Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Pocking: Kinder unter 12 nur mit Aufsichtsperson in den Park
Tanja Hugger, Oberpfalz: Kinder unter 12 Jahren dürfen in Pocking jetzt nur noch mit Aufsichtsperson in den Park. Es geht um die Parkanlagen mit einem Weiher drin. Die sind nicht umzäunt, daher hat der Stadtrat eine neue Satzung beschlossen. Danach kann die Stadt nicht haftbar gemacht werden, sollte es zu einem Unfall mit einem Kind kommen.
Inhalt teilen:
- Alle Folgen
- Andere Inhalte
Eine Woche bis zur Bergkirchweih - Bierpreise stabil
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Berg ruft so langsam. In einer Woche geht die Bergkirchweih in Erlangen los. Das Reisenrad steht und rundherum läuft der Aufbau. Der neue Erlanger Oberbürgermeister Jörg Volleth darf heuer das erste Fass anzapfen. Bei einer Bierprobe neulich brauchte er dafür noch ganze zehn Schläge – das nimmt er als Ansporn. Zur offiziellen Eröffnung am Berg will er es mit zwei oder drei Schlägen schaffen. Die Bierpreise auf dem Berch bleiben stabil: Zwischen 13,80 Euro und 14,50 Euro kostet die Maß im traditionellen Steinkrug – nicht Glas, sondern Stein, das ist auch eine Besonderheit der Bergkirchweih. Die Bergkirchweih gilt als ältestes Bierfest Deutschlands. Seit Kurzem steht sie auch als Immaterielles Kulturerbe auf der Bayerischen Landesliste.
13.05.2026 17:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Berg ruft so langsam. In einer Woche geht die Bergkirchweih in Erlangen los. Das Reisenrad steht und rundherum läuft der Aufbau. Der neue Erlanger Oberbürgermeister Jörg Volleth darf heuer das erste Fass anzapfen. Bei einer Bierprobe neulich brauchte er dafür noch ganze zehn Schläge – das nimmt er als Ansporn. Zur offiziellen Eröffnung am Berg will er es mit zwei oder drei Schlägen schaffen. Die Bierpreise auf dem Berch bleiben stabil: Zwischen 13,80 Euro und 14,50 Euro kostet die Maß im traditionellen Steinkrug – nicht Glas, sondern Stein, das ist auch eine Besonderheit der Bergkirchweih. Die Bergkirchweih gilt als ältestes Bierfest Deutschlands. Seit Kurzem steht sie auch als Immaterielles Kulturerbe auf der Bayerischen Landesliste.
13.05.2026 17:50 / 1min
Ausgespielt: Nürnbergs Indoor-Spielplatz Tucherland bleibt zu
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Das Nürnberger Indoor-Spielparadies Tucherland bleibt dauerhaft geschlossen. Auslöser waren nach Angaben des Betreibers zwei Unfälle bei einer Ü18-Veranstaltung Ende März. In der Folge wurde die komplette Anlage mit Rutschen und Kletterwand geprüft – mit dem Ergebnis, dass sich ein Weiterbetrieb wirtschaftlich nicht mehr rechnet. Einnahmen und Besucherzahlen seien in den vergangenen Jahren rückläufig gewesen. Besonders bitter: Die Entscheidung fällt im 20. Jubiläumsjahr des Tucherlands. Familien, die nach der überraschenden Schließung noch Gutschein für das Tucherland haben, bekommen sie erstattet. Sie können sich per Mail an info@tucherland.de wenden.
13.05.2026 16:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Das Nürnberger Indoor-Spielparadies Tucherland bleibt dauerhaft geschlossen. Auslöser waren nach Angaben des Betreibers zwei Unfälle bei einer Ü18-Veranstaltung Ende März. In der Folge wurde die komplette Anlage mit Rutschen und Kletterwand geprüft – mit dem Ergebnis, dass sich ein Weiterbetrieb wirtschaftlich nicht mehr rechnet. Einnahmen und Besucherzahlen seien in den vergangenen Jahren rückläufig gewesen. Besonders bitter: Die Entscheidung fällt im 20. Jubiläumsjahr des Tucherlands. Familien, die nach der überraschenden Schließung noch Gutschein für das Tucherland haben, bekommen sie erstattet. Sie können sich per Mail an info@tucherland.de wenden.
