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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Dank Augsburger Kripo: Betreiber von über 140 Fakeshops gefasst

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Mit Hilfe bayerischer Ermittler aus Augsburg und Bamberg ist jetzt ein international gesuchter mutmaßlicher Internet-Betrüger festgenommen worden. Der 62-jährige Deutsche soll von den Philippinen aus mehr als 140 Fakeshops betrieben haben. Über diese Seiten sollen mindestens 8.000 Kunden bestellt und bezahlt haben – die Ware kam aber nie an. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Ausgangspunkt war die Anzeige eines Kunden, der in einem der Fake-Online-Shops des Mannes Spielzeug bestellt hatte und leer ausgegangen war. Weil sich herausgestellt hat, dass es noch weitere solcher Fälle im Freistaat gab, haben die Augsburger Kripo und die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg die Ermittlungen übernommen.

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Rüffel für Stadt Kempten: Gericht kippt Begleitpflicht für Kinder auf Spielplät

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine Regelung der Stadt Kempten kassiert, nach der Kinder bis 9 Jahre Spiel- und Bolzplätze nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen durften. Die Richter erklärten die entsprechende Passage in der Grünanlagensatzung für verfassungswidrig. Begründung: Für Kinder im Grundschulalter sei es wichtig, Spielplätze und Grünanlagen auch unbeaufsichtigt nutzen und „Neuland erobern“ zu können – die Kemptener Regel sei deshalb unverhältnismäßig. Im Rathaus hatte man die Begleitpflicht damit begründet, dass sie Kinder vor Unfällen – zum Beispiel an Gewässern – schützen sollte. Außerdem sollte sie Haftungsrisiken für die Stadt verringern.

18.06.2026 15:37 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine Regelung der Stadt Kempten kassiert, nach der Kinder bis 9 Jahre Spiel- und Bolzplätze nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen durften. Die Richter erklärten die entsprechende Passage in der Grünanlagensatzung für verfassungswidrig. Begründung: Für Kinder im Grundschulalter sei es wichtig, Spielplätze und Grünanlagen auch unbeaufsichtigt nutzen und „Neuland erobern“ zu können – die Kemptener Regel sei deshalb unverhältnismäßig. Im Rathaus hatte man die Begleitpflicht damit begründet, dass sie Kinder vor Unfällen – zum Beispiel an Gewässern – schützen sollte. Außerdem sollte sie Haftungsrisiken für die Stadt verringern.

18.06.2026 15:37 / 5h 54min

Landkreis Ansbach: E-Scooter flieht mit 80 km/h über Waldwege

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Da haben die Polizisten nicht schlecht gestaunt, als bei Lehrberg ein E?Scooter?Fahrer mit – sage und schreibe – 80 km/h vorbeigefahren ist. Sie wollten ihn wegen der sehr hohen Geschwindigkeit stoppen, doch der 38?Jährige ignorierte die Haltesignale. Seine Flucht führte über mehrere Kilometer über Flur- und Waldwege, so die Polizei. Erst nach etwa drei Kilometern stürzte er und konnte festgenommen werden. Er soll sich heftig gewehrt haben. Der E?Scooter wird jetzt genau untersucht, und gegen den Fahrer wird ermittelt.

18.06.2026 14:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Da haben die Polizisten nicht schlecht gestaunt, als bei Lehrberg ein E?Scooter?Fahrer mit – sage und schreibe – 80 km/h vorbeigefahren ist. Sie wollten ihn wegen der sehr hohen Geschwindigkeit stoppen, doch der 38?Jährige ignorierte die Haltesignale. Seine Flucht führte über mehrere Kilometer über Flur- und Waldwege, so die Polizei. Erst nach etwa drei Kilometern stürzte er und konnte festgenommen werden. Er soll sich heftig gewehrt haben. Der E?Scooter wird jetzt genau untersucht, und gegen den Fahrer wird ermittelt.

18.06.2026 14:40 / 1min

Smartwatch rettet Leben von drei jungen Männern

Tanja Hugger, Niederbayern: Bei einem Verkehrsunfall in Steinach hat eine Smartwatch drei jungen Männern das Leben gerettet. Das Auto ist aus noch ungeklärter Ursache in der Nacht auf Dienstag auf der B20 von der Straße abgekommen und etwa 20 Meter weit in ein Gebüsch geflogen. Das Wrack war von der Straße aus nicht zu sehen. Wie gut, dass einer der Männer eine Smartwatch am Handgelenk hatte. Die hat sofort einen Notruf abgesetzt. Die Einsatzkräfte wusste damit genau, wo das Auto und die Insassen suchen mussten. Mit Seilen und Leitern haben sie die drei jungen Männer aus dem Fahrzeug geborgen und medizinisch versorgt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht, die beiden Mitinsassen schwer verletzt. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.

18.06.2026 14:20 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Bei einem Verkehrsunfall in Steinach hat eine Smartwatch drei jungen Männern das Leben gerettet. Das Auto ist aus noch ungeklärter Ursache in der Nacht auf Dienstag auf der B20 von der Straße abgekommen und etwa 20 Meter weit in ein Gebüsch geflogen. Das Wrack war von der Straße aus nicht zu sehen. Wie gut, dass einer der Männer eine Smartwatch am Handgelenk hatte. Die hat sofort einen Notruf abgesetzt. Die Einsatzkräfte wusste damit genau, wo das Auto und die Insassen suchen mussten. Mit Seilen und Leitern haben sie die drei jungen Männer aus dem Fahrzeug geborgen und medizinisch versorgt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht, die beiden Mitinsassen schwer verletzt. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert.

