Nestlé ruft BEBA- und ALFAMINO-Produkte zurück – mögliche Verunreinigung festgestellt
Nestlé ruft vorsorglich bestimmte Babynahrungsprodukte BEBA- und ALFAMINO-Produkte zurück. Grund ist eine mögliche Verunreinigung durch eine Zutat eines Zulieferers. Eltern sollten betroffene Produkte nicht mehr verwenden und können diese zurückgeben. Alle Infos zu den betroffenen Chargen findet ihr hier.
Nestlé hat in Deutschland vorsorglich einen Rückruf für bestimmte Chargen der Babynahrungsprodukte BEBA und ALFAMINO gestartet. Der Rückruf erfolgt vorsorglich, da in einer Zutat eines Zulieferers eine mögliche Verunreinigung festgestellt wurde. Betroffen sind mehrere Produktlinien, darunter BEBA Supreme, BEBA expert HA und ALFAMINO.
Welche Produkte sind betroffen?
Betroffen sind bestimmte Chargen der folgenden Produktlinien:
- BEBA
- BEBA expert HA
- BEBA expert Comfort+
- BEBA Supreme
- BEBA AR
- ALFAMINO
Die genauen Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten findet ihr in der offiziellen Mitteilung von Nestlé.
Warum der Rückruf?
In einer Zutat eines Zulieferers wurde ein Stoff gefunden, der von dem Bakterium Bacillus Cereus produziert wird. Dieser Stoff, bekannt als Cereulid, kann Übelkeit und Erbrechen auslösen.
Nestlé betont, dass Ihnen bislang jedoch keine Erkrankungen im Zusammenhang mit den betroffenen Produkten bekannt sind.
Was sollten Eltern jetzt tun?
- Betroffene Produkte nicht mehr verwenden!
- Die Produkte können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet.
Bei Bedenken um die Gesundheit des Kindes, rät Nestlé sich an einen Kinderarzt oder eine medizinische Fachkraft zu wenden.
Kontaktmöglichkeiten für Fragen
Nestlé hat eine Hotline eingerichtet:
- Telefonnummer: +49 (0) 800 2344 944
- Erreichbarkeit: Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr, Sonntag von 8 bis 18 Uhr
So wolle das Unternehmen während des gesamten Prozesses klare und transparente Informationen sowie Unterstützung anbieten. Alle anderen Produkte sowie nicht betroffene Chargen der genannten Produktlinien könnten Nestlé zufolge sicher konsumiert werden.