Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Was kostet ein Baum in der Innenstadt?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bayerische Städte sollen grüner werden – doch das kostet. In München werden für einen Baum in der Fußgängerzone bis zu 95.000 Euro fällig. Und auch in Nürnberg investiert die Stadt viel Geld. Hier rechnet der Servicebetrieb SÖR it Kosten zwischen 10.000 und 25.000 Euro pro Baum – das kann auch mal mehr sein je nach Standort. Gerade wenn in der Innenstadt wie hier gerade auch in der Breiten Gasse und am Obstmarkt hinter der Frauenkirche Flächen entsiegelt werden und Leitungen im Erdreich verlegt werden müssen, steigen die Kosten. Wenn einmal aufgegraben ist, werden oft auch gleich Kanalsanierungen durchgeführt oder Fernwärmerohre verlegt.
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Aiwanger: Deshalb dürfen Mini-Jobs nicht gestrichen werden
Stefan Mack, Landespolitik: Mini-Jobs stehen auf der Kippe und könnten bald abgeschafft werden. Das war heute auch Thema im Landtag. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger hat davor gewarnt, die Minijobs zu streichen. Er sagte in einer Regierungserklärung, das würde unter anderem zu mehr Schwarzarbeit führen. Die Expertenkommission des Bundes hofft ja, dass neue Vollzeitstellen entstehen, die auch in die Rente einzahlen, wenn die Minijobs wegfallen. Aiwanger hält das für eine Milchmädchenrechnung. Denn die meisten Minijobber hätten nebenher schon einen Vollzeitjob. Auch CSU-Chef Söder äußerte sich kritisch.
25.06.2026 11:30
Stefan Mack, Landespolitik: Mini-Jobs stehen auf der Kippe und könnten bald abgeschafft werden. Das war heute auch Thema im Landtag. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger hat davor gewarnt, die Minijobs zu streichen. Er sagte in einer Regierungserklärung, das würde unter anderem zu mehr Schwarzarbeit führen. Die Expertenkommission des Bundes hofft ja, dass neue Vollzeitstellen entstehen, die auch in die Rente einzahlen, wenn die Minijobs wegfallen. Aiwanger hält das für eine Milchmädchenrechnung. Denn die meisten Minijobber hätten nebenher schon einen Vollzeitjob. Auch CSU-Chef Söder äußerte sich kritisch.
25.06.2026 11:30
Mordfall Hümpfer: Urteil aufgehoben – Prozess komplett neu
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die vor fast 50 Jahren getötete Cornelia Hümpfer aus Kolitzheim wird neu aufgerollt. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den ehemaligen US-Soldaten aus Nebraska aufgehoben. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht Schweinfurt hatte zuvor als Staatsanwältin an seinem Auslieferungsverfahren mitgearbeitet und hätte deshalb nicht am Prozess beteiligt sein dürfen. Der Mann war wegen Mordes an seiner damals 18-jährigen Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Es gab DNA-Spuren und Aussagen von Zeugen, denen er die Tat gestanden haben soll. Der Angeklagte bestreitet beteuert dennoch seine Unschuld. Das Verfahren wird nun vor dem Landgericht Würzburg neu verhandelt.
25.06.2026 09:55 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die vor fast 50 Jahren getötete Cornelia Hümpfer aus Kolitzheim wird neu aufgerollt. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den ehemaligen US-Soldaten aus Nebraska aufgehoben. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht Schweinfurt hatte zuvor als Staatsanwältin an seinem Auslieferungsverfahren mitgearbeitet und hätte deshalb nicht am Prozess beteiligt sein dürfen. Der Mann war wegen Mordes an seiner damals 18-jährigen Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Es gab DNA-Spuren und Aussagen von Zeugen, denen er die Tat gestanden haben soll. Der Angeklagte bestreitet beteuert dennoch seine Unschuld. Das Verfahren wird nun vor dem Landgericht Würzburg neu verhandelt.