18.06.2026 14:20 / 1min

Nicht wegschauen! Polizei macht Zivilcourage-Workshops an Schulen und Firmen

Tanja Hugger, Oberpfalz: Es gibt Situationen, die will man nicht erleben. Zum Beispiel wenn man sieht, wie mehrere Typen einen Mann oder eine Frau beschimpfen oder Schlimmeres. Was macht man da? Die Polizei in der Oberpfalz bietet dazu jetzt extra Workshops in Schulen und auch in Firmen an. Hilfe bekommt sie dabei vom Dominik-Brunner-Förderverein. Es geht um Zivilcourage Das bedeutet ja nicht, dass man da jetzt dazwischen geht und sich selbst in Gefahr bringt. Zivilcourage ist, dass man nicht wegschaut, dass man aufmerksam ist, dass man Hilfe holt, also z.B. die Polizei anruft. Die Polizei will vor allem Jugendlichen Tipps geben, wie man sich in kritischen Situationen verhält. Daher bietet sie Workshops in Schulen und Betrieben für Azubis an. Dafür können sich Lehrer oder Firmenvertreter jetzt anmelden, entweder unter bernh.walter@t-online.de oder bei jeder örtlich zuständige Polizeiinspektion.

18.06.2026 13:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Es gibt Situationen, die will man nicht erleben. Zum Beispiel wenn man sieht, wie mehrere Typen einen Mann oder eine Frau beschimpfen oder Schlimmeres. Was macht man da? Die Polizei in der Oberpfalz bietet dazu jetzt extra Workshops in Schulen und auch in Firmen an. Hilfe bekommt sie dabei vom Dominik-Brunner-Förderverein. Es geht um Zivilcourage Das bedeutet ja nicht, dass man da jetzt dazwischen geht und sich selbst in Gefahr bringt. Zivilcourage ist, dass man nicht wegschaut, dass man aufmerksam ist, dass man Hilfe holt, also z.B. die Polizei anruft. Die Polizei will vor allem Jugendlichen Tipps geben, wie man sich in kritischen Situationen verhält. Daher bietet sie Workshops in Schulen und Betrieben für Azubis an. Dafür können sich Lehrer oder Firmenvertreter jetzt anmelden, entweder unter bernh.walter@t-online.de oder bei jeder örtlich zuständige Polizeiinspektion.

18.06.2026 13:05 / 1min

Augsburger Christkindlesmarkt: Schluss mit dem Poller-Geschiebe

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Poller auf dem Augsburger Christkindlesmarkt waren im letzten Jahr DAS Gesprächsthema: Sie mussten fast im Minutentakt mit einem Hubwagen hin- und hergeschoben werden, damit die Straßenbahnen vorbeifahren konnten. In diesem Jahr soll das anders werden. Die Stadt will auf massive Sperren umsteigen, die aussehen wie große Pflanzentröge. Jede Sperre wäre etwa ein Meter hoch und zweieinhalb Meter breit, oben wäre sogar Platz für Blümchen oder anderes Grünzeug. Heute entscheidet der Stadtrat, ob das Geld dafür freigegeben wird. Die neuen tonnenschweren Stahlblöcke würden fast eine Million Euro kosten und müssten bald bestellt werden, damit sie rechtzeitig vor Beginn des Christkindlesmarkts da sind.

18.06.2026 12:17

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Poller auf dem Augsburger Christkindlesmarkt waren im letzten Jahr DAS Gesprächsthema: Sie mussten fast im Minutentakt mit einem Hubwagen hin- und hergeschoben werden, damit die Straßenbahnen vorbeifahren konnten. In diesem Jahr soll das anders werden. Die Stadt will auf massive Sperren umsteigen, die aussehen wie große Pflanzentröge. Jede Sperre wäre etwa ein Meter hoch und zweieinhalb Meter breit, oben wäre sogar Platz für Blümchen oder anderes Grünzeug. Heute entscheidet der Stadtrat, ob das Geld dafür freigegeben wird. Die neuen tonnenschweren Stahlblöcke würden fast eine Million Euro kosten und müssten bald bestellt werden, damit sie rechtzeitig vor Beginn des Christkindlesmarkts da sind.

18.06.2026 12:17

Regierung gibt wichtigen Schwerpunkt für die Schulen bekannt

Stefan Mack, Landespolitik: Die bayerische Staatsregierung will den Schülerinnen und Schülern einen gesunden Umgang mit digitalen Medien beibringen. Das Kultus- und das Gesundheitsministerium haben jetzt ihr Programm dafür vorgestellt. Im Unterricht soll das Thema in Zukunft eine viel größere Rolle spielen, sagt Kultusministerin Stolz. Also zum Beispiel, wie erkenne ich Fakenews oder was tun gegen Cybermobbing? Für die Eltern gibt's mehr Beratungsangebote und Tipps. Und Handys dürfen ab dem kommenden Schuljahr frühestens ab der 8. Klasse privat genutzt werden.

18.06.2026 07:45 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Die bayerische Staatsregierung will den Schülerinnen und Schülern einen gesunden Umgang mit digitalen Medien beibringen. Das Kultus- und das Gesundheitsministerium haben jetzt ihr Programm dafür vorgestellt. Im Unterricht soll das Thema in Zukunft eine viel größere Rolle spielen, sagt Kultusministerin Stolz. Also zum Beispiel, wie erkenne ich Fakenews oder was tun gegen Cybermobbing? Für die Eltern gibt's mehr Beratungsangebote und Tipps. Und Handys dürfen ab dem kommenden Schuljahr frühestens ab der 8. Klasse privat genutzt werden.

18.06.2026 07:45 / 1min