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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

München: Verkehrsleitende Maßnahmen

Redaktion, Oberbayern: Während der Ferienzeit bis Mitte September soll der Verkehr bei uns im Freistaat entlastet werden. Die bayerische Regierung hat deshalb hier in München ein paar Maßnahmen beschlossen. Unter anderem sollen auf vielbefahrenen Bundesstraßen Baustellen möglichst generell vermieden werden, damit alle Spuren freibleiben. Einige bestehende Baustellen werden vorrübergehend sogar ganz abgebaut.

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Augsburg: Ex-Partner soll Tod von dreifacher Mutter in Auftrag gegeben haben

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg gibt es eine Wende in einem Mordfall: Die Polizei hat den Ex-Freund einer getöteten dreifachen Mutter festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, den Mann angestiftet zu haben, der seit Februar wegen Mordes vor Gericht steht. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit mehreren Schüssen in den Kopf getötet zu haben. Der 30-Jährige soll ein Ziehsohn des Ex-Freundes der Getöteten sein – er bestreitet die Tat.

06.05.2026 17:03

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg gibt es eine Wende in einem Mordfall: Die Polizei hat den Ex-Freund einer getöteten dreifachen Mutter festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, den Mann angestiftet zu haben, der seit Februar wegen Mordes vor Gericht steht. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit mehreren Schüssen in den Kopf getötet zu haben. Der 30-Jährige soll ein Ziehsohn des Ex-Freundes der Getöteten sein – er bestreitet die Tat.

06.05.2026 17:03

Lebensretter-KI im Schweinfurter Bad: So schützt sie dich im Wasser

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Schweinfurter SILVANA Sport- und Freizeitbad sorgt eine Künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit in den Schwimmbecken – bereits seit einigen Monaten drinnen und bald auch im Außenbereich. Das System heißt „SharKI“. Kameras überwachen die Becken, erkennen mögliche Gefahrensituationen und schicken bei Verdacht sofort einen Alarm auf die Smartwatches der Bademeister. Rund um das Außenbecken kommen allein 23 Kameras zum Einsatz. SharKI ersetzt keine menschliche Aufsicht, aber unterstützt sie. Zwar gibt es noch viele Fehlalarme – aber lieber einmal zu viel warnen als eine Gefahr übersehen. Über ihre Smartwatches können die Mitarbeiter jeden Alarm bewerten und die KI so trainieren. Das Schweinfurter SILVANA-Bad nimmt damit eine technische Vorreiterrolle ein.

06.05.2026 15:30 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Schweinfurter SILVANA Sport- und Freizeitbad sorgt eine Künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit in den Schwimmbecken – bereits seit einigen Monaten drinnen und bald auch im Außenbereich. Das System heißt „SharKI“. Kameras überwachen die Becken, erkennen mögliche Gefahrensituationen und schicken bei Verdacht sofort einen Alarm auf die Smartwatches der Bademeister. Rund um das Außenbecken kommen allein 23 Kameras zum Einsatz. SharKI ersetzt keine menschliche Aufsicht, aber unterstützt sie. Zwar gibt es noch viele Fehlalarme – aber lieber einmal zu viel warnen als eine Gefahr übersehen. Über ihre Smartwatches können die Mitarbeiter jeden Alarm bewerten und die KI so trainieren. Das Schweinfurter SILVANA-Bad nimmt damit eine technische Vorreiterrolle ein.

06.05.2026 15:30 / 1min

Nach Bitzeinschlag: Kirchturmspitze zurück

AQB-Wochenende, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Fast zehn Monate nach dem Blitzeinschlag ist die Kirchturmspitze auf der Kapelle im Giebelstadter Ortsteil Eßfeld zurück. Mit einem großen Autokran hat eine Holzbaufirma die Spitze auf den Turm gesetzt. Sie wurde als Ganzes angefertigt und eingeflogen – kein Leichtgewicht bei 3,7 Tonnen. Noch ist unklar, ob die Versicherung für die Kosten aufkommt. Bei dem Blitzeinschlag im vergangenen Juli stand die Turmspitze in Flammen. Zum Glück war die Feuerwehr schnell zur Stelle.

06.05.2026 12:00 / 1min

AQB-Wochenende, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Fast zehn Monate nach dem Blitzeinschlag ist die Kirchturmspitze auf der Kapelle im Giebelstadter Ortsteil Eßfeld zurück. Mit einem großen Autokran hat eine Holzbaufirma die Spitze auf den Turm gesetzt. Sie wurde als Ganzes angefertigt und eingeflogen – kein Leichtgewicht bei 3,7 Tonnen. Noch ist unklar, ob die Versicherung für die Kosten aufkommt. Bei dem Blitzeinschlag im vergangenen Juli stand die Turmspitze in Flammen. Zum Glück war die Feuerwehr schnell zur Stelle.

06.05.2026 12:00 / 1min

Massenschlägereien nach Fußballspielen - Polizei ermittelt

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein Jahr nach einer verabredeten Massen-Fanprügelei nach einem Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen den 1. FC Köln hat die Polizei jetzt mehrere Wohnungen durchsucht. Insgesamt waren es elf Wohnungen in Nürnberg und in Köln. Ziel der Razzien war es, Beweismittel sicherzustellen. In einer Wohnung fanden die Polizisten außerdem Kokain. Die Polizei ermittelt in dem Fall vom Mai vergangenen Jahres insgesamt gegen 68 Verdächtige. Sie sollen sich im Nürnberger Stadtteil Rennweg zu der Schlägerei verabredet haben. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Solche verabredeten Auseinandersetzungen unter Ultras häufen sich. Oft sind auch Kampfsportler beteiligt.

