Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Lösung für Badeseen? Lasershow gegen Gänse
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: An Badeseen können Gänse schnell zur Plage werden. In Erlabrunn im Landkreis Würzburg setzt der Zweckverband Laser ein, um die Tiere zeitweise zu vertreiben. Nachts gibt es jetzt immer eine Lasershow. Die Gänse nehmen die grünen Lichtstrahlen- und muster als Bedrohung wahr. Seit Februar laufen die Geräte ab 22 Uhr, wenn keine Badegäste mehr da sind – und inzwischen auch die Gänse mehr. Tagsüber kommen sie zwar zurück, aber es sind weniger geworden. Das gilt vor allem auch für die Hinterlassenschaften, die auch weniger geworden sind. Ein Erfolg. Gänsekot ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch Keime enthalten. Die Laserstrahlen sind so eingestellt, dass sie gezielt auf die Liegewiese gerichtet sind und keine anderen Tiere oder Menschen in der Umgebung stören.
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Folterskandal im Gablinger Gefängnis - Das sind die Konsequenzen
Stefan Mack, Landespolitik: Nach dem mutmaßlichen Folterskandal im Gefängnis Gablingen in Schwaben hat der Landtag heute über Konsequenzen beraten. Das Justizministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, damit sich so etwas nicht mehr wiederholen kann. In Zukunft soll ein Richter entscheiden, ob ein Gefangener länger als 72 Stunden in einem besonders gesicherten Haftraum untergebracht werden kann. In Gablingen sollen dort Häftlinge misshandelt worden sein. Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen die ehemalige Leitung und mehrere ehemalige Mitarbeiter Anklage erhoben.
28.04.2026 18:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Nach dem mutmaßlichen Folterskandal im Gefängnis Gablingen in Schwaben hat der Landtag heute über Konsequenzen beraten. Das Justizministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, damit sich so etwas nicht mehr wiederholen kann. In Zukunft soll ein Richter entscheiden, ob ein Gefangener länger als 72 Stunden in einem besonders gesicherten Haftraum untergebracht werden kann. In Gablingen sollen dort Häftlinge misshandelt worden sein. Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen die ehemalige Leitung und mehrere ehemalige Mitarbeiter Anklage erhoben.
28.04.2026 18:00 / 1min
"Dummheit im Quadrat": So schimpft Aiwanger über die Zuckersteuer-Pläne
Stefan Mack, Landespolitik: Zur geplanten Einführung einer Zuckersteuer sagte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) gegenüber ANTENNE BAYERN: „Das ist wieder klein-klein und zeigt wieder, dass sie den Schuss nicht gehört haben. Anstatt über die Abschaffung der Erbschaftssteuer zu reden und die Unternehmenssteuern zu senken, diskutieren sie über eine Pralinensteuer. Am Ende also wieder klein-klein und Dummheit im Quadrat. Und diejenigen, die das einführen, die werden selbst am meisten Zucker essen. Also insofern wieder am Thema vorbei, wieder eine Lachnummer, wieder eine vergebene Chance, wieder ein Beweis, dass man an der Stelle überfordert ist politisch. Also wer diese Dinge heute fordert, der hat den Schuss nicht gehört.“
28.04.2026 17:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Zur geplanten Einführung einer Zuckersteuer sagte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) gegenüber ANTENNE BAYERN: „Das ist wieder klein-klein und zeigt wieder, dass sie den Schuss nicht gehört haben. Anstatt über die Abschaffung der Erbschaftssteuer zu reden und die Unternehmenssteuern zu senken, diskutieren sie über eine Pralinensteuer. Am Ende also wieder klein-klein und Dummheit im Quadrat. Und diejenigen, die das einführen, die werden selbst am meisten Zucker essen. Also insofern wieder am Thema vorbei, wieder eine Lachnummer, wieder eine vergebene Chance, wieder ein Beweis, dass man an der Stelle überfordert ist politisch. Also wer diese Dinge heute fordert, der hat den Schuss nicht gehört.“
28.04.2026 17:00 / 1min
Lösung für Badeseen? Lasershow gegen Gänse
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: An Badeseen können Gänse schnell zur Plage werden. In Erlabrunn im Landkreis Würzburg setzt der Zweckverband Laser ein, um die Tiere zeitweise zu vertreiben. Nachts gibt es jetzt immer eine Lasershow. Die Gänse nehmen die grünen Lichtstrahlen- und muster als Bedrohung wahr. Seit Februar laufen die Geräte ab 22 Uhr, wenn keine Badegäste mehr da sind – und inzwischen auch die Gänse mehr. Tagsüber kommen sie zwar zurück, aber es sind weniger geworden. Das gilt vor allem auch für die Hinterlassenschaften, die auch weniger geworden sind. Ein Erfolg. Gänsekot ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch Keime enthalten. Die Laserstrahlen sind so eingestellt, dass sie gezielt auf die Liegewiese gerichtet sind und keine anderen Tiere oder Menschen in der Umgebung stören.
