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Bayernreporter für Schwaben und Allgäu

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Augsburger Wahrzeichen: Perlachturm-Sanierung wird später fertig und teurer

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Sanierung des Augsburger Perlachturms verzögert sich: Statt im Herbst nächsten Jahres wird jetzt mit einer Fertigstellung des Wahrzeichens neben dem Rathaus im Frühjahr 2028 gerechnet, die Kosten steigen um rund zwei Millionen Euro auf insgesamt etwa elf Millionen. Hauptgründe sind nach Angaben der Stadt die Insolvenz der beauftragten Baufirma und zusätzliche, bisher verborgene Schäden am historischen Bauwerk, etwa am Naturstein. Dazu kommen nach Angaben der Stadt Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg, die seinerzeit nur mangelhaft oder gar nicht saniert wurden.

24.07.2026 10:03 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Sanierung des Augsburger Perlachturms verzögert sich: Statt im Herbst nächsten Jahres wird jetzt mit einer Fertigstellung des Wahrzeichens neben dem Rathaus im Frühjahr 2028 gerechnet, die Kosten steigen um rund zwei Millionen Euro auf insgesamt etwa elf Millionen. Hauptgründe sind nach Angaben der Stadt die Insolvenz der beauftragten Baufirma und zusätzliche, bisher verborgene Schäden am historischen Bauwerk, etwa am Naturstein. Dazu kommen nach Angaben der Stadt Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg, die seinerzeit nur mangelhaft oder gar nicht saniert wurden.

24.07.2026 10:03 / 5h 54min

Memminger und vier weitere bayerische Galeria-Filialen vor dem Aus?

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Freistaat könnten mehrere Galeria-Filialen vor dem Aus stehen. Die Warenhauskette überprüft bundesweit 33 Standorte auf ihre Rentabilität – in Bayern trifft das Aschaffenburg, Bayreuth, München (Rotkreuzplatz), Würzburg und Memmingen. Galeria will mit den Vermietern über niedrigere Mieten und kleinere Flächen verhandeln; kommen keine tragfähigen Lösungen zustande, gilt die Zukunft der jeweiligen Filiale als gefährdet. In Memmingen macht die Galeria-Filiale rund ein Viertel der Verkaufsfläche in der Innenstadt aus und stand schon mehrfach auf der Kippe. Anders als die beiden anderen schwäbischen Filialen in Augsburg und Kempten blieb der Standort aber bisher bestehen.

22.07.2026 13:52 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Freistaat könnten mehrere Galeria-Filialen vor dem Aus stehen. Die Warenhauskette überprüft bundesweit 33 Standorte auf ihre Rentabilität – in Bayern trifft das Aschaffenburg, Bayreuth, München (Rotkreuzplatz), Würzburg und Memmingen. Galeria will mit den Vermietern über niedrigere Mieten und kleinere Flächen verhandeln; kommen keine tragfähigen Lösungen zustande, gilt die Zukunft der jeweiligen Filiale als gefährdet. In Memmingen macht die Galeria-Filiale rund ein Viertel der Verkaufsfläche in der Innenstadt aus und stand schon mehrfach auf der Kippe. Anders als die beiden anderen schwäbischen Filialen in Augsburg und Kempten blieb der Standort aber bisher bestehen.

22.07.2026 13:52 / 5h 54min

Spuren im südlichen Oberallgäu: Experten prüfen, ob ein Bär unterwegs ist

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im südlichen Oberallgäu könnte ein Bär unterwegs sein. Das Landesamt für Umwelt prüft derzeit Kotproben aus dem Raum Sonthofen, die möglicherweise von einem Bären stammen – eine genetische Analyse wurde per Eilauftrag gestartet, die Umgebung wird nach weiteren Hinweisen abgesucht. Landwirten wird geraten, ihre Tiere nachts in den Stall zu holen und Herdenschutzmaßnahmen zu ergreifen, Wanderer und Ausflügler sollen keine Essensreste oder Müll in der Natur zurücklassen. Zuletzt wurde 2023 ein Bär im Landkreis Oberallgäu nachgewiesen.

22.07.2026 07:39 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im südlichen Oberallgäu könnte ein Bär unterwegs sein. Das Landesamt für Umwelt prüft derzeit Kotproben aus dem Raum Sonthofen, die möglicherweise von einem Bären stammen – eine genetische Analyse wurde per Eilauftrag gestartet, die Umgebung wird nach weiteren Hinweisen abgesucht. Landwirten wird geraten, ihre Tiere nachts in den Stall zu holen und Herdenschutzmaßnahmen zu ergreifen, Wanderer und Ausflügler sollen keine Essensreste oder Müll in der Natur zurücklassen. Zuletzt wurde 2023 ein Bär im Landkreis Oberallgäu nachgewiesen.

