Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
"Nicht so schön anzuhören": Deshalb will Söder die Wehrpflicht in Deutschland
Stefan Mack, Landespolitik: Bayerns Ministerpräsident Söder drängt auf eine Wehrpflicht in Deutschland. Er sagte am Rande einer Kabinettssitzung, eine Freiwilligenarmee werde die notwendige Sollstärke zu erreichen. Deutschland dürfe nicht naiv sein, so Söder, sondern müsse sich gegen Bedrohungen wappnen und die eigenen Aktivitäten erhöhen. In München findet am Freitag eine Demo von Schülern statt, die gegen eine Wehrpflicht protestieren.
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"Nicht so schön anzuhören": Deshalb will Söder die Wehrpflicht in Deutschland
Stefan Mack, Landespolitik: Bayerns Ministerpräsident Söder drängt auf eine Wehrpflicht in Deutschland. Er sagte am Rande einer Kabinettssitzung, eine Freiwilligenarmee werde die notwendige Sollstärke zu erreichen. Deutschland dürfe nicht naiv sein, so Söder, sondern müsse sich gegen Bedrohungen wappnen und die eigenen Aktivitäten erhöhen. In München findet am Freitag eine Demo von Schülern statt, die gegen eine Wehrpflicht protestieren.
06.05.2026 19:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Bayerns Ministerpräsident Söder drängt auf eine Wehrpflicht in Deutschland. Er sagte am Rande einer Kabinettssitzung, eine Freiwilligenarmee werde die notwendige Sollstärke zu erreichen. Deutschland dürfe nicht naiv sein, so Söder, sondern müsse sich gegen Bedrohungen wappnen und die eigenen Aktivitäten erhöhen. In München findet am Freitag eine Demo von Schülern statt, die gegen eine Wehrpflicht protestieren.
06.05.2026 19:00 / 1min
Augsburg: Ex-Partner soll Tod von dreifacher Mutter in Auftrag gegeben haben
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg gibt es eine Wende in einem Mordfall: Die Polizei hat den Ex-Freund einer getöteten dreifachen Mutter festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, den Mann angestiftet zu haben, der seit Februar wegen Mordes vor Gericht steht. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit mehreren Schüssen in den Kopf getötet zu haben. Der 30-Jährige soll ein Ziehsohn des Ex-Freundes der Getöteten sein – er bestreitet die Tat.
06.05.2026 17:03
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg gibt es eine Wende in einem Mordfall: Die Polizei hat den Ex-Freund einer getöteten dreifachen Mutter festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, den Mann angestiftet zu haben, der seit Februar wegen Mordes vor Gericht steht. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Haunstetten mit mehreren Schüssen in den Kopf getötet zu haben. Der 30-Jährige soll ein Ziehsohn des Ex-Freundes der Getöteten sein – er bestreitet die Tat.
06.05.2026 17:03
Lebensretter-KI im Schweinfurter Bad: So schützt sie dich im Wasser
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Schweinfurter SILVANA Sport- und Freizeitbad sorgt eine Künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit in den Schwimmbecken – bereits seit einigen Monaten drinnen und bald auch im Außenbereich. Das System heißt „SharKI“. Kameras überwachen die Becken, erkennen mögliche Gefahrensituationen und schicken bei Verdacht sofort einen Alarm auf die Smartwatches der Bademeister. Rund um das Außenbecken kommen allein 23 Kameras zum Einsatz. SharKI ersetzt keine menschliche Aufsicht, aber unterstützt sie. Zwar gibt es noch viele Fehlalarme – aber lieber einmal zu viel warnen als eine Gefahr übersehen. Über ihre Smartwatches können die Mitarbeiter jeden Alarm bewerten und die KI so trainieren. Das Schweinfurter SILVANA-Bad nimmt damit eine technische Vorreiterrolle ein.
06.05.2026 15:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Schweinfurter SILVANA Sport- und Freizeitbad sorgt eine Künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit in den Schwimmbecken – bereits seit einigen Monaten drinnen und bald auch im Außenbereich. Das System heißt „SharKI“. Kameras überwachen die Becken, erkennen mögliche Gefahrensituationen und schicken bei Verdacht sofort einen Alarm auf die Smartwatches der Bademeister. Rund um das Außenbecken kommen allein 23 Kameras zum Einsatz. SharKI ersetzt keine menschliche Aufsicht, aber unterstützt sie. Zwar gibt es noch viele Fehlalarme – aber lieber einmal zu viel warnen als eine Gefahr übersehen. Über ihre Smartwatches können die Mitarbeiter jeden Alarm bewerten und die KI so trainieren. Das Schweinfurter SILVANA-Bad nimmt damit eine technische Vorreiterrolle ein.