13.05.2026 16:00 / 1min
Altmühltal: Wasserpumpe für Wiesenbrüter
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im mittelfränkischen Altmühltal hilft jetzt Technik beim Schutz der Wiesenbrüter. Bei Wiesmet hiltft jetzt die erste Pumpanlage bei der Bewässerung der Wiesen während der Brutzeit von April bis Mitte Juni. Über eine 500 Meter lange Leitung werden täglich rund 100 Kubikmeter Wasser aus dem Nesselbach in flache Mulden gepumpt, damit die Flächen länger feucht bleiben. Denn Wiesenbrüter wie die Uferschnepfe mögen nasse, seicht überflutete Wiesen. Vor allem der Nachwuchs findet sonst zu wenig zum Fressen. Das auf drei Jahre angelegte Naturschutzprojekt „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ soll zeigen, ob sich der Bruterfolg durch die zusätzliche Bewässerung steigern lässt. Weitere Infos unter www.lebensraum-altmuehltal.de.
13.05.2026 14:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im mittelfränkischen Altmühltal hilft jetzt Technik beim Schutz der Wiesenbrüter. Bei Wiesmet hiltft jetzt die erste Pumpanlage bei der Bewässerung der Wiesen während der Brutzeit von April bis Mitte Juni. Über eine 500 Meter lange Leitung werden täglich rund 100 Kubikmeter Wasser aus dem Nesselbach in flache Mulden gepumpt, damit die Flächen länger feucht bleiben. Denn Wiesenbrüter wie die Uferschnepfe mögen nasse, seicht überflutete Wiesen. Vor allem der Nachwuchs findet sonst zu wenig zum Fressen. Das auf drei Jahre angelegte Naturschutzprojekt „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ soll zeigen, ob sich der Bruterfolg durch die zusätzliche Bewässerung steigern lässt. Weitere Infos unter www.lebensraum-altmuehltal.de.
13.05.2026 14:00 / 1min
Regensburger Ex-Oberbürgermeister zu Gefängnisstrafe verurteilt
Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.
13.05.2026 12:10 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.
13.05.2026 12:10 / 1min
Regensburger Ex-Oberbürgermeister zu Gefängnisstrafe verurteilt
Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.
13.05.2026 12:05 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.
13.05.2026 12:05 / 1min
Stau vor dem Frauen-Klo - So wollen die Grünen Abhilfe schaffen
Stefan Mack, Landespolitik: Das kennt jeder von Konzerten oder Sportstadien: Die Schlange vor dem Frauen-Klo ist lang, bei den Männern geht's viel schneller. Die Grünen im Bayerischen Landtag wollen mehr Geschlechter-Gerechtigkeit bei den Toiletten. In einem Antrag fordern sie jetzt, dass es in Zukunft bei großen Veranstaltungen genauso viele Frauen- wie Männer-Toiletten geben soll. Bis jetzt ist das nämlich nicht der Fall. Bei Veranstaltungen mit 1000 Besuchern sind für Frauen zum Beispiel 12 Toiletten vorgeschrieben. Bei den Männern sind es nur acht, dazu kommen aber noch 12 Pissoirs. Das Thema wird am Dienstag im zuständigen Ausschuss des Landtags verhandelt.
13.05.2026 11:35
Stefan Mack, Landespolitik: Das kennt jeder von Konzerten oder Sportstadien: Die Schlange vor dem Frauen-Klo ist lang, bei den Männern geht's viel schneller. Die Grünen im Bayerischen Landtag wollen mehr Geschlechter-Gerechtigkeit bei den Toiletten. In einem Antrag fordern sie jetzt, dass es in Zukunft bei großen Veranstaltungen genauso viele Frauen- wie Männer-Toiletten geben soll. Bis jetzt ist das nämlich nicht der Fall. Bei Veranstaltungen mit 1000 Besuchern sind für Frauen zum Beispiel 12 Toiletten vorgeschrieben. Bei den Männern sind es nur acht, dazu kommen aber noch 12 Pissoirs. Das Thema wird am Dienstag im zuständigen Ausschuss des Landtags verhandelt.
13.05.2026 11:35