06.05.2026 10:50 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein Jahr nach einer verabredeten Massen-Fanprügelei nach einem Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen den 1. FC Köln hat die Polizei jetzt mehrere Wohnungen durchsucht. Insgesamt waren es elf Wohnungen in Nürnberg und in Köln. Ziel der Razzien war es, Beweismittel sicherzustellen. In einer Wohnung fanden die Polizisten außerdem Kokain. Die Polizei ermittelt in dem Fall vom Mai vergangenen Jahres insgesamt gegen 68 Verdächtige. Sie sollen sich im Nürnberger Stadtteil Rennweg zu der Schlägerei verabredet haben. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Solche verabredeten Auseinandersetzungen unter Ultras häufen sich. Oft sind auch Kampfsportler beteiligt.

06.05.2026 10:50 / 1min

Marder-Baby aus Regenrohr gerettet - mit Industriestaubsauger

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Großer Rettungseinsatz in Neustadt bei Coburg. Ein 33-Jähriger hat etwas in einem Regenrohr kratzen und rascheln gehört und die Polizei gerufen. Zuerst dachten alle an eine Katze, die in das Rohr gekrabbelt und steckengeblieben ist. Am Ende war es aber ein kleiner Marder. Mit einer Rohrinspektionskamera haben die Helfer den Marder mehrere Meter tief im Regenrohr lokalisiert. Die Feuerwehr hat schon Teile des Mauerwerks geöffnen, um ihn zu erreichen. Doch der Schaden am Haus wäre immens gewesen. Dann hatten sie eine Idee: Sie haben den Marder mit einem Industriestaubsauger rausgeholt – also ganz vorsichtig angesaugt. Das hat funktioniert.

05.05.2026 17:13 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Großer Rettungseinsatz in Neustadt bei Coburg. Ein 33-Jähriger hat etwas in einem Regenrohr kratzen und rascheln gehört und die Polizei gerufen. Zuerst dachten alle an eine Katze, die in das Rohr gekrabbelt und steckengeblieben ist. Am Ende war es aber ein kleiner Marder. Mit einer Rohrinspektionskamera haben die Helfer den Marder mehrere Meter tief im Regenrohr lokalisiert. Die Feuerwehr hat schon Teile des Mauerwerks geöffnen, um ihn zu erreichen. Doch der Schaden am Haus wäre immens gewesen. Dann hatten sie eine Idee: Sie haben den Marder mit einem Industriestaubsauger rausgeholt – also ganz vorsichtig angesaugt. Das hat funktioniert.

05.05.2026 17:13 / 1min

Kemptener Parkautomaten-Skandal: Knapp 2 Millionen Euro verprasst

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Kempten soll ein Ehepaar jahrelang knapp zwei Millionen Euro unbemerkt aus Parkscheinautomaten gestohlen haben. Heute hat der Prozess gegen die beiden begonnen. Zum Auftakt gab es Geständnisse und Tränen, und zwar beim 40-jährigen Angeklagten, der bei der Stadt Kempten für die Leerung der Parkscheinautomaten zuständig war. Er hat im vollbesetzten Saal des Landgerichts geschildert, wie er vor gut zehn Jahren erst Münzen aus sogenannten Münzstaus gesammelt hat. Später habe er dann ganze Geldkassetten in Plastiksäcke und Eimer umgefüllt. Er und seine Frau sollen die Beträge laut Anklage auf verschiedene Konten eingezahlt, teils aber auch in Supermarkt-Gutscheine investiert haben. Von den knapp zwei Millionen Euro sei nichts mehr da – alles sei komplett ausgegeben worden, unter anderem für Pferde, Autos, teure Taschen und Kleidung. Die Ehe der Angeklagten ist mittlerweile gescheitert, beide sitzen seit November in Untersuchungshaft. Ein Urteil soll es noch im Mai geben.

05.05.2026 16:12 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Kempten soll ein Ehepaar jahrelang knapp zwei Millionen Euro unbemerkt aus Parkscheinautomaten gestohlen haben. Heute hat der Prozess gegen die beiden begonnen. Zum Auftakt gab es Geständnisse und Tränen, und zwar beim 40-jährigen Angeklagten, der bei der Stadt Kempten für die Leerung der Parkscheinautomaten zuständig war. Er hat im vollbesetzten Saal des Landgerichts geschildert, wie er vor gut zehn Jahren erst Münzen aus sogenannten Münzstaus gesammelt hat. Später habe er dann ganze Geldkassetten in Plastiksäcke und Eimer umgefüllt. Er und seine Frau sollen die Beträge laut Anklage auf verschiedene Konten eingezahlt, teils aber auch in Supermarkt-Gutscheine investiert haben. Von den knapp zwei Millionen Euro sei nichts mehr da – alles sei komplett ausgegeben worden, unter anderem für Pferde, Autos, teure Taschen und Kleidung. Die Ehe der Angeklagten ist mittlerweile gescheitert, beide sitzen seit November in Untersuchungshaft. Ein Urteil soll es noch im Mai geben.

05.05.2026 16:12 / 1min