Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Lauben: Spendenaufruf für Familie der vermissten Valerie
Seit drei Wochen wird die 36-jährige Valerie aus Lauben im Unterallgäu vermisst. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Jetzt hat die Schwester der zweifachen Mutter einen Spendenaufruf gestartet, um die Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Über 7.000 Euro sind bereits zusammengekommen – mit dem Geld soll unter anderem die Betreuung der Kinder finanziert werden. Hier der Link: https://www.gofundme.com/f/hilfe-fur-die-kinder-der-seit-050825-vermissten-valerie
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Lösung für Badeseen? Lasershow gegen Gänse
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: An Badeseen können Gänse schnell zur Plage werden. In Erlabrunn im Landkreis Würzburg setzt der Zweckverband Laser ein, um die Tiere zeitweise zu vertreiben. Nachts gibt es jetzt immer eine Lasershow. Die Gänse nehmen die grünen Lichtstrahlen- und muster als Bedrohung wahr. Seit Februar laufen die Geräte ab 22 Uhr, wenn keine Badegäste mehr da sind – und inzwischen auch die Gänse mehr. Tagsüber kommen sie zwar zurück, aber es sind weniger geworden. Das gilt vor allem auch für die Hinterlassenschaften, die auch weniger geworden sind. Ein Erfolg. Gänsekot ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch Keime enthalten. Die Laserstrahlen sind so eingestellt, dass sie gezielt auf die Liegewiese gerichtet sind und keine anderen Tiere oder Menschen in der Umgebung stören.
28.04.2026 16:31 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: An Badeseen können Gänse schnell zur Plage werden. In Erlabrunn im Landkreis Würzburg setzt der Zweckverband Laser ein, um die Tiere zeitweise zu vertreiben. Nachts gibt es jetzt immer eine Lasershow. Die Gänse nehmen die grünen Lichtstrahlen- und muster als Bedrohung wahr. Seit Februar laufen die Geräte ab 22 Uhr, wenn keine Badegäste mehr da sind – und inzwischen auch die Gänse mehr. Tagsüber kommen sie zwar zurück, aber es sind weniger geworden. Das gilt vor allem auch für die Hinterlassenschaften, die auch weniger geworden sind. Ein Erfolg. Gänsekot ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch Keime enthalten. Die Laserstrahlen sind so eingestellt, dass sie gezielt auf die Liegewiese gerichtet sind und keine anderen Tiere oder Menschen in der Umgebung stören.
28.04.2026 16:31 / 1min
Tod bei Schlangen-Show: Aufklärung braucht Zeit
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Mord bei Fürther Hochzeit: Mutmaßliche Mittäter vor Gericht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Bayern 2044 - Franken entwickelt sich besser als gedacht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min