25.06.2026 09:55 / 1min
Nur noch vier Tage: Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 07:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 07:00 / 1min
Nur noch vier Tage: Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 05:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Beim Bürgerentscheid zum Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg ist die Stadt diesmal neue Wege gegangen: Erstmals haben alle Stimmberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen bekommen. Vermutlich auch deshalb haben bereits gut 150.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger per Brief abgestimmt. Das Quorum – die Mindestanzahl der Stimmabgaben – ist damit erreicht. Umso spannender, wie die Entscheidung ausgeht. Ausgezählt werden alle Stimmzettel am Sonntag (18.06.2026). Wer noch per Brief abstimmen will, sollte sich beeilen, die Unterlagen am besten direkt im Wahlamt einwerfen – oder klassisch am Sonntag im Wahllokal abstimmen.
25.06.2026 05:00 / 1min
Fiese Masche mit Traueranzeigen: So zocken Kriminelle Hinterbliebene ab
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Polizeipräsidium in Kempten warnt vor einer neuen Betrugsmasche, die mit Todesanzeigen zu tun hat. Die Täter lesen die Anzeigen und nehmen Namen und Infos zur Familie raus. Dann suchen sie im Telefonbuch die Nummern und rufen die Hinterbliebenen an. Am Telefon geben sie sich als Polizei, Staatsanwalt oder Richter aus und behaupten, ein Sohn oder eine Tochter der verstorbenen Person habe einen schweren Unfall verursacht – und dann wollen sie viel Geld oder Schmuck sehen. Im Raum Neu-Ulm sind bereits zwei solcher Fälle bekannt. Also: Bei solchen Anrufen sofort auflegen, keine Daten oder Wertsachen herausgeben und im Zweifel selbst die 110 wählen.
24.06.2026 16:07
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Das Polizeipräsidium in Kempten warnt vor einer neuen Betrugsmasche, die mit Todesanzeigen zu tun hat. Die Täter lesen die Anzeigen und nehmen Namen und Infos zur Familie raus. Dann suchen sie im Telefonbuch die Nummern und rufen die Hinterbliebenen an. Am Telefon geben sie sich als Polizei, Staatsanwalt oder Richter aus und behaupten, ein Sohn oder eine Tochter der verstorbenen Person habe einen schweren Unfall verursacht – und dann wollen sie viel Geld oder Schmuck sehen. Im Raum Neu-Ulm sind bereits zwei solcher Fälle bekannt. Also: Bei solchen Anrufen sofort auflegen, keine Daten oder Wertsachen herausgeben und im Zweifel selbst die 110 wählen.
24.06.2026 16:07
Zeugensuche: Fast von einem Bierkasten erschlagen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Plötzlich fliegt ein Bierkasten von einer Brücke – verfehlt nur knapp einen Mann und einen Jugendlichen. In Nürnberg ermittelt jetzt die Kriminalpolizei eines versuchten Tötungsdelikts. Die Polizei hat zwar bereits zwei Verdächtige festgenommen – es soll aber noch einen Dritten geben. Deshalb sucht die Polizei Zeugen. Die Tat passierte am späten Samstagabend (22 Uhr am 20.06.2026) am Alten Kanal im Stadtteil Neukatzwang. Auf einer Brücke soll einer der drei Verdächtigen den Bierkasten – in dem noch mehrere Flaschen waren – in die Tiefe geworfen haben. Unten am Kanal standen ein 46-jähriger Mann, sein 15-jähriger Sohn und ein 14-jähriger Bekannter. Der Kasten schlug ganz in ihrer Nähe auf – nur durch Glück wurde niemand verletzt.
24.06.2026 10:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Plötzlich fliegt ein Bierkasten von einer Brücke – verfehlt nur knapp einen Mann und einen Jugendlichen. In Nürnberg ermittelt jetzt die Kriminalpolizei eines versuchten Tötungsdelikts. Die Polizei hat zwar bereits zwei Verdächtige festgenommen – es soll aber noch einen Dritten geben. Deshalb sucht die Polizei Zeugen. Die Tat passierte am späten Samstagabend (22 Uhr am 20.06.2026) am Alten Kanal im Stadtteil Neukatzwang. Auf einer Brücke soll einer der drei Verdächtigen den Bierkasten – in dem noch mehrere Flaschen waren – in die Tiefe geworfen haben. Unten am Kanal standen ein 46-jähriger Mann, sein 15-jähriger Sohn und ein 14-jähriger Bekannter. Der Kasten schlug ganz in ihrer Nähe auf – nur durch Glück wurde niemand verletzt.
24.06.2026 10:50 / 1min