Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Regensburg im Lauffieber: Marathon-Wochenende startet
Tanja Hugger, Oberpfalz: Tausende Sportler zieht’s an diesem Wochenende nach Regensburg – dort startet der Regensburg-Marathon.Heute gehört die Strecke erstmal den Kids: Beim Minimarathon rennen schon die Kleinsten los, je nach Alter so ab einem Kilometer – rund 2.000 Kinder sind am Start. Außerdem ist Trachtenlauf angesagt: Lederhose und Dirndl sind Pflicht, Sportschuhe natürlich erlaubt. Das große Highlight dann morgen, am 17.5.: der volle Marathon über 42 Kilometer. Die Strecke führt vom Infineon-Parkplatz am Westbad durch die Altstadt bis zur Wende an der Vitesco-Teststrecke und wieder zurück – direkt am Dom vorbei. Ein mega Erlebnis für die Läufer, mit etwa 6.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland und hoffentlich vielen Fans an der Strecke. Klar, ohne Sperrungen geht’s nicht – rund ums Westbad und die Innenstadt kann’s voll werden. Also: ein bisschen Geduld haben und die Läufer anfeuern!
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Betrug im Gesundheitswesen: Krankenkassen und Ermittler fordern mehr Handhabe
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.
16.10.2026 14:35 / 2min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erfundene Hausbesuche, abgerechnete Pflegeeinsätze, die nie stattgefunden haben: Die AOK Bayern und die auf Betrug im Gesundheitswesen spezialisierte Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Wie teuer solche falschen Abrechnungen werden können, zeigt ein Fall aus diesem Frühjahr: Mitarbeiter eines Pflegedienstes wurden wegen falscher Abrechnungen verurteilt. Der Schaden lag bei 430.000 Euro. Insgesant gehen Experten jedes Jahr von Schäden im Milliardenbereich aus. Entdeckt werden mögliche Betrugsfälle unter anderem durch Hinweise aus dem Gesundheitswesen und Prüfungen der Krankenkassen. Hinweise können auch anonym abgegeben werden. AOK und Staatsanwaltschaft fordern zudem mehr Möglichkeiten, gegen Betrug vorzugehen - darunter unangekündigte Kontrollen und einen rechtssicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Suche nach auffälligen Abrechnungen, so die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Imrgard Stippler. Wie hoch der tatsächliche Schaden ist, bleibt unklar. Eine Dunkelfeldstudie soll helfen, ihn besser einzuschätzen.
16.10.2026 14:35 / 2min
Frau attackiert Passanten in Neusäß – drei Verletzte
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.
16.10.2026 11:55
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Neusäß bei Augsburg hat eine 48-jährige Frau offenbar wahllos mehrere Passanten angegriffen. Sie stieß zunächst einen zweijährigen Jungen von seinem Tretroller und schlug später einer 85-Jährigen mit einem Stein ans Ohr sowie einer 58-jährigen Bedienung gegen den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt. Warum die Frau so gehandelt hat, ist unklar; die Polizei nahm den Vorfall auf und ließ sie anschließend wieder gehen.
16.10.2026 11:55
Polizei ermittelt nach Internet-Challenge an Kemptener Gymnasium
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Kempten ermittelt die Polizei nach einer Internet-Challenge. Ein 14-Jähriger soll am Allgäu-Gymnasium einen Turnbeutel in eine voll besetzte Klasse geworfen und bedrohliche Worte gerufen haben – angeblich, um den „Throwing-Bag“-Trend aus den sozialen Netzwerken nachzumachen. Dabei werfen Jugendliche eine Tasche in einen Raum, rufen laut und filmen die Reaktionen. Der Schüler hat sich selbst bei der Polizei gemeldet und die Tat gestanden. Die Beamten betonen: Solche Aktionen sind kein harmloser Spaß, können große Angst auslösen und werden konsequent verfolgt.
15.10.2026 15:39
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Kempten ermittelt die Polizei nach einer Internet-Challenge. Ein 14-Jähriger soll am Allgäu-Gymnasium einen Turnbeutel in eine voll besetzte Klasse geworfen und bedrohliche Worte gerufen haben – angeblich, um den „Throwing-Bag“-Trend aus den sozialen Netzwerken nachzumachen. Dabei werfen Jugendliche eine Tasche in einen Raum, rufen laut und filmen die Reaktionen. Der Schüler hat sich selbst bei der Polizei gemeldet und die Tat gestanden. Die Beamten betonen: Solche Aktionen sind kein harmloser Spaß, können große Angst auslösen und werden konsequent verfolgt.
