Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Aschaffenburg: Verhandlung gegen AfD-Abgeordnete Storm vertagt
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Gerichtsverhandlung gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm in Aschaffenburg ist vorerst vertagt worden. Die zuständige Richterin ist krank geworden. Storm muss sich vor Gericht verantworten, weil sie vor knapp zei Jahren ein Video auf Facebook gepostet hat. In dem Video ist ein Mann zu sehen, der am Rande einer Demonstration den verbotenen Hitlergruß zeigt. Die Staatsanwaltschaft wirft Storm vor, in dem Video Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verwendet zu haben. Der Mann, der im Video den Hitlergruß zeigt, hat sich von seiner Handlung distanziert. Er leistete Sozialstunden. Wie es für Ramona Storm weitergeht, ist aktuell noch unklar. Der neue Verhandlungstermin wird bekanntgegeben, sobald die Richterin wieder gesund und im Dienst ist.
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Steuerzahlerbund kritisiert Mainfranken Theater
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Bund der Steuerzahler in Bayern hat wieder Fälle von Geldverschwendung angeprangert. Auch das Mainfranken Theater in Würzburg steht auf der Negativliste. Vor vier Jahren hätte das Theater schon fertig umgebaut, erweitert und saniert sein sollen. Doch das hat genausowenig geklappt, wie die Kostendisziplin. Die Kosten haben sich seitdem verdreifacht. Statt von ursprünglich knapp 72 Millionen Euro geht die Stadt aktuell von gut 240 Millionen Euro aus. Der Umbau wird von Pleiten, Pech und Pannen begleitet. Deshalb laufen bereits Schadenersatzforderungen gegen Planungspartner. Die Stadt hofft auch, dass der Freistaat seine Fördergeldzusagen erhöht - ebenfalls aus Steuergeld.
01.10.2026 12:03 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Bund der Steuerzahler in Bayern hat wieder Fälle von Geldverschwendung angeprangert. Auch das Mainfranken Theater in Würzburg steht auf der Negativliste. Vor vier Jahren hätte das Theater schon fertig umgebaut, erweitert und saniert sein sollen. Doch das hat genausowenig geklappt, wie die Kostendisziplin. Die Kosten haben sich seitdem verdreifacht. Statt von ursprünglich knapp 72 Millionen Euro geht die Stadt aktuell von gut 240 Millionen Euro aus. Der Umbau wird von Pleiten, Pech und Pannen begleitet. Deshalb laufen bereits Schadenersatzforderungen gegen Planungspartner. Die Stadt hofft auch, dass der Freistaat seine Fördergeldzusagen erhöht - ebenfalls aus Steuergeld.
01.10.2026 12:03 / 1min
„36+1 - Bassd zsamm“: Neues Landkreisbier in Bamberg
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Stadt und Landkreis Bamberg brauen wieder zusammen: Das neue Landkreisbier ist da und heißt „36+1 - Bassd zsamm“. 36 steht für die Gemeinden im Landkreis plus die Stadt Bamberg. Diesmal haben sich zwei junge Braumeister aus Stadt und Landkreis zusammengetan. Herausgekommen ist ein feinherbes, fruchtig gehopftes Bier.
01.10.2026 10:55 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Stadt und Landkreis Bamberg brauen wieder zusammen: Das neue Landkreisbier ist da und heißt „36+1 - Bassd zsamm“. 36 steht für die Gemeinden im Landkreis plus die Stadt Bamberg. Diesmal haben sich zwei junge Braumeister aus Stadt und Landkreis zusammengetan. Herausgekommen ist ein feinherbes, fruchtig gehopftes Bier.
01.10.2026 10:55 / 1min
Justizskandal in JVA Gablingen: Großprozess startet im Januar
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Justizskandal um mutmaßliche Misshandlungen von Gefangenen in der JVA Augsburg-Gablingen steht jetzt der Starttermin fest: Der Prozess soll am 7. Januar vor dem Landgericht Augsburg beginnen, zunächst sind 51 Verhandlungstage angesetzt. Angeklagt sind 13 Justizbeamte, darunter die frühere Gefängnisleiterin, ihre Stellvertreterin und elf Mitglieder einer Sicherungsgruppe. In insgesamt 170 Fällen sollen mehr als 100 Häftlinge zu lange eingesperrt, schikaniert und teils körperlich misshandelt worden sein. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für alle Angeklagten die Unschuldsvermutung.
