-Auto fährt, ist beim Thema Spritpreise entspannter – die meisten Stromer sind in Ingolstadt und München zugelassen, Augsburg und Hof sind die Schlusslichter.

23.04.2026 11:11 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wer tanken muss, spürt die hohen Spritpreise – besonders beim Diesel, der zuletzt stark gestiegen ist. Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen, dass das die Menschen im Freistaat ganz unterschiedlich trifft. In Augsburg gibt es bayernweit die zweitniedrigste Dieselquote: Auf 1.000 Einwohner kommen 120 Diesel-Fahrzeuge, nur in München sind es noch weniger. Den Spitzenplatz belegt dagegen der unterfränkische Zulassungsbezirk Haßberge. Wer ein E-Auto fährt, ist beim Thema Spritpreise entspannter – die meisten Stromer sind in Ingolstadt und München zugelassen, Augsburg und Hof sind die Schlusslichter.

23.04.2026 11:11 / 1min

Krähenplage: So sorgen Fips und Gonzo in Neu-Ulm für Ruhe

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

Auf Platz 1 – diese Allgäuer Kleinstadt ist Deutschlands Instagram-Liebling

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Deutschlands beliebteste Kleinstadt auf Instagram kommt aus dem Freistaat: Füssen im Ostallgäu steht im Ranking des Online-Reiseanbieters Travelcircus ganz oben. Fast 400.000 Beiträge haben Instagram-User im letzten Jahr unter dem Hashtag Füssen gepostet. Hingucker gibt es viele: zum Beispiel Schloss Neuschwanstein, die malerische Altstadt oder den Lechfall. Auf den weiteren Plätzen folgen Winterberg im Sauerland und das mittelfränkische Rothenburg ob der Tauber. Auch viele andere bayerische Orte wie Burghausen, Bad Tölz oder Nördlingen sind in den Top 20 vertreten.

21.04.2026 14:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Deutschlands beliebteste Kleinstadt auf Instagram kommt aus dem Freistaat: Füssen im Ostallgäu steht im Ranking des Online-Reiseanbieters Travelcircus ganz oben. Fast 400.000 Beiträge haben Instagram-User im letzten Jahr unter dem Hashtag Füssen gepostet. Hingucker gibt es viele: zum Beispiel Schloss Neuschwanstein, die malerische Altstadt oder den Lechfall. Auf den weiteren Plätzen folgen Winterberg im Sauerland und das mittelfränkische Rothenburg ob der Tauber. Auch viele andere bayerische Orte wie Burghausen, Bad Tölz oder Nördlingen sind in den Top 20 vertreten.

21.04.2026 14:00 / 1min

Energiewende mit Kühen – Projekt im Ostallgäu zeigt, wie’s geht

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf einer Fläche von sieben Fußballfeldern wird im Ostallgäuer Biessenhofen jetzt gleichzeitig Strom erzeugt und Landwirtschaft betrieben. Heute wird dort eine sogenannte Agri-Photovoltaik-Anlage eröffnet. Knapp 8.000 Solarmodule sind auf einem Feld neben dem Nestlé-Werk in Biessenhofen installiert worden. Die Module spenden in Zukunft Kühen Schatten oder Schutz vor Regen – und liefern gleichzeitig Strom für das Nestlé-Werk. Die Anlage ist so gebaut, dass die Kühe genug Platz haben und der Landwirt sogar zwischen den Reihen mähen kann. Sie kann so viel Strom erzeugen, wie 2.000 Einfamilienhaushalte im Jahr verbrauchen.

21.04.2026 10:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf einer Fläche von sieben Fußballfeldern wird im Ostallgäuer Biessenhofen jetzt gleichzeitig Strom erzeugt und Landwirtschaft betrieben. Heute wird dort eine sogenannte Agri-Photovoltaik-Anlage eröffnet. Knapp 8.000 Solarmodule sind auf einem Feld neben dem Nestlé-Werk in Biessenhofen installiert worden. Die Module spenden in Zukunft Kühen Schatten oder Schutz vor Regen – und liefern gleichzeitig Strom für das Nestlé-Werk. Die Anlage ist so gebaut, dass die Kühe genug Platz haben und der Landwirt sogar zwischen den Reihen mähen kann. Sie kann so viel Strom erzeugen, wie 2.000 Einfamilienhaushalte im Jahr verbrauchen.

21.04.2026 10:00 / 1min

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