06.05.2026 15:30 / 1min
Nach Bitzeinschlag: Kirchturmspitze zurück
AQB-Wochenende, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Fast zehn Monate nach dem Blitzeinschlag ist die Kirchturmspitze auf der Kapelle im Giebelstadter Ortsteil Eßfeld zurück. Mit einem großen Autokran hat eine Holzbaufirma die Spitze auf den Turm gesetzt. Sie wurde als Ganzes angefertigt und eingeflogen – kein Leichtgewicht bei 3,7 Tonnen. Noch ist unklar, ob die Versicherung für die Kosten aufkommt. Bei dem Blitzeinschlag im vergangenen Juli stand die Turmspitze in Flammen. Zum Glück war die Feuerwehr schnell zur Stelle.
06.05.2026 12:00 / 1min
AQB-Wochenende, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Fast zehn Monate nach dem Blitzeinschlag ist die Kirchturmspitze auf der Kapelle im Giebelstadter Ortsteil Eßfeld zurück. Mit einem großen Autokran hat eine Holzbaufirma die Spitze auf den Turm gesetzt. Sie wurde als Ganzes angefertigt und eingeflogen – kein Leichtgewicht bei 3,7 Tonnen. Noch ist unklar, ob die Versicherung für die Kosten aufkommt. Bei dem Blitzeinschlag im vergangenen Juli stand die Turmspitze in Flammen. Zum Glück war die Feuerwehr schnell zur Stelle.
06.05.2026 12:00 / 1min
Massenschlägereien nach Fußballspielen - Polizei ermittelt
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein Jahr nach einer verabredeten Massen-Fanprügelei nach einem Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen den 1. FC Köln hat die Polizei jetzt mehrere Wohnungen durchsucht. Insgesamt waren es elf Wohnungen in Nürnberg und in Köln. Ziel der Razzien war es, Beweismittel sicherzustellen. In einer Wohnung fanden die Polizisten außerdem Kokain. Die Polizei ermittelt in dem Fall vom Mai vergangenen Jahres insgesamt gegen 68 Verdächtige. Sie sollen sich im Nürnberger Stadtteil Rennweg zu der Schlägerei verabredet haben. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Solche verabredeten Auseinandersetzungen unter Ultras häufen sich. Oft sind auch Kampfsportler beteiligt.
06.05.2026 10:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein Jahr nach einer verabredeten Massen-Fanprügelei nach einem Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen den 1. FC Köln hat die Polizei jetzt mehrere Wohnungen durchsucht. Insgesamt waren es elf Wohnungen in Nürnberg und in Köln. Ziel der Razzien war es, Beweismittel sicherzustellen. In einer Wohnung fanden die Polizisten außerdem Kokain. Die Polizei ermittelt in dem Fall vom Mai vergangenen Jahres insgesamt gegen 68 Verdächtige. Sie sollen sich im Nürnberger Stadtteil Rennweg zu der Schlägerei verabredet haben. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Solche verabredeten Auseinandersetzungen unter Ultras häufen sich. Oft sind auch Kampfsportler beteiligt.
06.05.2026 10:50 / 1min
Marder-Baby aus Regenrohr gerettet - mit Industriestaubsauger
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Großer Rettungseinsatz in Neustadt bei Coburg. Ein 33-Jähriger hat etwas in einem Regenrohr kratzen und rascheln gehört und die Polizei gerufen. Zuerst dachten alle an eine Katze, die in das Rohr gekrabbelt und steckengeblieben ist. Am Ende war es aber ein kleiner Marder. Mit einer Rohrinspektionskamera haben die Helfer den Marder mehrere Meter tief im Regenrohr lokalisiert. Die Feuerwehr hat schon Teile des Mauerwerks geöffnen, um ihn zu erreichen. Doch der Schaden am Haus wäre immens gewesen. Dann hatten sie eine Idee: Sie haben den Marder mit einem Industriestaubsauger rausgeholt – also ganz vorsichtig angesaugt. Das hat funktioniert.
05.05.2026 17:13 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Großer Rettungseinsatz in Neustadt bei Coburg. Ein 33-Jähriger hat etwas in einem Regenrohr kratzen und rascheln gehört und die Polizei gerufen. Zuerst dachten alle an eine Katze, die in das Rohr gekrabbelt und steckengeblieben ist. Am Ende war es aber ein kleiner Marder. Mit einer Rohrinspektionskamera haben die Helfer den Marder mehrere Meter tief im Regenrohr lokalisiert. Die Feuerwehr hat schon Teile des Mauerwerks geöffnen, um ihn zu erreichen. Doch der Schaden am Haus wäre immens gewesen. Dann hatten sie eine Idee: Sie haben den Marder mit einem Industriestaubsauger rausgeholt – also ganz vorsichtig angesaugt. Das hat funktioniert.
05.05.2026 17:13 / 1min