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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

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Oberallgäu: Endlich Weltrekordhalter im Schafkopfen!

Redaktion, Schwaben/Allgäu: Sie mussten mehr als eininhalb Jahre auf diesen Moment warten - jetzt ist klar: Sechs Freunde aus dem Oberallgäu haben einen offiziellen Guinness Weltrekord aufgestellt - im Schafkopfspielen! Das liegt vor allem an den strengen Regeln bei so einem Weltrekordversuch. Die Jury wollte ganz genau prüfen, ob beim Schafkopf-Marathon wirklich alles korrekt abgelaufen ist. Dafür mussten sie das komplette Videomaterial auswerten - und das sind immerhin 192 Stunden. So lange, also ganze acht Tage am Stück, haben die sechs Freunde gespielt. Jetzt ist die Bestätigung endlich da - und die Freude natürlich riesig. Der Rekord gilt übrigens nicht nur fürs Schafkopfen, sondern für Kartenspiele allgemein. Ein echtes Stück Ausdauer - und ein Weltrekord direkt aus dem Allgäu! Herzlichen Glückwunsch an Gerry Krenn, Christian Blanz, Theresia Braunmüller, Claudia Braunmüller, Tobias Huber und Markus Huber!

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Altmühltal: Wasserpumpe für Wiesenbrüter

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im mittelfränkischen Altmühltal hilft jetzt Technik beim Schutz der Wiesenbrüter. Bei Wiesmet hiltft jetzt die erste Pumpanlage bei der Bewässerung der Wiesen während der Brutzeit von April bis Mitte Juni. Über eine 500 Meter lange Leitung werden täglich rund 100 Kubikmeter Wasser aus dem Nesselbach in flache Mulden gepumpt, damit die Flächen länger feucht bleiben. Denn Wiesenbrüter wie die Uferschnepfe mögen nasse, seicht überflutete Wiesen. Vor allem der Nachwuchs findet sonst zu wenig zum Fressen. Das auf drei Jahre angelegte Naturschutzprojekt „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ soll zeigen, ob sich der Bruterfolg durch die zusätzliche Bewässerung steigern lässt. Weitere Infos unter www.lebensraum-altmuehltal.de.

13.05.2026 14:00 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im mittelfränkischen Altmühltal hilft jetzt Technik beim Schutz der Wiesenbrüter. Bei Wiesmet hiltft jetzt die erste Pumpanlage bei der Bewässerung der Wiesen während der Brutzeit von April bis Mitte Juni. Über eine 500 Meter lange Leitung werden täglich rund 100 Kubikmeter Wasser aus dem Nesselbach in flache Mulden gepumpt, damit die Flächen länger feucht bleiben. Denn Wiesenbrüter wie die Uferschnepfe mögen nasse, seicht überflutete Wiesen. Vor allem der Nachwuchs findet sonst zu wenig zum Fressen. Das auf drei Jahre angelegte Naturschutzprojekt „chance.natur – Lebensraum Mittelfränkisches Altmühltal“ soll zeigen, ob sich der Bruterfolg durch die zusätzliche Bewässerung steigern lässt. Weitere Infos unter www.lebensraum-altmuehltal.de.

13.05.2026 14:00 / 1min

Regensburger Ex-Oberbürgermeister zu Gefängnisstrafe verurteilt

Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.

13.05.2026 12:10 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.

13.05.2026 12:10 / 1min

Regensburger Ex-Oberbürgermeister zu Gefängnisstrafe verurteilt

Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.

13.05.2026 12:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Der frühere Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht München I sprach ihn der Vorteilsnahme schuldig, Wenn dieses Urteil rechtskräftig wird, dann muss er wieder ins Gefängnis. Vier Monate davon gelten bereits als verbüßt. Das wird ihm unter anderem angerechnet. Im Mittelpunkt des Prozesses standen Parteispenden während des Kommunalwahlkampfs 2014 in Regensburg. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Wolbergs in neun Fällen der Vorteilsnahme schuldig ist. Dabei ging es um die Frage, ob Wolbergs wusste, dass ein Unternehmer ihn mit Spenden im Hinblick auf künftige Bauprojekte in Regensburg unterstützen wollte. Wolbergs selbst wies diese Vorwürfe stets zurück. Mit dem Strafmaß folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch oder im Falle einer Verurteilung eine Bewährungsstrafe gefordert.Zwei der neun Fälle waren bereits Teil eines früheren Verfahrens vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019, in dem Wolbergs rechtskräftig verurteilt worden war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dieses Urteil im November 2021 teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landgericht München I verwiesen, da das ursprüngliche Strafmaß als zu milde bewertet wurde. Das aktuelle Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Beteiligten Rechtsmittel einlegen werden.