28.04.2026 16:31 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: An Badeseen können Gänse schnell zur Plage werden. In Erlabrunn im Landkreis Würzburg setzt der Zweckverband Laser ein, um die Tiere zeitweise zu vertreiben. Nachts gibt es jetzt immer eine Lasershow. Die Gänse nehmen die grünen Lichtstrahlen- und muster als Bedrohung wahr. Seit Februar laufen die Geräte ab 22 Uhr, wenn keine Badegäste mehr da sind – und inzwischen auch die Gänse mehr. Tagsüber kommen sie zwar zurück, aber es sind weniger geworden. Das gilt vor allem auch für die Hinterlassenschaften, die auch weniger geworden sind. Ein Erfolg. Gänsekot ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch Keime enthalten. Die Laserstrahlen sind so eingestellt, dass sie gezielt auf die Liegewiese gerichtet sind und keine anderen Tiere oder Menschen in der Umgebung stören.
28.04.2026 16:31 / 1min
Tod bei Schlangen-Show: Aufklärung braucht Zeit
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es ist ein Fall, über den gerade der ganze Freistaat spricht: Ein Familienvater aus dem Unterallgäu ist bei einer Schlangen-Show in einem Hotel in Ägypten gestorben. Die Memminger Kripo leitet die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen, die laut einem Polizeisprecher aber noch länger andauern werden. Deutsche und ägyptische Behörden arbeiten dabei zusammen, auch Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamtes sind mitinvolviert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 57-Jährige Anfang April mit seiner Familie eine Schlangen-Show in einem Hotel in Hurghada besucht. Ein Schlangenbeschwörer legte den Gästen vermutlich Kobras um den Hals und ließ eine davon dem Urlauber aus dem Unterallgäu in die Hose kriechen. Dabei biss das Tier zu, der Mann starb später im Krankenhaus. Das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung steht noch aus. Die Ermittlungen richten sich laut einem Sprecher des Kemptener Polizeipräsidiums derzeit nicht konkret gegen den Schlangenbeschwörer, sondern werden offen geführt.
28.04.2026 15:30 / 1min
Mord bei Fürther Hochzeit: Mutmaßliche Mittäter vor Gericht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vor dem Landgericht Nürnberg wird erneut der Fall der tödlichen Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Fürth im vergangenen Jahr verhandelt. Angeklagt sind der Vater und die beiden Brüder des bereits verurteilten Todesschützen. Sie sollen die Tat gemeinsam vorbereitet haben und waren zusammen aus Frankreich angereist. Der Vater doll den Sohn durch ein Kopfnicken zu den Schüssen konkret aufgedordert haben. Hintergrund war ein Familienstreit: Die Tochter des Opfers ist die Ex-Freundin des Schützen und sollte nach der Trennung 40.000 Euro zahlen. Das hatte einnicht-staatliches Roma-Gericht in Frankreich entschieden. Der Schütze wurde bereits vor einigen Wochen wegen Mordes verurteilt, hat jedoch Revision eingelegt.
28.04.2026 10:02 / 1min
Waldbrandgefahr: Luftbeobachter unterwegs - kein offenes Feuer
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: In einigen Regionen bei uns in Bayern besteht Waldbrandgefahr. Es ist einfach zu trocken. In Niederbayern und in der Oberpfalz sind deshalb ab heute Luftbeobachter unterwegs. Sie schauen während ihrer Flüge nach Rauchsäulen und Glutnestern. Die ehrenamtlichen Piloten starten die ganze Woche über immer nachmittags unter anderen von den Flugplätzen Vilshofen, Arnbruck oder Schmidgaden und Weiden-Latsch. Die Regierung bittet eindringlich darum, in Wäldern besonders vorsichtig zu sein und auf offenes Feuer sowie das Rauchen vollständig zu verzichten. Spezielle Warnungen richten sich zudem an Waldbesitzer, Jäger und alle, die im Wald arbeiten: Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von weniger als 100 Metern strengstens untersagt.
28.04.2026 09:50 / 1min