Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Fall Liebich: CSU will Selbstbestimmungsgesetz ändern
Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.
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Neu-Ulm: Foodtruck-Kontrolle deckt Millionen-Schwindel auf
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ihm wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen – deshalb sitzt ein Neu-Ulmer Gastronom jetzt in Untersuchungshaft. Sein Trick soll immer derselbe gewesen sein: Der 37-Jährige hat laut Hauptzollamt anderen Gastronomen über Jahre hinweg 300 Arbeitskräfte für Veranstaltungen vermittelt – und dafür keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Der Schwarzarbeit-Schwindel ist bei der Kontrolle eines Food-Trucks aufgeflogen. Bei den Ermittlungen kam heraus: Die Arbeiter bekamen ihre Gehaltsabrechnung per Handy-Chat, das Geld gab’s bar oder per App. So soll er die Sozialkassen um mehr als eine Million Euro betrogen haben. Bei mehreren Durchsuchungen fanden die Ermittler beim Neu-Ulmer Gastronom außerdem Bargeld und offene Rechnungen an seine Kunden – im Wert von Hunderttausenden Euro.
14.04.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ihm wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen – deshalb sitzt ein Neu-Ulmer Gastronom jetzt in Untersuchungshaft. Sein Trick soll immer derselbe gewesen sein: Der 37-Jährige hat laut Hauptzollamt anderen Gastronomen über Jahre hinweg 300 Arbeitskräfte für Veranstaltungen vermittelt – und dafür keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Der Schwarzarbeit-Schwindel ist bei der Kontrolle eines Food-Trucks aufgeflogen. Bei den Ermittlungen kam heraus: Die Arbeiter bekamen ihre Gehaltsabrechnung per Handy-Chat, das Geld gab’s bar oder per App. So soll er die Sozialkassen um mehr als eine Million Euro betrogen haben. Bei mehreren Durchsuchungen fanden die Ermittler beim Neu-Ulmer Gastronom außerdem Bargeld und offene Rechnungen an seine Kunden – im Wert von Hunderttausenden Euro.
14.04.2026 14:00 / 1min
Schweinfurt: Lebenslange Haft Überlandwerk-Mörder
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Mord an einer Kollegin beim Überlandwerk Rhön ist ein 22-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Fall sorgte im vergangenen Sommer für großes Aufsehen. Auch zwei weitere Kollegen wurden bei dem Messerangriff teils sehr schwer verletzt. Sie wollten der Frau helfen. Am Mordvorwurf gab es keinen Zweifel – der Täter hat die Tat selbst zugegeben. Er erklärte, dass er die Kollegin gehasst habe. Die Staatsanwaltschaft spricht von purer Mordlust als Motiv. Zusammen mit der Nebenklage plädierte der Staatsanwalt auf die besondere Schwere der Schuld. Das Landgericht Schweinfurt ging darauf um Urteil jedoch nicht ein.
14.04.2026 11:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Mord an einer Kollegin beim Überlandwerk Rhön ist ein 22-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Fall sorgte im vergangenen Sommer für großes Aufsehen. Auch zwei weitere Kollegen wurden bei dem Messerangriff teils sehr schwer verletzt. Sie wollten der Frau helfen. Am Mordvorwurf gab es keinen Zweifel – der Täter hat die Tat selbst zugegeben. Er erklärte, dass er die Kollegin gehasst habe. Die Staatsanwaltschaft spricht von purer Mordlust als Motiv. Zusammen mit der Nebenklage plädierte der Staatsanwalt auf die besondere Schwere der Schuld. Das Landgericht Schweinfurt ging darauf um Urteil jedoch nicht ein.
14.04.2026 11:30 / 1min
Kaufbeuren: Stadt führt Blitz-Ranking an
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.
14.04.2026 10:05 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.
14.04.2026 10:05 / 1min
Grafenau: Borkenkäfer-Monitoring gestartet
Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.
14.04.2026 08:00 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.
14.04.2026 08:00 / 1min
Fall Liebich: CSU will Selbstbestimmungsgesetz ändern
Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.
14.04.2026 06:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.
14.04.2026 06:00 / 1min
Augsburg: Warnung vor gefälschten SMS zu Verkehrsverstößen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.
13.04.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.
13.04.2026 14:00 / 1min