Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Absichtlich Frau und Tochter angefahren: 8 Jahre Haft für Mann in Passau
Tanja Hugger, Niederbayern: Weil ein 49 Jahre alter Mann in Passau mit seinem Auto absichtlich seine Frau, seine Tochter und weitere Personen angefahren hat, muss er für acht Jahre ins Gefängnis. Der heute 49 Jahre alte Iraker hatte die Trennung seiner Frau nicht akzeptiert. Zudem wurde ihr das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter übertragen. Also ist er letztes Jahr mit seinem Wagen direkt auf die beiden und auf eine Freundin zugefahren. Die beiden Frauen wurden schwer verletzt, das Mädchen leichter. Nachdem der Mann die Frauen angefahren hatte, war er laut Anklage aus dem Wagen ausgestiegen und hatte seine halb unter dem Auto liegende Ex-Partnerin geschlagen und getreten. Verurteilt wurde der Mann wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags.
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Fürstenfeldbruck wird wieder Luftwaffen-Ausbildungsstandort
Redaktion, Oberbayern: Bei uns im Freistaat tut sich was bei der Bundeswehr: Der Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck soll wieder zum Ausbildungsstandort der Luftwaffe werden. Ab 1. Oktober wird dort ein eigenes Ausbildungsbataillon der Luftwaffe eingerichtet, in dem Rekruten ihre dreimonatige Grundausbildung absolvieren sollen. Langfristig sollen so bis 2030 bis zu 600 Soldaten gleichzeitig in Fürstenfeldbruck ausgebildet werden können. Dafür wollen die Verantwortlichen jetzt die richtigen Voraussetzungen schaffen. Deshalb prüfen sie, welche Bereiche des Fliegerhorsts schon genutzt werden können und wo Unterkünfte und Infrastruktur noch modernisiert werden müssen.
27.05.2026 16:37 / 1min
Redaktion, Oberbayern: Bei uns im Freistaat tut sich was bei der Bundeswehr: Der Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck soll wieder zum Ausbildungsstandort der Luftwaffe werden. Ab 1. Oktober wird dort ein eigenes Ausbildungsbataillon der Luftwaffe eingerichtet, in dem Rekruten ihre dreimonatige Grundausbildung absolvieren sollen. Langfristig sollen so bis 2030 bis zu 600 Soldaten gleichzeitig in Fürstenfeldbruck ausgebildet werden können. Dafür wollen die Verantwortlichen jetzt die richtigen Voraussetzungen schaffen. Deshalb prüfen sie, welche Bereiche des Fliegerhorsts schon genutzt werden können und wo Unterkünfte und Infrastruktur noch modernisiert werden müssen.
27.05.2026 16:37 / 1min
Absichtlich Frau und Tochter angefahren: 8 Jahre Haft für Mann in Passau
Tanja Hugger, Niederbayern: Weil ein 49 Jahre alter Mann in Passau mit seinem Auto absichtlich seine Frau, seine Tochter und weitere Personen angefahren hat, muss er für acht Jahre ins Gefängnis. Der heute 49 Jahre alte Iraker hatte die Trennung seiner Frau nicht akzeptiert. Zudem wurde ihr das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter übertragen. Also ist er letztes Jahr mit seinem Wagen direkt auf die beiden und auf eine Freundin zugefahren. Die beiden Frauen wurden schwer verletzt, das Mädchen leichter. Nachdem der Mann die Frauen angefahren hatte, war er laut Anklage aus dem Wagen ausgestiegen und hatte seine halb unter dem Auto liegende Ex-Partnerin geschlagen und getreten. Verurteilt wurde der Mann wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags.
27.05.2026 13:25 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Weil ein 49 Jahre alter Mann in Passau mit seinem Auto absichtlich seine Frau, seine Tochter und weitere Personen angefahren hat, muss er für acht Jahre ins Gefängnis. Der heute 49 Jahre alte Iraker hatte die Trennung seiner Frau nicht akzeptiert. Zudem wurde ihr das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter übertragen. Also ist er letztes Jahr mit seinem Wagen direkt auf die beiden und auf eine Freundin zugefahren. Die beiden Frauen wurden schwer verletzt, das Mädchen leichter. Nachdem der Mann die Frauen angefahren hatte, war er laut Anklage aus dem Wagen ausgestiegen und hatte seine halb unter dem Auto liegende Ex-Partnerin geschlagen und getreten. Verurteilt wurde der Mann wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags.
