Zum Hauptinhalt springen
Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Bamberg: Neue Babyklappe

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Das Klinikum am Bruderwald in Bamberg hat jetzt eine Babyklappe für Frauen, die ungewollt ein Kind bekommen haben. Das Fenster mit der Babyklappe befindet sich im Bereich der Notaufnahme hinter einem Sichtschutz. Seit Jahren gibt es hier auch schon wie in vielen anderen Krankenhäusern die Möglichkeit der anonymen Geburt. Die Nutzung der Babyklappe soll als letzter Ausweg in der Not gesehen werden. Wenn ein Baby in der Klappe abgelegt wird, wird im Krankenhaus ein Alarm ausgelöst und Ärzte kümmern sich sofort um das Neugeborene.

Inhalt teilen:

Polizisten mit Elektroschockpistolen auf Streife

Tanja Hugger, Oberpfalz: Polizisten in Bayern setzen auch im Streifendienst so genannte Distanz Elektroimpulsgeräts ein. Dieser Taser, also Eletroschokpistolen werden in Schweinfurt, Augsburg und jetzt auch in Regensburg getestet. Diese gelb-schwarzen Taser schauen aus wie Plastikpistolen. Sie geben aber eine ordentliche Menge Strom ab, wenn sie abgefeuert werden. Aber erst warnen die Polizisten den Angreifer mit diesen typischen Strom-Geräusch. Da geben die meisten Angreifer eh schon auf, so Thomas Hecht, der Leiter des Projekts. Wenn nicht, dann schießt der Polizist zwei Pfeile ab. Die hängen an etwa 7 Meter langen Drähten. Sobald die Pfeile den Körper berühren, ist der Angreifer für etwa 5 Sekunden bewegungslos. Diese Taser seien eine wichtige Alternative zu Pfefferspray und Schlagstock. Die würden den Beamten oft nicht reichen, sich zu verteidigen.

22.06.2026 17:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Polizisten in Bayern setzen auch im Streifendienst so genannte Distanz Elektroimpulsgeräts ein. Dieser Taser, also Eletroschokpistolen werden in Schweinfurt, Augsburg und jetzt auch in Regensburg getestet. Diese gelb-schwarzen Taser schauen aus wie Plastikpistolen. Sie geben aber eine ordentliche Menge Strom ab, wenn sie abgefeuert werden. Aber erst warnen die Polizisten den Angreifer mit diesen typischen Strom-Geräusch. Da geben die meisten Angreifer eh schon auf, so Thomas Hecht, der Leiter des Projekts. Wenn nicht, dann schießt der Polizist zwei Pfeile ab. Die hängen an etwa 7 Meter langen Drähten. Sobald die Pfeile den Körper berühren, ist der Angreifer für etwa 5 Sekunden bewegungslos. Diese Taser seien eine wichtige Alternative zu Pfefferspray und Schlagstock. Die würden den Beamten oft nicht reichen, sich zu verteidigen.

22.06.2026 17:05 / 1min

Modernste Polizeihubschrauber der Welt kommen aus Donauwörth

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Bayerische Polizei hat ihre neue Hubschrauberflotte komplett: In Donauwörth ist heute der letzte von insgesamt acht H145-Helikoptern von Airbus Helicopters übergeben worden. Die Maschinen gelten laut Freistaat als modernste Polizeihubschrauber der Welt, kosten insgesamt rund 150 Millionen Euro und sind „made in Donauwörth“. Sie sind schneller, haben mehr Reichweite, können doppelt so viele Einsatzkräfte transportieren und deutlich mehr Löschwasser aufnehmen. Hochauflösende Kameras liefern außerdem gestochen scharfe Bilder. Eingesetzt wurden die neuen Hubschrauber bereits unter anderem beim großen Waldbrand am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen.

22.06.2026 12:03

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Bayerische Polizei hat ihre neue Hubschrauberflotte komplett: In Donauwörth ist heute der letzte von insgesamt acht H145-Helikoptern von Airbus Helicopters übergeben worden. Die Maschinen gelten laut Freistaat als modernste Polizeihubschrauber der Welt, kosten insgesamt rund 150 Millionen Euro und sind „made in Donauwörth“. Sie sind schneller, haben mehr Reichweite, können doppelt so viele Einsatzkräfte transportieren und deutlich mehr Löschwasser aufnehmen. Hochauflösende Kameras liefern außerdem gestochen scharfe Bilder. Eingesetzt wurden die neuen Hubschrauber bereits unter anderem beim großen Waldbrand am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen.

22.06.2026 12:03

Streit um Arbeitszeit: Söder verweigert Zustimmung!

Stefan Mack, Landespolitik: Bleibt der 8-Stunden-Arbeitstag oder gibt es in Zukunft mehr Flexibilität? Darüber wird jetzt diskutiert, nachdem ein erster Gesetzentwurf öffentlich geworden ist. CDU/CSU und die Wirtschaft wollen die tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche ersetzen. Der Gesetzentwurf sieht das aber nur vor, wenn es in einem Tarifvertrag so vereinbart wird. CSU-Chef Söder sagt in München, dass er nicht zustimmt, wenn es so bleibt. Auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft übt scharfe Kritik: "Nicht nur untergräbt die Verwässerung den versprochenen Erneuerungskurs massiv, sondern sie stellt auch einen eindeutigen Bruch mit dem Koalitionsvertrag dar." Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Bayern hat dagegen immer davor gewarnt, vom 8-Stunden-Tag abzurücken.