13.05.2026 12:05 / 1min

Stau vor dem Frauen-Klo - So wollen die Grünen Abhilfe schaffen

Stefan Mack, Landespolitik: Das kennt jeder von Konzerten oder Sportstadien: Die Schlange vor dem Frauen-Klo ist lang, bei den Männern geht's viel schneller. Die Grünen im Bayerischen Landtag wollen mehr Geschlechter-Gerechtigkeit bei den Toiletten. In einem Antrag fordern sie jetzt, dass es in Zukunft bei großen Veranstaltungen genauso viele Frauen- wie Männer-Toiletten geben soll. Bis jetzt ist das nämlich nicht der Fall. Bei Veranstaltungen mit 1000 Besuchern sind für Frauen zum Beispiel 12 Toiletten vorgeschrieben. Bei den Männern sind es nur acht, dazu kommen aber noch 12 Pissoirs. Das Thema wird am Dienstag im zuständigen Ausschuss des Landtags verhandelt.

13.05.2026 11:35

Stefan Mack, Landespolitik: Das kennt jeder von Konzerten oder Sportstadien: Die Schlange vor dem Frauen-Klo ist lang, bei den Männern geht's viel schneller. Die Grünen im Bayerischen Landtag wollen mehr Geschlechter-Gerechtigkeit bei den Toiletten. In einem Antrag fordern sie jetzt, dass es in Zukunft bei großen Veranstaltungen genauso viele Frauen- wie Männer-Toiletten geben soll. Bis jetzt ist das nämlich nicht der Fall. Bei Veranstaltungen mit 1000 Besuchern sind für Frauen zum Beispiel 12 Toiletten vorgeschrieben. Bei den Männern sind es nur acht, dazu kommen aber noch 12 Pissoirs. Das Thema wird am Dienstag im zuständigen Ausschuss des Landtags verhandelt.

13.05.2026 11:35

AfD fordert Abschaffung der Schulpflicht - so reagiert Bayerns Regierung

Stefan Mack, Landespolitik: Die AfD fordert die Abschaffung der Schulpflicht - aus der bayerischen Staatsregierung kommt klarer Widerspruch. Geht es nach der AfD, können Eltern auch auf Homeschooling setzen, wenn sie das möchten. Der Lernfortschritt soll durch regelmäßige Prüfungen kontrolliert werden. Wir haben Bayerns Staatskanzleichef Herrmann dazu gefragt. Er hält nichts davon. „Das ist auch eine Unverschämtheit gegenüber den hochqualifizierten Lehrerinnen und Lehrern, die wirklich alles geben, um den Schülern etwas beizubringen. Es ist, wie wenn Sie sagen: Ach, ich geh gar nicht mehr zum Arzt, das mach ich auch selber, lese ein bisschen was bei ChatGPT und das reicht dann.“ Kultusministerin Stolz nennt eine Abschaffung der Schulpflicht absurd. Kinder hätten ein Recht auf Bildung.

13.05.2026 07:15 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Die AfD fordert die Abschaffung der Schulpflicht - aus der bayerischen Staatsregierung kommt klarer Widerspruch. Geht es nach der AfD, können Eltern auch auf Homeschooling setzen, wenn sie das möchten. Der Lernfortschritt soll durch regelmäßige Prüfungen kontrolliert werden. Wir haben Bayerns Staatskanzleichef Herrmann dazu gefragt. Er hält nichts davon. „Das ist auch eine Unverschämtheit gegenüber den hochqualifizierten Lehrerinnen und Lehrern, die wirklich alles geben, um den Schülern etwas beizubringen. Es ist, wie wenn Sie sagen: Ach, ich geh gar nicht mehr zum Arzt, das mach ich auch selber, lese ein bisschen was bei ChatGPT und das reicht dann.“ Kultusministerin Stolz nennt eine Abschaffung der Schulpflicht absurd. Kinder hätten ein Recht auf Bildung.

13.05.2026 07:15 / 1min

Verdacht auf Misshandlung: Ermittlungen gegen Kinderheim-Leiter

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ende April hat das Jugendamt im Oberallgäu sechs Kinder aus einem Jugendheim in Immenstadt-Bühl in Obhut genommen – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Heimleiter. Es geht um den Verdacht der Misshandlung von Schutzbefohlenen. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Heims hatte zuvor auf kindeswohlgefährdende Erziehungsmethoden hingewiesen – dadurch kam das Ganze ins Rollen. Die fünf- bis elfjährigen Kinder sind inzwischen bei Pflegefamilien oder in anderen Einrichtungen untergebracht. Das Heim wird von einer religiös ausgerichteten Organisation aus Hamburg betrieben und ist erst seit 2023 in Betrieb.

12.05.2026 16:27 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ende April hat das Jugendamt im Oberallgäu sechs Kinder aus einem Jugendheim in Immenstadt-Bühl in Obhut genommen – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Heimleiter. Es geht um den Verdacht der Misshandlung von Schutzbefohlenen. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Heims hatte zuvor auf kindeswohlgefährdende Erziehungsmethoden hingewiesen – dadurch kam das Ganze ins Rollen. Die fünf- bis elfjährigen Kinder sind inzwischen bei Pflegefamilien oder in anderen Einrichtungen untergebracht. Das Heim wird von einer religiös ausgerichteten Organisation aus Hamburg betrieben und ist erst seit 2023 in Betrieb.

12.05.2026 16:27 / 1min