27.05.2026 13:25 / 1min
Achtung Waldbrandgefahr: Luftbeobachter wieder unterwegs
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Waldbrandgefahr in der Oberpfalz ist derzeit besonders hoch. Um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen, werden vom 27. bis 30. Mai 2026 Beobachtungsflüge über die gefährdeten Gebiete durchgeführt. Die Flüge finden an mehreren Tagen jeweils zu festgelegten Zeiten statt. Geflogen wird von den Stützpunkten Schmidgaden, Regenstauf – Oberhub , Neumarkt i.d.OPf., Cham-Janahof und vom Stützpunkt Weiden-Latsch aus, immer von etwa 13 bis 14 Uhr und von 18 bis 19 Uhr. Die Flugrouten decken die Regionen Oberpfalz Mitte, Nord, Ost und West ab. Damit werden möglichst viele gefährdete Waldgebiete aus der Luft kontrolliert. Um Waldbrände zu vermeiden, gelten strenge Verhaltensregeln. Im Wald besteht vom 1. März bis 31. Oktober ein generelles Rauchverbot. Zigarettenkippen dürfen auf keinen Fall aus dem Auto geworfen werden. Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von bis zu 100 Metern verboten. Fahrzeuge sollten nicht auf trockenem Gras oder anderem leicht entzündbarem Untergrund abgestellt werden. Außerdem sollte kein Müll im Wald zurückgelassen werden, da weggeworfene Gegenstände schnell zum Brandherd werden können. Wird ein Waldbrand bemerkt, muss er sofort unter der Notrufnummer 112 mit möglichst genauer Ortsangabe an die Feuerwehr gemeldet werden. Rettungswege sind unbedingt freizuhalten. Fahrzeuge sollten immer so geparkt werden, dass Einsatzkräfte nicht behindert werden.
27.05.2026 13:00
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Waldbrandgefahr in der Oberpfalz ist derzeit besonders hoch. Um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen, werden vom 27. bis 30. Mai 2026 Beobachtungsflüge über die gefährdeten Gebiete durchgeführt. Die Flüge finden an mehreren Tagen jeweils zu festgelegten Zeiten statt. Geflogen wird von den Stützpunkten Schmidgaden, Regenstauf – Oberhub , Neumarkt i.d.OPf., Cham-Janahof und vom Stützpunkt Weiden-Latsch aus, immer von etwa 13 bis 14 Uhr und von 18 bis 19 Uhr. Die Flugrouten decken die Regionen Oberpfalz Mitte, Nord, Ost und West ab. Damit werden möglichst viele gefährdete Waldgebiete aus der Luft kontrolliert. Um Waldbrände zu vermeiden, gelten strenge Verhaltensregeln. Im Wald besteht vom 1. März bis 31. Oktober ein generelles Rauchverbot. Zigarettenkippen dürfen auf keinen Fall aus dem Auto geworfen werden. Offenes Feuer ist im Wald und im Umkreis von bis zu 100 Metern verboten. Fahrzeuge sollten nicht auf trockenem Gras oder anderem leicht entzündbarem Untergrund abgestellt werden. Außerdem sollte kein Müll im Wald zurückgelassen werden, da weggeworfene Gegenstände schnell zum Brandherd werden können. Wird ein Waldbrand bemerkt, muss er sofort unter der Notrufnummer 112 mit möglichst genauer Ortsangabe an die Feuerwehr gemeldet werden. Rettungswege sind unbedingt freizuhalten. Fahrzeuge sollten immer so geparkt werden, dass Einsatzkräfte nicht behindert werden.
27.05.2026 13:00
Ab 1800 m aufwärts: Warum Touren jetzt noch nichts für Wanderer sind
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.
27.05.2026 12:03 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei der aktuellen Hitze kann man sich kaum vorstellen, dass irgendwo in Bayern noch Schnee liegt. Es ist aber so – und genau davor warnt jetzt die Bergwacht Hinterstein. Dafür gibt’s gleich mehrere Gründe. Die Oberallgäuer Bergretter mussten zuletzt gleich fünf Wanderer am Jubiläumsweg und am Schrecksee aus dem Schnee holen. Einige waren dort sogar schon ein Stück abgerutscht. Zum Glück konnten alle unverletzt von den Luftrettern und dem Rettungshubschrauber Christoph 17 ins Tal gebracht werden. Die Hintersteiner Bergwacht und die Gemeinde Bad Hindelang sagen, man solle sich von Sonne und Wärme im Tal nicht täuschen lassen: Oberhalb von etwa 1800 Metern, teils auch schon darunter, liegt noch jede Menge Altschnee – mit Rutsch- und Absturzgefahr. Die Wandersaison im Hochgebirge hat also noch nicht begonnen.
