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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Tariftreuegesetz auch für Bayern?

Stefan Mack, Landespolitik: Wenn Unternehmen Aufträge des Bundes ergattern wollen, müssen sie jetzt in vielen Fällen nach Tarif zahlen. Das hat der Bundestag beschlossen. Der Gewerkschaftsbund fordert ein solches Gesetz jetzt auch für den Freistaat. Ein fertiger Entwurf liegt schon auf dem Tisch, sagt DGB-Chef Stiedl in München. Dann müssten Firmen ihren Mitarbeitern mindestens Tarif zahlen, wenn sie sich um Aufträge des Freistaats bewerben. Bis jetzt gewinnt oft der günstigste, kritisiert Stiedl. Die Arbeitgeber sind wenig begeistert. Studien würden zeigen, dass durch so ein Gesetz nicht mehr Firmen nach Tarif zahlen. Auch CSU und Freie Wähler sind dagegen.

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Kaufbeuren: Stadt führt Blitz-Ranking an

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.

14.04.2026 10:05 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.

14.04.2026 10:05 / 1min

Grafenau: Borkenkäfer-Monitoring gestartet

Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.

14.04.2026 08:00 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.

14.04.2026 08:00 / 1min

Fall Liebich: CSU will Selbstbestimmungsgesetz ändern

Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.

14.04.2026 06:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.

14.04.2026 06:00 / 1min

Augsburg: Warnung vor gefälschten SMS zu Verkehrsverstößen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.

13.04.2026 14:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.

13.04.2026 14:00 / 1min

Unterfranken: Stromleitungs-Check aus Hubschrauber

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Unterfranken sind in den kommenden zwei Wochen Hubschrauber im Tiefflug unterwegs. Techniker des Netzanbieters Bayernwerk checken die Hochspannungsleitungen auf mögliche Schäden. Seit dem Morgen (13.04.2026) ist der erste Hubschrauber in der Luft. Je nach Wetter fliegt das Team Leitungen zwischen Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nordheim, Knetzgau und Bad Brückenau ab. Der Pilot versucht ihn möglichst nah heranzubringen, damit der Techniker gut sehen kann – Sicherheit hat aber Vorrang. Die Kontrollflüge dauern jetzt rund zwei Wochen und finden jeweils von 8 bis 18 Uhr statt.

13.04.2026 14:00 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Unterfranken sind in den kommenden zwei Wochen Hubschrauber im Tiefflug unterwegs. Techniker des Netzanbieters Bayernwerk checken die Hochspannungsleitungen auf mögliche Schäden. Seit dem Morgen (13.04.2026) ist der erste Hubschrauber in der Luft. Je nach Wetter fliegt das Team Leitungen zwischen Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nordheim, Knetzgau und Bad Brückenau ab. Der Pilot versucht ihn möglichst nah heranzubringen, damit der Techniker gut sehen kann – Sicherheit hat aber Vorrang. Die Kontrollflüge dauern jetzt rund zwei Wochen und finden jeweils von 8 bis 18 Uhr statt.

13.04.2026 14:00 / 1min

München: Jan-Lennard Struff startet in die BMW Open

Felix Roderer, Oberbayern: Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Geschehen ein.Es geht gegen Francisco Cerundolo aus Argentinien. Struff hatte vor zwei Jahren das Turnier nach einer perfekten Woche überraschend gewonnen, der bisher größte Erfolg seiner Karriere. „Es ist schön wieder an diesen Ort zurückzukommen. München ist speziell für mich durch den Turniersieg, den ich sehr spät in meiner Karriere erringen konnte.“, sagt der 35-Jährige. Auch in dieser Woche hat er das Ziel am Ende wieder ganz vorne mitzumischen. Los geht's für ihn heute um kurz nach 12. Und nach ihm spielt dann auch Yannik Hanfmann auf dem Center Court. Alexander Zverev wird erst morgen a gegen den Serben Miomir Kecmanovic auf dem Platz stehen.

13.04.2026 11:00 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Geschehen ein.Es geht gegen Francisco Cerundolo aus Argentinien. Struff hatte vor zwei Jahren das Turnier nach einer perfekten Woche überraschend gewonnen, der bisher größte Erfolg seiner Karriere. „Es ist schön wieder an diesen Ort zurückzukommen. München ist speziell für mich durch den Turniersieg, den ich sehr spät in meiner Karriere erringen konnte.“, sagt der 35-Jährige. Auch in dieser Woche hat er das Ziel am Ende wieder ganz vorne mitzumischen. Los geht's für ihn heute um kurz nach 12. Und nach ihm spielt dann auch Yannik Hanfmann auf dem Center Court. Alexander Zverev wird erst morgen a gegen den Serben Miomir Kecmanovic auf dem Platz stehen.

13.04.2026 11:00 / 1min