01.10.2026 07:22
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Justizskandal um mutmaßliche Misshandlungen von Gefangenen in der JVA Augsburg-Gablingen steht jetzt der Starttermin fest: Der Prozess soll am 7. Januar vor dem Landgericht Augsburg beginnen, zunächst sind 51 Verhandlungstage angesetzt. Angeklagt sind 13 Justizbeamte, darunter die frühere Gefängnisleiterin, ihre Stellvertreterin und elf Mitglieder einer Sicherungsgruppe. In insgesamt 170 Fällen sollen mehr als 100 Häftlinge zu lange eingesperrt, schikaniert und teils körperlich misshandelt worden sein. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für alle Angeklagten die Unschuldsvermutung.
01.10.2026 07:22
Es wird weitere Felsstürze an der Zugspitze geben
Felix Roderer, Oberbayern: Wir müssen uns jetzt öfter auf Felsstürze an der Zugspitze einstellen. Der Experte Johannes Leinauer von der Technischen Universtität München sagt: Gerade kleinere Abstürze werde es mehr geben Durch die Klimaerwärmung werde der Boden, der sonst immer gefroren ist, also der Permafrost, mehr und mehr aufgeweicht, sagt Leinauer. Auch der Felssturz vor über einer Woche an der Zugspitze bröselt bis heute nach.
30.09.2026 17:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Wir müssen uns jetzt öfter auf Felsstürze an der Zugspitze einstellen. Der Experte Johannes Leinauer von der Technischen Universtität München sagt: Gerade kleinere Abstürze werde es mehr geben Durch die Klimaerwärmung werde der Boden, der sonst immer gefroren ist, also der Permafrost, mehr und mehr aufgeweicht, sagt Leinauer. Auch der Felssturz vor über einer Woche an der Zugspitze bröselt bis heute nach.
30.09.2026 17:00 / 1min
Vergeltungstat nach Messerangriff? Polizei beobachtet die Lage
Felix Roderer, Oberbayern: Nach einem Messerangriff vor dem Gymnasium hier in Holzkirchen beobachtet die Polize die Situation ganz genau. Denn: an einer Tanksteller wurde auch noch ein 20-Jähriger krankenhausreif geprügelt. Da könnte es einen Zusammenhang geben, glaubt die Polizei. Womöglich eine Vergeltungsaktion zwischen Jugendgangs. Gerade nachts deshalb hier jetzt mehr Streifen unterwegs. Wegen des Messerangriffs sitzt ein 14-jähriger gerade in Untersuchungshaft.
30.09.2026 15:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Nach einem Messerangriff vor dem Gymnasium hier in Holzkirchen beobachtet die Polize die Situation ganz genau. Denn: an einer Tanksteller wurde auch noch ein 20-Jähriger krankenhausreif geprügelt. Da könnte es einen Zusammenhang geben, glaubt die Polizei. Womöglich eine Vergeltungsaktion zwischen Jugendgangs. Gerade nachts deshalb hier jetzt mehr Streifen unterwegs. Wegen des Messerangriffs sitzt ein 14-jähriger gerade in Untersuchungshaft.
30.09.2026 15:00 / 1min
Arbeitsmarkt Bayern: Erste Zeichen einer Stabilisierung
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Start des Ausbildungsjahres sind in Bayern weniger Menschen arbeitslos gemeldet als noch im August. Auch bei den Stellenmeldungen gibt es ein vorsichtig positives Signal. Im September waren in Bayern 330.844 Menschen arbeitslos gemeldet - das sind saisonüblich weniger als noch im August. Im Vergleich zum September 2025 ist die Zahl allerdings um 6.687 gestiegen. Die bayerische Arbeitslosenquote liegt wie vor einem Jahr bei 4,2 Prozent. Am niedrigsten ist sie in Schwaben mit 3,9 Prozent. Die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg beobachtet zugleich, dass Unternehmen wieder etwas mehr freie Stellen melden als vor einem Jahr. Das gilt besonders für das verarbeitende Gewerbe, das für Bayern eine wichtige Rolle spielt. Das ist noch keine Entspannung, aber womöglich eine Stabilisierung.
30.09.2026 10:35 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Start des Ausbildungsjahres sind in Bayern weniger Menschen arbeitslos gemeldet als noch im August. Auch bei den Stellenmeldungen gibt es ein vorsichtig positives Signal. Im September waren in Bayern 330.844 Menschen arbeitslos gemeldet - das sind saisonüblich weniger als noch im August. Im Vergleich zum September 2025 ist die Zahl allerdings um 6.687 gestiegen. Die bayerische Arbeitslosenquote liegt wie vor einem Jahr bei 4,2 Prozent. Am niedrigsten ist sie in Schwaben mit 3,9 Prozent. Die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg beobachtet zugleich, dass Unternehmen wieder etwas mehr freie Stellen melden als vor einem Jahr. Das gilt besonders für das verarbeitende Gewerbe, das für Bayern eine wichtige Rolle spielt. Das ist noch keine Entspannung, aber womöglich eine Stabilisierung.
30.09.2026 10:35 / 1min