Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Regensburg: Super-Recognizer schnappt gesuchten Dieb
Tanja Hugger, Oberpfalz: Schon wieder hat ein Super-Recognizer der Bundespolizei mitten in einer Menschenmenge einen per Haftbefehl gesuchten Straftäter erkannt und festgenommen, dieses Mal im Hauptbahnhof in Regensburg. Diese Super-Recognizer haben ein unglaublich seltenes fotografisches Gedächtnis. Nur etwa zwei Prozent aller Menschen auf dieser Welt haben diese Begabung. Diese Super-Recognizer sehen z.B. kurz ein Foto oder ein Video von einer gesuchten Person und schon haben sie dein Gesicht,, dein Profil oder deinen Gang abgespeichert. Deshalb können sie diese Person in jeder Menschenmenge erkennen, auch erst in ein paar Jahren. In Regensburg war dieser Super-Recognizer jetzt wegen eines Fußballspiels eingesetzt. Dabei ist ihm dieser 35 Jahre alte gesuchte Straftäter aufgefallen. Denn von ihm hat er vor einiger Zeit das Fahndungsfoto gesehen - gesucht wegen Diebstahls. Das ist schon sehr cool/krass/geil … evtl. Teaser auf antenne.de?
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Aus Kostengründen: Uniklinikum streicht Arztstellen
Tanja Hugger, Oberpfalz: Aus Kostengründen werden am Uniklinikum in Regensburg Arzt-Stellen gestrichen. Wichtig: Es wird keine Kündigungen geben. Aber, wenn ein Arzt z.B. in den Ruhestand geht oder an eine andere Klinik wechselt, dann wird geprüft, ob diese Stelle nachbesetzt wird. Nachdem die Zahl der Beschäftigten seit 2019 um mehr als 400 Vollkräfte gewachsen sei, heißt es, werde künftig eine deutlich zurückhaltendere und stärker an Leistungszahlen orientierte Personalplanung erforderlich sein. Wie viele Stellen vom Abbau betroffen ssein werden, kann man momentan noch nicht sagen. Die medizinische Versorgung bleibe weiterhin gewährleistet. Aber das Unikliniikum muss sparen. Letztes Jahr gab es ein Defizit von mehr als 13 Millionen Euro. Aktuell arbeiten rund 700 Ärztinnen und Ärzte am Uniklinikum Regensburg.
25.06.2026 14:05 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Aus Kostengründen werden am Uniklinikum in Regensburg Arzt-Stellen gestrichen. Wichtig: Es wird keine Kündigungen geben. Aber, wenn ein Arzt z.B. in den Ruhestand geht oder an eine andere Klinik wechselt, dann wird geprüft, ob diese Stelle nachbesetzt wird. Nachdem die Zahl der Beschäftigten seit 2019 um mehr als 400 Vollkräfte gewachsen sei, heißt es, werde künftig eine deutlich zurückhaltendere und stärker an Leistungszahlen orientierte Personalplanung erforderlich sein. Wie viele Stellen vom Abbau betroffen ssein werden, kann man momentan noch nicht sagen. Die medizinische Versorgung bleibe weiterhin gewährleistet. Aber das Unikliniikum muss sparen. Letztes Jahr gab es ein Defizit von mehr als 13 Millionen Euro. Aktuell arbeiten rund 700 Ärztinnen und Ärzte am Uniklinikum Regensburg.