27.05.2026 12:03 / 5h 54min
KI warnt vor Hochwasser: So bereitet sich der Landkreis Günzburg vor
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Landkreis Günzburg ist beim Juni-Hochwasser vor zwei Jahren hart getroffen worden. Um künftig besser vorbereitet zu sein, setzt der Kreis jetzt auf künstliche Intelligenz. Entlang der Mindel, Kammel, Günz, Zusam und vieler kleinerer Bäche entsteht ein dichtes Netz von Pegeln, die Wasserstände in Echtzeit messen. Mit Hilfe eines neuen Sandsackrechners lässt sich ermitteln, wie viele Säcke und Einsatzkräfte man im Ernstfall braucht, und es entsteht ein digitales Evakuierungstool, das auf einer Karte zeigt, wie sich ein Hochwasser voraussichtlich ausbreitet und wie viele Gebäude und Menschen betroffen sind.
27.05.2026 10:03 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Landkreis Günzburg ist beim Juni-Hochwasser vor zwei Jahren hart getroffen worden. Um künftig besser vorbereitet zu sein, setzt der Kreis jetzt auf künstliche Intelligenz. Entlang der Mindel, Kammel, Günz, Zusam und vieler kleinerer Bäche entsteht ein dichtes Netz von Pegeln, die Wasserstände in Echtzeit messen. Mit Hilfe eines neuen Sandsackrechners lässt sich ermitteln, wie viele Säcke und Einsatzkräfte man im Ernstfall braucht, und es entsteht ein digitales Evakuierungstool, das auf einer Karte zeigt, wie sich ein Hochwasser voraussichtlich ausbreitet und wie viele Gebäude und Menschen betroffen sind.
27.05.2026 10:03 / 1min
Achtung Waldbrandgefahr: Luftbeobachter wieder unterwegs
Tanja Hugger, Niederbayern: Die anhaltende Trockenheit und hohe Temperaturen sorgen aktuell für eine erhöhte Waldbrandgefahr in Niederbayern. Um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen, hat die Regierung bis Freitag weitere Luftbeobachtungen angeordnet. Die Beobachtungsflüge finden jeweils in den Nachmittagsstunden statt, wenn die Gefahr am größten ist. Gestartet wird von den Stützpunkten Eggenfelden, Ellermühle, Vilshofen, Wallmühle und Arnbruck. Die jeweiligen Landratsämter setzen die Anordnung um und stellen ausgebildete Luftbeobachter zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Piloten werden von der Luftrettungsstaffel Bayern eingeteilt. Die Regierung appelliert dringend, in Waldgebieten besonders vorsichtig zu sein. Offenes Feuer und Rauchen sind strikt verboten. Auch Waldbesitzer, Jäger und Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind, sollten kein offenes Feuer im Wald oder in weniger als 100 Metern Entfernung entzünden.
26.05.2026 16:10
Tanja Hugger, Niederbayern: Die anhaltende Trockenheit und hohe Temperaturen sorgen aktuell für eine erhöhte Waldbrandgefahr in Niederbayern. Um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen, hat die Regierung bis Freitag weitere Luftbeobachtungen angeordnet. Die Beobachtungsflüge finden jeweils in den Nachmittagsstunden statt, wenn die Gefahr am größten ist. Gestartet wird von den Stützpunkten Eggenfelden, Ellermühle, Vilshofen, Wallmühle und Arnbruck. Die jeweiligen Landratsämter setzen die Anordnung um und stellen ausgebildete Luftbeobachter zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Piloten werden von der Luftrettungsstaffel Bayern eingeteilt. Die Regierung appelliert dringend, in Waldgebieten besonders vorsichtig zu sein. Offenes Feuer und Rauchen sind strikt verboten. Auch Waldbesitzer, Jäger und Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind, sollten kein offenes Feuer im Wald oder in weniger als 100 Metern Entfernung entzünden.
26.05.2026 16:10