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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

München: Wintertollwood steht in den Startlöchern

Felix Roderer, Oberbayern: Morgen um 14 Uhr ist es wieder so weit: Das Tollwood Winterfestival startet. Auf der Münchener Theresienwiese ist heute den ganzen Tag noch gearbeitet worden. Die Zelt mit den Bars stehen natürlich schon. In einem gibt es sogar eine Leseecke im Wohnzimmerstyle. Die Besucher dürfen sich auch auf Feuer und Zirkusshows freuen.

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Städte werden zu Schwammstädten - Beispiel Nürnberg

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Nürnberg hat ihre Klimaanalyse für letztes Jahr vorgestellt. Auch wenn es kein Extremjahr war, bestätigen sich Trends und die Stadt reagiert. Der Umbau zur Schwammstadt geht weiter. Ein Besipeil aktuell ist die Baustelle am Obstmarkt hinter der Frauenkirche. Hier werden Flächen entsiegelt und Regenrückhaltebecken angelegt, um Wasser zu speichern. Damit reagiert die Stadt auf die Wechsel zwischen sehr trockenen und sehr regenreichen Phasen. Es kommt öfert zu Starkregen, der die Kanäle schnell überlastet. Umso wichtiger sind Flächen, wo das Wasser versickern kann.

30.04.2026 13:00 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Nürnberg hat ihre Klimaanalyse für letztes Jahr vorgestellt. Auch wenn es kein Extremjahr war, bestätigen sich Trends und die Stadt reagiert. Der Umbau zur Schwammstadt geht weiter. Ein Besipeil aktuell ist die Baustelle am Obstmarkt hinter der Frauenkirche. Hier werden Flächen entsiegelt und Regenrückhaltebecken angelegt, um Wasser zu speichern. Damit reagiert die Stadt auf die Wechsel zwischen sehr trockenen und sehr regenreichen Phasen. Es kommt öfert zu Starkregen, der die Kanäle schnell überlastet. Umso wichtiger sind Flächen, wo das Wasser versickern kann.

30.04.2026 13:00 / 1min

Trump droht mit Truppenabzug - Reaktionen aus Grafenwöhr und Vilseck

Tanja Hugger, Oberpfalz: Präsident Trump hat wieder mit einem Truppenabzug aus Deutschland gedroht. In der Oberpfalz haben die Bürgermeister von Grafenwöhr und Vilseck gelassen reagiert. Sie kennen solche Drohungen schon. Die Amerikaner haben in den letzten Jahren viel Geld in ihre Truppenübungsplätze gesteckt, gerade bauen sie ein riesiges Trainingscenter. Über 250 Millionen Euro fließen da rein. Rund 30.000 Amerikaner leben in der Region, viele davon Soldaten mit ihren Familien. Die Bürgermeister glauben, dass sich erstmal nichts ändert. Die Zusammenarbeit mit den US-Truppen läuft gut, das Verhältnis ist freundschaftlich. Man wartet jetzt ab, was passiert.

30.04.2026 11:10 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Präsident Trump hat wieder mit einem Truppenabzug aus Deutschland gedroht. In der Oberpfalz haben die Bürgermeister von Grafenwöhr und Vilseck gelassen reagiert. Sie kennen solche Drohungen schon. Die Amerikaner haben in den letzten Jahren viel Geld in ihre Truppenübungsplätze gesteckt, gerade bauen sie ein riesiges Trainingscenter. Über 250 Millionen Euro fließen da rein. Rund 30.000 Amerikaner leben in der Region, viele davon Soldaten mit ihren Familien. Die Bürgermeister glauben, dass sich erstmal nichts ändert. Die Zusammenarbeit mit den US-Truppen läuft gut, das Verhältnis ist freundschaftlich. Man wartet jetzt ab, was passiert.

30.04.2026 11:10 / 1min

Nürnberg: Wenig Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auch in diesem Frühjahr sinkt die Zahl der Arbeitslosen in Bayern – allerdings weniger stark als in den Vorjahren. Laut Regionaldirektion Nürnberg waren im April 322.747 Menschen arbeitslos gemeldet, 6.556 oder 2,0 Prozent weniger als im März. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl jedoch um 13.065 oder 4,2 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,1 Prozent. Schwaben steht mit 3,7 Prozent am besten da, Schlusslicht ist Mittelfranken mit 4,7 Prozent. Die bayerischen Jobcenter beobachten, dass vor allem immer mehr Ältere und Menschen ohne Berufsausbildung in die Langzeitarbeitslosigkeit rutschen. Sie wollen verstärkt Weiterbildungen anbieten, da weiterhin viele offene Stellen – vor allem für Fachkräfte – vorhanden sind. Positiv ist, dass die Integration insbesondere von Syrern und Ukrainern inzwischen besser gelingt: In dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit entgegen dem allgemeinen Trend gesunken, so die Regionaldirektion Bayern.