15.10.2026 15:39
Entlastung fürs Stromnetz: XL-Batteriespeicher in Ansbach
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wohin mit dem Solarstrom, wenn mittags zu viel davon da ist? Im Ansbacher Ortsteil Winterschneidbach entsteht ein großer Batteriespeicher – der größte „netzdienliche“ Batteriespeicher in Deutschland. Heute (15.10.2026) war Spatenstich. Die Anlage soll überschüssigen Strom aufnehmen und ihn später bei Bedarf wieder ins Netz abgeben. Wenn beispielsweise mittags viel Solarstrom erzeugt wird, kann der Speicher einen Teil davon aufnehmen. Steigt der Strombedarf später, gibt er die Energie wieder ab. So lassen sich Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch ausgleichen - und Solaranlagen müssen bei einem Überangebot seltener abgeregelt werden. Der geplante Speicher hat eine Kapazität von 100 Megawattstunden. Laut dem Energieversorger N-Ergie entsteht in Winterschneidbach damit Deutschlands größter netzdienlicher Batteriespeicher.
15.10.2026 15:35 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wohin mit dem Solarstrom, wenn mittags zu viel davon da ist? Im Ansbacher Ortsteil Winterschneidbach entsteht ein großer Batteriespeicher – der größte „netzdienliche“ Batteriespeicher in Deutschland. Heute (15.10.2026) war Spatenstich. Die Anlage soll überschüssigen Strom aufnehmen und ihn später bei Bedarf wieder ins Netz abgeben. Wenn beispielsweise mittags viel Solarstrom erzeugt wird, kann der Speicher einen Teil davon aufnehmen. Steigt der Strombedarf später, gibt er die Energie wieder ab. So lassen sich Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch ausgleichen - und Solaranlagen müssen bei einem Überangebot seltener abgeregelt werden. Der geplante Speicher hat eine Kapazität von 100 Megawattstunden. Laut dem Energieversorger N-Ergie entsteht in Winterschneidbach damit Deutschlands größter netzdienlicher Batteriespeicher.
15.10.2026 15:35 / 1min
Vogel des Jahres 2027: Die Mehlschwalbe
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2027. Bei der öffentlichen Wahl von LBV in Hilpoltstein und NABU erhielt sie gut 67.000 Stimmen - rund 45 Prozent aller Stimmen. Die Mehlschwalbe baut ihre Lehmnester unter Dachvorsprüngen und an Fassaden. Früher vor allem auch gern auf Bauernhöfen. Doch geeignete Nistplätze werden heute seltener, Nester werden teils unerlaubt entfernt. Auch der Rückgang der Fluginsekten setzt dem Vogel zu. In Bayern und deutschlandweit gilt er als gefährdet. Helfen kann, wer Nester am Haus duldet, Lehmpfützen als Baumaterial bereitstellt und seinen Garten insektenfreundlich gestaltet. Die Mehlschwalbe selbst ist derzeit in Afrika. Anfang April kehrt sie zum Brüten zurück.
15.10.2026 12:45 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Mehlschwalbe ist Vogel des Jahres 2027. Bei der öffentlichen Wahl von LBV in Hilpoltstein und NABU erhielt sie gut 67.000 Stimmen - rund 45 Prozent aller Stimmen. Die Mehlschwalbe baut ihre Lehmnester unter Dachvorsprüngen und an Fassaden. Früher vor allem auch gern auf Bauernhöfen. Doch geeignete Nistplätze werden heute seltener, Nester werden teils unerlaubt entfernt. Auch der Rückgang der Fluginsekten setzt dem Vogel zu. In Bayern und deutschlandweit gilt er als gefährdet. Helfen kann, wer Nester am Haus duldet, Lehmpfützen als Baumaterial bereitstellt und seinen Garten insektenfreundlich gestaltet. Die Mehlschwalbe selbst ist derzeit in Afrika. Anfang April kehrt sie zum Brüten zurück.
15.10.2026 12:45 / 1min
Für eine stolperfreie Altstadt: Regensburg schleift Kopfsteinpflaster ab
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Regensburger Altstadt soll barrierefreier werden. Daher wird gerade das Kopfsteinpflaster abgeschliffen. Vom Haidplatz aus schlängelt sich schon ein weißes breites Band bis zum Kohlenmarkt. Das Kopfsteinpflaster ist in großen Teilen bereits abgeschliffen. Die Arbeiter sind mit Spezialfräsen zugange.Diesen Flächen sind also relativ eben. Für Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer ist es jetzt also viel einfacher durch die Altstadt zu kommen. Und auch die Mädels mit höheren Schuhen stolpern nicht mehr so schnell wie auf dem normalen Kopfsteinpflaster. Diese Baumaßnahme kostet rund 200000 Euro.
15.10.2026 12:05 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Regensburger Altstadt soll barrierefreier werden. Daher wird gerade das Kopfsteinpflaster abgeschliffen. Vom Haidplatz aus schlängelt sich schon ein weißes breites Band bis zum Kohlenmarkt. Das Kopfsteinpflaster ist in großen Teilen bereits abgeschliffen. Die Arbeiter sind mit Spezialfräsen zugange.Diesen Flächen sind also relativ eben. Für Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer ist es jetzt also viel einfacher durch die Altstadt zu kommen. Und auch die Mädels mit höheren Schuhen stolpern nicht mehr so schnell wie auf dem normalen Kopfsteinpflaster. Diese Baumaßnahme kostet rund 200000 Euro.
15.10.2026 12:05 / 1min