25.06.2026 14:05 / 1min
Priester mit Nacktfotos erpresst: Haftstrafe für Prostituierte
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Weil sie unter anderem einen katholischen Priester mit Nacktfotos erpresst hat, muss eine Prostituierte ins Gefängnis. Das Landgericht Würzburg hat sie zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die 30-Jährige hatte den pensionierten Priester vor rund zehn Jahren in einem Saunaclub kennengelernt. Um an Geld zu kommen, erfand sie zunächst eine Leukämie-Erkrankung, später drohte sie damit, heimliche Nacktfotos zu veröffentlichen. Auch zwei weitere Männer wurden von ihr erpresst. Insgesamt geht es um knapp 350.000 Euro. Die Frau hat die Vorwürfe gestanden, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
25.06.2026 13:58 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Weil sie unter anderem einen katholischen Priester mit Nacktfotos erpresst hat, muss eine Prostituierte ins Gefängnis. Das Landgericht Würzburg hat sie zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die 30-Jährige hatte den pensionierten Priester vor rund zehn Jahren in einem Saunaclub kennengelernt. Um an Geld zu kommen, erfand sie zunächst eine Leukämie-Erkrankung, später drohte sie damit, heimliche Nacktfotos zu veröffentlichen. Auch zwei weitere Männer wurden von ihr erpresst. Insgesamt geht es um knapp 350.000 Euro. Die Frau hat die Vorwürfe gestanden, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
25.06.2026 13:58 / 1min
Aiwanger: Deshalb dürfen Mini-Jobs nicht gestrichen werden
Stefan Mack, Landespolitik: Mini-Jobs stehen auf der Kippe und könnten bald abgeschafft werden. Das war heute auch Thema im Landtag. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger hat davor gewarnt, die Minijobs zu streichen. Er sagte in einer Regierungserklärung, das würde unter anderem zu mehr Schwarzarbeit führen. Die Expertenkommission des Bundes hofft ja, dass neue Vollzeitstellen entstehen, die auch in die Rente einzahlen, wenn die Minijobs wegfallen. Aiwanger hält das für eine Milchmädchenrechnung. Denn die meisten Minijobber hätten nebenher schon einen Vollzeitjob. Auch CSU-Chef Söder äußerte sich kritisch.
25.06.2026 11:30
Stefan Mack, Landespolitik: Mini-Jobs stehen auf der Kippe und könnten bald abgeschafft werden. Das war heute auch Thema im Landtag. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger hat davor gewarnt, die Minijobs zu streichen. Er sagte in einer Regierungserklärung, das würde unter anderem zu mehr Schwarzarbeit führen. Die Expertenkommission des Bundes hofft ja, dass neue Vollzeitstellen entstehen, die auch in die Rente einzahlen, wenn die Minijobs wegfallen. Aiwanger hält das für eine Milchmädchenrechnung. Denn die meisten Minijobber hätten nebenher schon einen Vollzeitjob. Auch CSU-Chef Söder äußerte sich kritisch.
25.06.2026 11:30
Mordfall Hümpfer: Urteil aufgehoben – Prozess komplett neu
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die vor fast 50 Jahren getötete Cornelia Hümpfer aus Kolitzheim wird neu aufgerollt. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den ehemaligen US-Soldaten aus Nebraska aufgehoben. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht Schweinfurt hatte zuvor als Staatsanwältin an seinem Auslieferungsverfahren mitgearbeitet und hätte deshalb nicht am Prozess beteiligt sein dürfen. Der Mann war wegen Mordes an seiner damals 18-jährigen Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Es gab DNA-Spuren und Aussagen von Zeugen, denen er die Tat gestanden haben soll. Der Angeklagte bestreitet beteuert dennoch seine Unschuld. Das Verfahren wird nun vor dem Landgericht Würzburg neu verhandelt.
25.06.2026 09:55 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die vor fast 50 Jahren getötete Cornelia Hümpfer aus Kolitzheim wird neu aufgerollt. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den ehemaligen US-Soldaten aus Nebraska aufgehoben. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht Schweinfurt hatte zuvor als Staatsanwältin an seinem Auslieferungsverfahren mitgearbeitet und hätte deshalb nicht am Prozess beteiligt sein dürfen. Der Mann war wegen Mordes an seiner damals 18-jährigen Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Es gab DNA-Spuren und Aussagen von Zeugen, denen er die Tat gestanden haben soll. Der Angeklagte bestreitet beteuert dennoch seine Unschuld. Das Verfahren wird nun vor dem Landgericht Würzburg neu verhandelt.
25.06.2026 09:55 / 1min
Nur noch vier Tage: Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 07:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 07:00 / 1min
Nur noch vier Tage: Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 05:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 05:00 / 1min