30.04.2026 10:30 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auch in diesem Frühjahr sinkt die Zahl der Arbeitslosen in Bayern – allerdings weniger stark als in den Vorjahren. Laut Regionaldirektion Nürnberg waren im April 322.747 Menschen arbeitslos gemeldet, 6.556 oder 2,0 Prozent weniger als im März. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl jedoch um 13.065 oder 4,2 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,1 Prozent. Schwaben steht mit 3,7 Prozent am besten da, Schlusslicht ist Mittelfranken mit 4,7 Prozent. Die bayerischen Jobcenter beobachten, dass vor allem immer mehr Ältere und Menschen ohne Berufsausbildung in die Langzeitarbeitslosigkeit rutschen. Sie wollen verstärkt Weiterbildungen anbieten, da weiterhin viele offene Stellen – vor allem für Fachkräfte – vorhanden sind. Positiv ist, dass die Integration insbesondere von Syrern und Ukrainern inzwischen besser gelingt: In dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit entgegen dem allgemeinen Trend gesunken, so die Regionaldirektion Bayern.

30.04.2026 10:30 / 1min

Auch in Bamberg: Letzter Arbeitstag für viele Bürgermeister

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Bayern haben heute viele Bürgermeister ihren letzten Arbeitstag, denn morgen beginnt die neue Wahlperiode – auch in Bamberg endet eine Ära. Zwanzig Jahre lang war Andreas Starke Oberbürgermeister von Bamberg. Nun zieht er sich aus der Kommunalpolitik zurück. Zum Abschied findet am Vormittag ein Festakt in der Konzert- und Kongresshalle statt, bei dem Innenminister Herrmann eine Rede hält – auch wenn die beiden ewta beim Thema Ankerzentrum nicht immer einer Meinung waren. Nachfolger wird sein SPD-Parteikollege Sebastian Niedermaier. Seit Wochen läuft schond die Amtsübergabe. Starke unterstützt Niedermaier dabei, sich einzuarbeiten, viele Ansprechpersonen kennenzulernen.

30.04.2026 08:30 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Bayern haben heute viele Bürgermeister ihren letzten Arbeitstag, denn morgen beginnt die neue Wahlperiode – auch in Bamberg endet eine Ära. Zwanzig Jahre lang war Andreas Starke Oberbürgermeister von Bamberg. Nun zieht er sich aus der Kommunalpolitik zurück. Zum Abschied findet am Vormittag ein Festakt in der Konzert- und Kongresshalle statt, bei dem Innenminister Herrmann eine Rede hält – auch wenn die beiden ewta beim Thema Ankerzentrum nicht immer einer Meinung waren. Nachfolger wird sein SPD-Parteikollege Sebastian Niedermaier. Seit Wochen läuft schond die Amtsübergabe. Starke unterstützt Niedermaier dabei, sich einzuarbeiten, viele Ansprechpersonen kennenzulernen.

30.04.2026 08:30 / 1min

Lebensgefährte wegen Mordes an Mutter aus Lauben ab heute vor Gericht

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Heute beginnt vor dem Memminger Landgericht der Prozess um eine getötete zweifache Mutter aus Lauben im Unterallgäu. Angeklagt ist der Lebensgefährte. Der Mann (39) soll die 36-jährige Frau getötet haben, indem er sie in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt hat – die Mutter zweier Kinder erstickte. Sie galt im vergangenen August wochenlang als vermisst, ihre Leiche wurde später in einem Waldstück bei Lauben gefunden. Über die Suche nach ihr wurde deutschlandweit berichtet. Ein Urteil wird Ende Mai erwartet.

30.04.2026 07:21 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Heute beginnt vor dem Memminger Landgericht der Prozess um eine getötete zweifache Mutter aus Lauben im Unterallgäu. Angeklagt ist der Lebensgefährte. Der Mann (39) soll die 36-jährige Frau getötet haben, indem er sie in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt hat – die Mutter zweier Kinder erstickte. Sie galt im vergangenen August wochenlang als vermisst, ihre Leiche wurde später in einem Waldstück bei Lauben gefunden. Über die Suche nach ihr wurde deutschlandweit berichtet. Ein Urteil wird Ende Mai erwartet.

30.04.2026 07:21 / 1min

Städte müssen sparen: Gratis-City-Busse gestrichen

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die bayerischen Städte müssen gut haushalten. Besonders viel muss aktuell die Stadt Erlangen sparen und das hat nun Folgen für ein Prestigeprojekt.Die kostenlosen Busse in der Innenstadt werden zum Jahresende eingestellt. Fahrgäste müssen dann zwischen Bahnhof und Uni-Klinik wieder Tickets kaufen. Umfragen zeigen, dass die meisten ohnehin mit Abo-Karten unterwegs sind. Die angespannte Haushaltslage ist ein weiterer Grund: Erlangen spart Leistungen im Umfang von fast einer Million Euro ein und hofft nun auf zusätzliche Zuweisungen vom Freistaat.

29.04.2026 17:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die bayerischen Städte müssen gut haushalten. Besonders viel muss aktuell die Stadt Erlangen sparen und das hat nun Folgen für ein Prestigeprojekt.Die kostenlosen Busse in der Innenstadt werden zum Jahresende eingestellt. Fahrgäste müssen dann zwischen Bahnhof und Uni-Klinik wieder Tickets kaufen. Umfragen zeigen, dass die meisten ohnehin mit Abo-Karten unterwegs sind. Die angespannte Haushaltslage ist ein weiterer Grund: Erlangen spart Leistungen im Umfang von fast einer Million Euro ein und hofft nun auf zusätzliche Zuweisungen vom Freistaat.

29.04.2026 17:40 / 1min