19.06.2026 14:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Bleibt der 8-Stunden-Arbeitstag oder gibt es in Zukunft mehr Flexibilität? Darüber wird jetzt diskutiert, nachdem ein erster Gesetzentwurf öffentlich geworden ist. CDU/CSU und die Wirtschaft wollen die tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche ersetzen. Der Gesetzentwurf sieht das aber nur vor, wenn es in einem Tarifvertrag so vereinbart wird. CSU-Chef Söder sagt in München, dass er nicht zustimmt, wenn es so bleibt. Auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft übt scharfe Kritik: "Nicht nur untergräbt die Verwässerung den versprochenen Erneuerungskurs massiv, sondern sie stellt auch einen eindeutigen Bruch mit dem Koalitionsvertrag dar." Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Bayern hat dagegen immer davor gewarnt, vom 8-Stunden-Tag abzurücken.

19.06.2026 14:00 / 1min

Trend-Sport Padel: Jetzt bekommt Schweinfurt gleich mehrere Plätze

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Schweinfurt setzt auf den Padel-Tennis-Trend und plant mehrere neue Spielfelder. Auf dem Gelände des Hockey Clubs sollen drei Padel-Plätze entstehen, ein privater Investor will dafür zwei bestehende Tennisplätze umbauen. Zusätzlich prüft die Stadt weitere Standorte, auch Indoor-Plätze sind im Gespräch. Padel-Tennis ist eine Mischung aus Tennis und Squash: Das Spielfeld ist halb so groß wie ein Tennisplatz, von Wänden umgeben, die aktiv ins Spiel einbezogen werden. Es gibt ein Netz wie beim Tennis und gespielt wird im Doppel, zwei gegen zwei.

19.06.2026 12:55 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Schweinfurt setzt auf den Padel-Tennis-Trend und plant mehrere neue Spielfelder. Auf dem Gelände des Hockey Clubs sollen drei Padel-Plätze entstehen, ein privater Investor will dafür zwei bestehende Tennisplätze umbauen. Zusätzlich prüft die Stadt weitere Standorte, auch Indoor-Plätze sind im Gespräch. Padel-Tennis ist eine Mischung aus Tennis und Squash: Das Spielfeld ist halb so groß wie ein Tennisplatz, von Wänden umgeben, die aktiv ins Spiel einbezogen werden. Es gibt ein Netz wie beim Tennis und gespielt wird im Doppel, zwei gegen zwei.

19.06.2026 12:55 / 1min

Kein Schmerzensgeld für Missbrauchsopfer: Ex-Domspatz geht leer aus

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Schmerzensgeldprozess bekommt ein ehemaliger Regensburger Domspatz vom Bistum kein Geld. Das ist eine große Enttäuschung für den 43jährigen. Er hatte mindestens 350000 Euro Schmerzensgeld und weitere Zahlungen gefordert. Er soll in den 1990 er Jahren in der Vorschule der Regensburger Domspatzen sexuell, psychisch und körperlich missbraucht worden sein. Eine Schmerzensgeldforderung sei rechtlich dennoch nicht möglich, da die Vorfälle verjährt seien. Das Gericht betonte aber ausdrücklich, dass die Feststellung der Verjährung keine Aussage darüber trifft, ob die behaupteten Missbrauchstaten tatsächlich stattgefunden haben oder ob dem Kläger dem Grunde nach Ansprüche zustehen. Diese seien durch die Verjährung lediglich nicht mehr rechtlich durchsetzbar (§ 214 BGB). Der Streitwert beträgt 476.404,29 €. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Kläger kann binnen eines Monats Berufung zum OLG Nürnberg einlegen.

19.06.2026 10:30 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Schmerzensgeldprozess bekommt ein ehemaliger Regensburger Domspatz vom Bistum kein Geld. Das ist eine große Enttäuschung für den 43jährigen. Er hatte mindestens 350000 Euro Schmerzensgeld und weitere Zahlungen gefordert. Er soll in den 1990 er Jahren in der Vorschule der Regensburger Domspatzen sexuell, psychisch und körperlich missbraucht worden sein. Eine Schmerzensgeldforderung sei rechtlich dennoch nicht möglich, da die Vorfälle verjährt seien. Das Gericht betonte aber ausdrücklich, dass die Feststellung der Verjährung keine Aussage darüber trifft, ob die behaupteten Missbrauchstaten tatsächlich stattgefunden haben oder ob dem Kläger dem Grunde nach Ansprüche zustehen. Diese seien durch die Verjährung lediglich nicht mehr rechtlich durchsetzbar (§ 214 BGB). Der Streitwert beträgt 476.404,29 €. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Kläger kann binnen eines Monats Berufung zum OLG Nürnberg einlegen.

19.06.2026 10:30 / 1min

Schweinekopf vor Memminger Moschee: Zwei Verdächtige ermittelt

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Anschlag auf eine Moschee in Memmingen mit Tierblut und einem abgetrennten Schweinekopf hat die Polizei jetzt zwei Verdächtige ermittelt. Bei Durchsuchungen stellten Ermittler Kleidung und elektronische Datenträger sicher, die jetzt ausgewertet werden. In der Nacht auf den 1. Mai waren mit Blut gefüllte Luftballons gegen den Eingang der türkisch-islamischen Gemeinde geworfen und ein Schweinekopf auf das Halbmond-Symbol gesteckt worden. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Volksverhetzung und der Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft.

19.06.2026 08:45

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem Anschlag auf eine Moschee in Memmingen mit Tierblut und einem abgetrennten Schweinekopf hat die Polizei jetzt zwei Verdächtige ermittelt. Bei Durchsuchungen stellten Ermittler Kleidung und elektronische Datenträger sicher, die jetzt ausgewertet werden. In der Nacht auf den 1. Mai waren mit Blut gefüllte Luftballons gegen den Eingang der türkisch-islamischen Gemeinde geworfen und ein Schweinekopf auf das Halbmond-Symbol gesteckt worden. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Volksverhetzung und der Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft.

19.06.2026 08:45