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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Achtung Waldbrandgefahr: Luftbeobachter wieder unterwegs

Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Waldbrandgefahr in der Oberpfalz ist derzeit besonders hoch. Um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen, werden vom 27. bis 30. Mai 2026 Beobachtungsflüge über die gefährdeten Gebiete durchgeführt. Die Flüge finden an mehreren Tagen jeweils zu festgelegten Zeiten statt. Geflogen wird von den Stützpunkten Schmidgaden, Regenstauf – Oberhub , Neumarkt i.d.OPf., Cham-Janahof und vom Stützpunkt Weiden-Latsch aus, immer von etwa 13 bis 14 Uhr und von 18 bis 19 Uhr. Die Flugrouten decken die Regionen Oberpfalz Mitte, Nord, Ost und West ab. Damit werden möglichst viele gefährdete Waldgebiete aus der Luft kontrolliert. Um Waldbrände zu vermeiden, gelten strenge Verhaltensregeln. Im Wald besteht vom 1. März bis 31. Oktober ein generelles Rauchverbot. Zigarettenkippen dürfen auf keinen Fall aus dem Auto geworfen werden. Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von bis zu 100 Metern verboten. Fahrzeuge sollten nicht auf trockenem Gras oder anderem leicht entzündbarem Untergrund abgestellt werden. Außerdem sollte kein Müll im Wald zurückgelassen werden, da weggeworfene Gegenstände schnell zum Brandherd werden können. Wird ein Waldbrand bemerkt, muss er sofort unter der Notrufnummer 112 mit möglichst genauer Ortsangabe an die Feuerwehr gemeldet werden. Rettungswege sind unbedingt freizuhalten. Fahrzeuge sollten immer so geparkt werden, dass Einsatzkräfte nicht behindert werden.

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Bayern hat ein neues Einhorn!

Felix Roderer, Oberbayern: Das bayerische Start-up RobCo ist jetzt ein Unicorn, also ein Einhorn. Das Unternehmen aus München ist nun eine Milliarde US-Dollar wert. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch zu Beginn des Jahres. RobCo entwickelt einen Roboter für die Produktion, der mithilfe von KI selbstständig Aufgaben lernt.

06.10.2026 14:45 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Das bayerische Start-up RobCo ist jetzt ein Unicorn, also ein Einhorn. Das Unternehmen aus München ist nun eine Milliarde US-Dollar wert. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch zu Beginn des Jahres. RobCo entwickelt einen Roboter für die Produktion, der mithilfe von KI selbstständig Aufgaben lernt.

06.10.2026 14:45 / 1min

Ex-Partner nach Auftragsmord an Augsburgerin angeklagt

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg bekommt ein tödliches Gewaltverbrechen gegen eine dreifache Mutter ein juristisches Nachspiel: Nach dem bereits verurteilten Schützen ist jetzt auch der Ex-Lebensgefährte der Frau angeklagt worden. Der 43-Jährige soll den Mord in Auftrag gegeben haben. Der Schütze, sein Ziehsohn, war im Juni zu lebenslanger Haft verurteilt worden: Er soll die Frau in ihrer Wohnung im Augsburger Stadtteil Haunstetten erschossen haben, zwei ihrer Kinder mussten die Tat miterleben. Der 43-Jährige war zunächst im ersten Verfahren noch als Zeuge vernommen worden, kurze Zeit später kam er aufgrund der Erkenntnisse aus dem Prozess in Untersuchungshaft.

06.10.2026 11:58 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In Augsburg bekommt ein tödliches Gewaltverbrechen gegen eine dreifache Mutter ein juristisches Nachspiel: Nach dem bereits verurteilten Schützen ist jetzt auch der Ex-Lebensgefährte der Frau angeklagt worden. Der 43-Jährige soll den Mord in Auftrag gegeben haben. Der Schütze, sein Ziehsohn, war im Juni zu lebenslanger Haft verurteilt worden: Er soll die Frau in ihrer Wohnung im Augsburger Stadtteil Haunstetten erschossen haben, zwei ihrer Kinder mussten die Tat miterleben. Der 43-Jährige war zunächst im ersten Verfahren noch als Zeuge vernommen worden, kurze Zeit später kam er aufgrund der Erkenntnisse aus dem Prozess in Untersuchungshaft.

06.10.2026 11:58 / 5h 54min

Medizin-Nobelpreis für Würzburger Forscher Georg Nagel

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Würzburger Professor Georg Nagel erhält den Medizin-Nobelpreis 2026. Ausgezeichnet wird er gemeinsam mit Karl Deisseroth und Peter Hegemann für Entdeckungen zur Optogenetik. Mit dieser Methode lässt sich die Aktivität von Nervenzellen durch Licht gezielt steuern. Sie wird in Forschungslaboren weltweit eingesetzt. Inzwischen konnte sogar einem ersten Patienten mit einer Netzhautschädigung, durch die er erblindet war, geholfen werden. Er hat sein Sehvermögen zumindest teilweise zurück. Für den Forschungsstandort Würzburg ist der Preis etwas Besonderes: Nagel hat mehr als 20 Jahre an der Julius-Maximilians-Universität geforscht und gelehrt - zunächst als Professor für Molekulare Pflanzenphysiologie, später als Seniorprofessor am Physiologischen Institut. Er ist der 15. Nobelpreisträger der Universität. Universitätspräsident Paul Pauli gratulierte Nagel zu der Auszeichnung. Die Universität hatte den Forscher bereits 2024 für seine wissenschaftlichen Leistungen mit der JMU-Röntgenmedaille geehrt.

