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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Waldmünchen: Kohlenmeiler schwelt wieder

Tanja Hugger, Oberpfalz: Der Kohlenmeiler in Waldmünchen zieht jedes Jahr viele Besucher an. Seit heute raucht er wieder. Forstwirt-Azubis haben ihn in den letzten Tagen mit Holz und Reisig aufgeschichtet. Etwa 3 Wochen schwelt der Haufen jetzt. So entsteht Holzkohle. Damit erinnern die Menschen jedes Jahr das jahrhundertealte Handwerk des Köhlerns.

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Trendspielzeug Squishies: Warnung vor Schadstoffen und Verbrennungen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Squishies, diese weichen Quetschspielzeuge zum Kneten und Sammeln, sind gerade der Renner auf den Schulhöfen in Bayerisch-Schwaben – Eltern sollten beim Kauf aber auf ein paar Dinge achten. Einzelne Produkte tauchen im EU-Warnportal auf, wegen Schadstoffen, Kleinteilen oder fehlender Herstellerangaben. Die Verbraucherzentrale Bayern rät, Squishies mit stark chemischem oder benzinartigem Geruch lieber nicht zu kaufen und eher Produkte von Markenherstellern zu wählen, die in der Regel sorgfältiger geprüft und sicherer seien. Besonders gefährlich ist ein Trend aus sozialen Netzwerken, bei dem Figuren in der Mikrowelle erhitzt werden: Platzt die Hülle, kann die heiße Füllung zu schweren Verbrennungen führen.

19.10.2026 18:07

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Squishies, diese weichen Quetschspielzeuge zum Kneten und Sammeln, sind gerade der Renner auf den Schulhöfen in Bayerisch-Schwaben – Eltern sollten beim Kauf aber auf ein paar Dinge achten. Einzelne Produkte tauchen im EU-Warnportal auf, wegen Schadstoffen, Kleinteilen oder fehlender Herstellerangaben. Die Verbraucherzentrale Bayern rät, Squishies mit stark chemischem oder benzinartigem Geruch lieber nicht zu kaufen und eher Produkte von Markenherstellern zu wählen, die in der Regel sorgfältiger geprüft und sicherer seien. Besonders gefährlich ist ein Trend aus sozialen Netzwerken, bei dem Figuren in der Mikrowelle erhitzt werden: Platzt die Hülle, kann die heiße Füllung zu schweren Verbrennungen führen.

19.10.2026 18:07

Schüsse bei Verfolgungsfahrt in Franken: Angeklagter räumt Tat ein

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Ansbach hat ein 25-Jähriger zugegeben, während einer Verfolgungsfahrt auf ein Fahrzeug geschossen zu haben. Er bestreitet aber, jemanden treffen gewollt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und einem weiteren Angeklagten versuchten Mord vor. Der 25-Jährige ließ über seinen Verteidiger eine schriftliche Erklärung verlesen. Demnach wollte er mit den Schüssen das Auto der Verfolger fahruntauglich machen. Er habe nicht gewusst, dass es sich bei dem Zivilfahrzeug um einen Polizeiwagen handelte, und geglaubt, von Feinden verfolgt zu werden. Laut Anklage waren der 25-Jährige und ein 24-Jähriger bei einer geplanten Durchsuchung wegen Drogen in Absberg geflohen. Während der Verfolgung sollen mindestens sechs Schüsse auf ein Fahrzeug des Spezialeinsatzkommandos gefallen sein. Einer davon traf nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Motorhaube. Nach rund 20 Kilometern endete die Flucht mit einem Zusammenstoß in Weißenburg.

19.10.2026 14:05 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Ansbach hat ein 25-Jähriger zugegeben, während einer Verfolgungsfahrt auf ein Fahrzeug geschossen zu haben. Er bestreitet aber, jemanden treffen gewollt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und einem weiteren Angeklagten versuchten Mord vor. Der 25-Jährige ließ über seinen Verteidiger eine schriftliche Erklärung verlesen. Demnach wollte er mit den Schüssen das Auto der Verfolger fahruntauglich machen. Er habe nicht gewusst, dass es sich bei dem Zivilfahrzeug um einen Polizeiwagen handelte, und geglaubt, von Feinden verfolgt zu werden. Laut Anklage waren der 25-Jährige und ein 24-Jähriger bei einer geplanten Durchsuchung wegen Drogen in Absberg geflohen. Während der Verfolgung sollen mindestens sechs Schüsse auf ein Fahrzeug des Spezialeinsatzkommandos gefallen sein. Einer davon traf nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Motorhaube. Nach rund 20 Kilometern endete die Flucht mit einem Zusammenstoß in Weißenburg.

19.10.2026 14:05 / 1min

Selbstversorger im Unterallgäu erschossen: Polizeitaucher suchen Iller ab

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Mordfall um einen Selbstversorger auf einem Einödhof bei Bedernau im Unterallgäu hat die Polizei erneut nach Spuren gesucht. Polizeitaucher waren im Illerkanal und in der Iller bei Altenstadt im Einsatz, ob sie etwas gefunden haben, will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Der 33-Jährige war an Karfreitag mit einem Gewehr erschossen worden, die Tatwaffe ist bis heute verschwunden. Die „Soko Waldrand“ sucht weiter Zeugen, für Hinweise, die zur Festnahme führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt.

19.10.2026 13:05

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Mordfall um einen Selbstversorger auf einem Einödhof bei Bedernau im Unterallgäu hat die Polizei erneut nach Spuren gesucht. Polizeitaucher waren im Illerkanal und in der Iller bei Altenstadt im Einsatz, ob sie etwas gefunden haben, will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Der 33-Jährige war an Karfreitag mit einem Gewehr erschossen worden, die Tatwaffe ist bis heute verschwunden. Die „Soko Waldrand“ sucht weiter Zeugen, für Hinweise, die zur Festnahme führen, ist eine Belohnung von bis zu 5000 Euro ausgesetzt.

19.10.2026 13:05

Nach Unfall bei Hochzeitskorso: Jungen außer Lebensgefahr

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichten nach einem Unfall bei einem Hochzeitskorso in Weißenburg: Die beiden verletzten elfjährigen Jungen sind außer Lebensgefahr. Ein 18-jähriger Fahranfänger war am Samstag (16.10.2026) mit seinem Auto ins Schleudern geraten und hatte die Jungs auf dem Gehweg erfasst. Zunächst hatte die Polizei von schweren Kopfverletzungen gesprochen. Die Jungen wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück scheint es ihnen schon wieder deutlich besser zu gehen. Beide können das Krankenhaus bald verlassen, womöglich noch heute.

19.10.2026 10:20 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichten nach einem Unfall bei einem Hochzeitskorso in Weißenburg: Die beiden verletzten elfjährigen Jungen sind außer Lebensgefahr. Ein 18-jähriger Fahranfänger war am Samstag (16.10.2026) mit seinem Auto ins Schleudern geraten und hatte die Jungs auf dem Gehweg erfasst. Zunächst hatte die Polizei von schweren Kopfverletzungen gesprochen. Die Jungen wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück scheint es ihnen schon wieder deutlich besser zu gehen. Beide können das Krankenhaus bald verlassen, womöglich noch heute.

19.10.2026 10:20 / 1min

Betrug im Gesundheitswesen: Krankenkassen und Ermittler fordern mehr Handhabe

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.

16.10.2026 14:35 / 2min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.

16.10.2026 14:35 / 2min

Frau attackiert Passanten in Neusäß – drei Verletzte

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.

16.10.2026 11:55

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.

16.10.2026 11:55