22.07.2026 07:39 / 5h 54min

Sticker-Chaos: Augsburg startet Pilotprojekt mit neuen Verkehrsschildern

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In vielen Regionen im Freistaat sind Verkehrsschilder inzwischen echte Sticker-Sammlungen. Augsburg sagt dem jetzt den Kampf an – mit einem Pilotprojekt. In der Innenstadt sind über 150 besonders zugekleisterte Schilder gegen neue mit Anti-Haft-Beschichtung getauscht worden. Ein Jahr lang wird jetzt geschaut, ob sich Aufkleber darauf leichter und ohne Rückstände wieder runterbekommen lassen. Die vielen Sticker sehen nämlich nicht nur bescheiden aus, sie machen auch beim Putzen richtig Arbeit, sagt Ordnungsreferent Frank Pintsch. Klappt alles, will die Stadt Augsburg mit den neuen Schildern neben Zeit auch Geld sparen – sie müssen, so die Hoffnung, seltener ausgetauscht werden.

21.07.2026 12:07

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In vielen Regionen im Freistaat sind Verkehrsschilder inzwischen echte Sticker-Sammlungen. Augsburg sagt dem jetzt den Kampf an – mit einem Pilotprojekt. In der Innenstadt sind über 150 besonders zugekleisterte Schilder gegen neue mit Anti-Haft-Beschichtung getauscht worden. Ein Jahr lang wird jetzt geschaut, ob sich Aufkleber darauf leichter und ohne Rückstände wieder runterbekommen lassen. Die vielen Sticker sehen nämlich nicht nur bescheiden aus, sie machen auch beim Putzen richtig Arbeit, sagt Ordnungsreferent Frank Pintsch. Klappt alles, will die Stadt Augsburg mit den neuen Schildern neben Zeit auch Geld sparen – sie müssen, so die Hoffnung, seltener ausgetauscht werden.

21.07.2026 12:07

Wenn der Wirt löscht: In Augsburg fallen immer mehr Google-Bewertungen weg

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Immer mehr Wirte und Hoteliers im Freistaat lassen bei Google Bewertungen löschen. Eine dpa-Auswertung aus zehn großen Städten mit insgesamt über 1500 Betrieben zeigt: In Nürnberg und München hat etwa jeder vierte Gastro- und Hotelbetrieb Einträge entfernt, in Würzburg, Erlangen, Fürth, Regensburg und Landshut grob jeder fünfte – in Augsburg liegt die Quote etwas niedriger (18 Prozent). Experten sprechen bereits von einer richtigen Löschindustrie und warnen davor, zu viele Bewertungen zu kassieren. Der Gaststättenverband Dehoga rät: Sachliche Kritik stehen lassen – es sollte nur gegen Einträge vorgegangen werden, die beleidigend sind oder den Betrieb gezielt schlechtmachen wollen.

20.07.2026 16:10 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Immer mehr Wirte und Hoteliers im Freistaat lassen bei Google Bewertungen löschen. Eine dpa-Auswertung aus zehn großen Städten mit insgesamt über 1500 Betrieben zeigt: In Nürnberg und München hat etwa jeder vierte Gastro- und Hotelbetrieb Einträge entfernt, in Würzburg, Erlangen, Fürth, Regensburg und Landshut grob jeder fünfte – in Augsburg liegt die Quote etwas niedriger (18 Prozent). Experten sprechen bereits von einer richtigen Löschindustrie und warnen davor, zu viele Bewertungen zu kassieren. Der Gaststättenverband Dehoga rät: Sachliche Kritik stehen lassen – es sollte nur gegen Einträge vorgegangen werden, die beleidigend sind oder den Betrieb gezielt schlechtmachen wollen.

20.07.2026 16:10 / 5h 54min

Anklage gegen 15-jährigen Terrorverdächtigen aus dem Landkreis Augsburg

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein 15-Jähriger aus dem Landkreis Augsburg soll einen Anschlag geplant haben – jetzt hat die Generalstaatsanwaltschaft München ihn angeklagt. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet und dafür eine größere Menge Pyrotechnik gesammelt zu haben – unter anderem für einen möglichen Angriff auf eine Synagoge. Ende Oktober soll er eine selbstgebaute Kugelbombe gezündet haben, dabei verlor er zwei Finger, ein Freund wurde leicht verletzt. Der 15-Jährige sitzt seit Monaten in Untersuchungshaft, sein Anwalt hält die Anschlagsvorwürfe für überzogen.

20.07.2026 10:10

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein 15-Jähriger aus dem Landkreis Augsburg soll einen Anschlag geplant haben – jetzt hat die Generalstaatsanwaltschaft München ihn angeklagt. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet und dafür eine größere Menge Pyrotechnik gesammelt zu haben – unter anderem für einen möglichen Angriff auf eine Synagoge. Ende Oktober soll er eine selbstgebaute Kugelbombe gezündet haben, dabei verlor er zwei Finger, ein Freund wurde leicht verletzt. Der 15-Jährige sitzt seit Monaten in Untersuchungshaft, sein Anwalt hält die Anschlagsvorwürfe für überzogen.

20.07.2026 10:10

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