05.10.2026 15:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Würzburger Professor Georg Nagel erhält den Medizin-Nobelpreis 2026. Ausgezeichnet wird er gemeinsam mit Karl Deisseroth und Peter Hegemann für Entdeckungen zur Optogenetik. Mit dieser Methode lässt sich die Aktivität von Nervenzellen durch Licht gezielt steuern. Sie wird in Forschungslaboren weltweit eingesetzt. Inzwischen konnte sogar einem ersten Patienten mit einer Netzhautschädigung, durch die er erblindet war, geholfen werden. Er hat sein Sehvermögen zumindest teilweise zurück. Für den Forschungsstandort Würzburg ist der Preis etwas Besonderes: Nagel hat mehr als 20 Jahre an der Julius-Maximilians-Universität geforscht und gelehrt - zunächst als Professor für Molekulare Pflanzenphysiologie, später als Seniorprofessor am Physiologischen Institut. Er ist der 15. Nobelpreisträger der Universität. Universitätspräsident Paul Pauli gratulierte Nagel zu der Auszeichnung. Die Universität hatte den Forscher bereits 2024 für seine wissenschaftlichen Leistungen mit der JMU-Röntgenmedaille geehrt.

05.10.2026 15:40 / 1min

Bundeswehr übt mit Eurofightern am Nürnberger Flughafen

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Am Nürnberger Flughafen starten und landen diese Woche Eurofighter der Bundeswehr. Bei der Übung „Dispersed Operations“ trainiert die Luftwaffe, wie sie im Ernstfall auch zivile Flughäfen nutzen kann. Zeitversetzt findet die Übung auch an anderen deutschen Flughäfen statt. In Nürnberg sind bis zu vier Eurofighter des Luftwaffengeschwaders aus Neuburg an der Donau und wechselnde Piloten beteiligt. Oberstleutnant Marcus Dankesreiter betont, dass die Übung seit Langem geplant ist. Auch wegen seiner Nähe zu Neuburg ist der Nürnberger Flughafen ein wichtiger Ausweichflughafen für die Luftwaffe. Der reguläre Flugbetrieb in Nürnberg soll trotz der Übungsflüge planmäßig weiterlaufen..

05.10.2026 14:11 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Am Nürnberger Flughafen starten und landen diese Woche Eurofighter der Bundeswehr. Bei der Übung „Dispersed Operations“ trainiert die Luftwaffe, wie sie im Ernstfall auch zivile Flughäfen nutzen kann. Zeitversetzt findet die Übung auch an anderen deutschen Flughäfen statt. In Nürnberg sind bis zu vier Eurofighter des Luftwaffengeschwaders aus Neuburg an der Donau und wechselnde Piloten beteiligt. Oberstleutnant Marcus Dankesreiter betont, dass die Übung seit Langem geplant ist. Auch wegen seiner Nähe zu Neuburg ist der Nürnberger Flughafen ein wichtiger Ausweichflughafen für die Luftwaffe. Der reguläre Flugbetrieb in Nürnberg soll trotz der Übungsflüge planmäßig weiterlaufen..

05.10.2026 14:11 / 1min

Hubschrauberlärm im Allgäu in den kommenden Tagen – das ist der Grund

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wer in den nächsten Tagen im Allgäu ungewöhnlich viel Hubschrauberlärm hört, muss sich keine Sorgen machen – die Polizei trainiert hier. Bis zum 16. Oktober übt die Bundespolizei im alpinen Gelände bei Füssen. Bis zu 13 Hubschrauber sind unterwegs, gestartet wird täglich gegen 9 Uhr in Oberschleißheim, zurück geht’s meist zwischen 17 und 18 Uhr. Angehende Piloten und Flugtechniker lernen dabei das Fliegen unter schwierigen Bedingungen im Hochgebirge. Die Bundespolizei bittet um Verständnis für den Lärm.

05.10.2026 12:02

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wer in den nächsten Tagen im Allgäu ungewöhnlich viel Hubschrauberlärm hört, muss sich keine Sorgen machen – die Polizei trainiert hier. Bis zum 16. Oktober übt die Bundespolizei im alpinen Gelände bei Füssen. Bis zu 13 Hubschrauber sind unterwegs, gestartet wird täglich gegen 9 Uhr in Oberschleißheim, zurück geht’s meist zwischen 17 und 18 Uhr. Angehende Piloten und Flugtechniker lernen dabei das Fliegen unter schwierigen Bedingungen im Hochgebirge. Die Bundespolizei bittet um Verständnis für den Lärm.

05.10.2026 12:02

Nach großer Suchaktion: Festnahmen nach Einbruch in Waffengeschäft

Felix Roderer, Oberbayern: Die mutmaßlichen Täter, die ein Waffengeschäft in Innsbruck überfallen haben sollen, sind gefasst worden. Die bayerische Polizei hat einen 34-Jährigen Niederländer und einen 30-Jährigen, dessen Staatsangehörigkeit noch nicht klar ist, festgenommen. Die Täter waren danach in einem Auto geflüchtet und hatten bei Mittenwald einen Unfall, danach ging es zu Fuß weiter. Im ganzen Landkreis Garmisch-Partenkirchen gab es daraufhin eine große Suchaktion. In dem Auto wurden viele Langwaffen sichergestellt

02.10.2026 15:00 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Die mutmaßlichen Täter, die ein Waffengeschäft in Innsbruck überfallen haben sollen, sind gefasst worden. Die bayerische Polizei hat einen 34-Jährigen Niederländer und einen 30-Jährigen, dessen Staatsangehörigkeit noch nicht klar ist, festgenommen. Die Täter waren danach in einem Auto geflüchtet und hatten bei Mittenwald einen Unfall, danach ging es zu Fuß weiter. Im ganzen Landkreis Garmisch-Partenkirchen gab es daraufhin eine große Suchaktion. In dem Auto wurden viele Langwaffen sichergestellt

02.10.2026 15:00 / 1min