Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Schlangenbiss bei Show im Ägypten-Urlaub: Mann aus dem Unterallgäu stirbt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
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Mord bei Fürther Hochzeit: Mutmaßliche Mittäter vor Gericht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Bayern 2044 - Franken entwickelt sich besser als gedacht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wie entwickelt sich Bayern in den kommenden zwanzig Jahren? Das Statistische Landesamt in Fürth hat dazu eine neue Prognose veröffentlicht. Demnach wird die Bevölkerung in Bayern voraussichtlich um knapp 280.000 Menschen auf rund 13,5 Millionen wachsen – vorausgesetzt, es ziehen weiterhin Menschen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland zu. Fast ganz Bayern profitiert von diesem Trend. In einigen fränkischen Regionen erwarten die Experten zwar einen Bevölkerungsrückgang, dieser fällt aber geringer aus als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Besonders die Regionen Kitzingen und Würzburg in Unterfranken entwickeln sich positiv, und auch Mittelfranken dürfte leicht wachsen.
27.04.2026 17:15 / 1min
Schlangenbiss bei Show im Ägypten-Urlaub: Mann aus dem Unterallgäu stirbt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein Urlaub in Ägypten ist für eine Familie aus dem Unterallgäu dramatisch verlaufen: Ein 57-Jähriger ist nach einem Schlangenbiss gestorben. Bei einer Schlangenshow in einem Hotel in Hurghada wurden den Gästen Schlangen, mutmaßlich Kobras, um den Hals gelegt. Ein Schlangenbeschwörer ließ eine Schlange sogar in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange ihm ins Bein biss. Der Urlauber zeigte danach Vergiftungssymptome und musste reanimiert werden. Trotz Einlieferung ins Krankenhaus verstarb er wenig später. Die Kripo Memmingen ermittelt zu den Todesumständen, Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus. Der Vorfall hat sich Anfang April ereignet.
27.04.2026 17:13 / 1min
KI-Betrug an Bayerns Schulen: So reagiert das Kultusministerium
Stefan Mack, Landespolitik: Künstliche Intelligenz verändert auch den Schulalltag – leider nicht immer zum Guten: Laut einer Umfrage des Bayerischer Philologenverband haben 85 % der Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien schon mal KI-basierte Spickversuche erlebt. Die Betrügereien sind vielfältig: Mini-Kopfhörer im Ohr, eine Brille mit Kamera oder ein Zweithandy. Das Kultusministerium versucht jetzt gegenzusteuern: Ab jetzt kann der Lehrer auch eine 6 vergeben, wenn der Betrug nicht direkt bei der Prüfung aufgeflogen ist. Lehrkräfte müssen die Schüler in einem Gespräch damit konfrontieren und anschließend entscheiden, ob's ein Betrug ist. So sollen Lehrer reagieren: - Kontrollmöglichkeiten: Sichtkontrollen wie das Zeigen der Hände oder das Freimachen der Ohren sind erlaubt, solange die Intimsphäre gewahrt bleibt. Körperliche Durchsuchungen sind nicht zulässig. - Sensibilisierung: Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden verstärkt über die Konsequenzen von KI-Spicken aufgeklärt. - Prüfungsumgebung: Abgabe aller digitalen Geräte, Kontrolle von Schreibutensilien und Sitzabstände sollen das Schummeln erschweren. - Aktive Aufsicht: Lehrkräfte müssen während Prüfungen besonders aufmerksam sein und einheitlich vorgehen.
27.04.2026 17:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Künstliche Intelligenz verändert auch den Schulalltag – leider nicht immer zum Guten: Laut einer Umfrage des Bayerischer Philologenverband haben 85 % der Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien schon mal KI-basierte Spickversuche erlebt. Die Betrügereien sind vielfältig: Mini-Kopfhörer im Ohr, eine Brille mit Kamera oder ein Zweithandy. Das Kultusministerium versucht jetzt gegenzusteuern: Ab jetzt kann der Lehrer auch eine 6 vergeben, wenn der Betrug nicht direkt bei der Prüfung aufgeflogen ist. Lehrkräfte müssen die Schüler in einem Gespräch damit konfrontieren und anschließend entscheiden, ob's ein Betrug ist. So sollen Lehrer reagieren: - Kontrollmöglichkeiten: Sichtkontrollen wie das Zeigen der Hände oder das Freimachen der Ohren sind erlaubt, solange die Intimsphäre gewahrt bleibt. Körperliche Durchsuchungen sind nicht zulässig. - Sensibilisierung: Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden verstärkt über die Konsequenzen von KI-Spicken aufgeklärt. - Prüfungsumgebung: Abgabe aller digitalen Geräte, Kontrolle von Schreibutensilien und Sitzabstände sollen das Schummeln erschweren. - Aktive Aufsicht: Lehrkräfte müssen während Prüfungen besonders aufmerksam sein und einheitlich vorgehen.
27.04.2026 17:00 / 1min