Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Bamberg: Suchaktion nach 39-Jährigem ohne Ergebnis
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Polizei in Bamberg hat heute (30.12.2025) mit Polizeitauchern nach einem 39-Jährigen gesucht. Sebastian Schöpplein wird seit dem ersten Weihnachtsfeiertag vermisst. Die Taucher haben einen Bereicht der Regnitz abgesucht. Allerdings ohne Ergebnis. Hier im Fluss hatte ein Bekannter von Sebastian Schöpplein am Samstag einen Rucksack gefunden – vermutlich den Rucksack des Vermissten. Schöpplein war am frühen ersten Weihnachtsfeiertag gegen drei Uhr von der Arbeit in der Sandstraße aufgebrochen und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Herr Schöpplein wird wie folgt beschrieben: 39 Jahre alt, schlank, ca. 175 cm groß, braune kurze Haare, Tattoo am Hals, trägt vermutlich schwarze Kleidung. Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Polizei Bamberg – Stadt (0951/9129-210) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Tod bei Schlangen-Show: Aufklärung braucht Zeit
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Mord bei Fürther Hochzeit: Mutmaßliche Mittäter vor Gericht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Bayern 2044 - Franken entwickelt sich besser als gedacht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min
Schlangenbiss bei Show im Ägypten-Urlaub: Mann aus dem Unterallgäu stirbt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min